Der Cachelender 2010 ist vorbei. Na gut.
...und nun???
Die zweite Auflage des Konstanzer Cachelenders hat uns 2010 wieder fünfundzwanzig Mal auf Trab gehalten. Fünfundzwanzigmal haben wir gewartet, wann das Listing endlich freigeschaltet wird und sind mit fliegenden Fahnen losgedüst, um den FTF zu machen, eine Gruppe von Mitstreitern zu finden, um die kniffligen Aufgaben zu lösen und hoffentlich vom Owner mit mehr oder weniger politisch korrektem Glühwein und Spekulatius empfangen zu werden.
Das war großartig! Aber nun ist zu befürchten, daß wir 340 Tage lang warten müssen, bis es wieder losgeht. ...na gut, jetzt 339 Tage.
Was haben wir doch für tolle Sachen erlebt!
Krönend war der Bonus-Event für die, die es geschafft hatten und Konstanzer Gebäude und Brunnen bei abendlichem Nebel gepaart hatten.
Mit himmlischem Beistand und der Gebhardskirche mit dem Münster auf einer Linie konnten wir dazu Informationen über Maria Alexander Leopold Franz von Reichlin-Meldegg erlangen. Wir zählten dann Schafe, bis wir zum Hirschen wurden. Aber das Haus von Eugene haben wir nicht gefunden.
Und wir sind mit der Bahn durch ganz Deuschland gekommen, ohne einen Brontosaurier in der Krippe. Nicht zu sehen war die Aufschrift auf den sechs Folien im Zwischen-Stage. Ja, schön war’s, mal ein falsches Vogelhäuschen am Campingplatz zu finden, nicht im Elfenwald, nicht am Hegner Wegkreuz.
Im Osten haben wir einen falschen Fliegenpilz im Wald gefunden. Das Haus vom Nikolaus war da aber nicht!
Einmal gab es Käsefondue bei Liggeringen, leider ohne Beteiligung der heiligen drei Könige.
Am Abend war ja Weihnachtsmarkt in Übersee, mal mit Hohenloher Kostümen, mal mit ausgehöhltem Holzscheit. Dazu kam der Icru, der leider den Engel auf dem Baum nicht mehr gesehen hatte. Es stimmt übrigens nicht, dass er Monate lang nur blau war. Und schließlich war dann Heiligabend!
P.S.: Nach dem Publishing gab es nachmittags ganz in der Nähe des Finals, zwischen Weihnachtskaffee und Abendessen, noch einmal Glühpunsch mit Aussicht.
Dies erwähne ich nur, um Euch neidisch zu machen 