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Gotteshäuser: Heddesdorf I Traditional Cache

This cache has been archived.

Eulili: Hallo TeamBombadil,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.
Weitere Informationen findest Du unter den Support Seiten von Groundspeak.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit freundlichem Gruß

Eulili
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 1/1/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Mit diesem Cache möchten wir euch Heddesdorf, den kleinen aber feinen Stadtteil Neuwieds, etwas näher bringen.

Die Heddesdorfer Kirche steht auf sehr altem Grund:
Am 25. Dezember 962 schenkte Bruno, Erzbischof von Köln, Bruder und Reichskanzler Ottos des Großen dem Kölner Cäcilienkloster diese Kirche in „Hedenesthorp“ im „Engersgau“. Die Namensendung -dorf verweist auf eine Gründung der fränkischen Siedlungszeit des 7./8. Jahrhunderts, der Teil „Hedenes-“ ist wohl auf den Namen des Gründers zurückzuführen.



In der Zeit vor der Reformation standen in der damaligen Kirche zwei bedeutende Altäre, der eine der Hl. Katharina, der andere dem Hl. Michael geweiht. Angestoßen durch Erzbischof Hermann zu Wied öffnet Heddesdorf sich schon früh der Reformation. Eine Visitation 1556 zeigt bereits die Einbeziehung der Gemeindebasis in wichtige Entscheidungen.

Die größte und die kleinste der drei Glocken stammen noch aus der Zeit vor der Reformation – die größte wurde 1347 gegossen, die kleine zwischen 1380 und 1520. Die mittlere Glocke (aus 1680), im Volksmund „Die Noberglock“ (Nachbarglocke) genannt, rief bei Feuer und Not die Leute aus der Nachbarschaft zur Hilfe. Unter der ehemaligen Kirche wurde ein Grabgewölbe aus Backsteinen gefunden. Am 7. Januar 1844 wird die jetzige Kirche feierlich eingeweiht. 1910 wird ihr Kirchturm eigens erhöht und erstmals eine Warmluftanlage eingebaut. Die drei Glocken werden 1942 zu Kriegszwecken eingezogen –wie durch ein Wunder kann ihre Verhüttung abgewendet werden. 1948 läuten alle drei Glocken zum ersten Mal nach dem Krieg wieder zusammen.

In einer zweijährigen Sanierung wurde ab 1962 der Innenraum völlig neu gestaltet: die dunklen Seitenemporen, der hölzerne Altar und die Kanzel, die zuvor hinter dem Altar in luftiger Höhe gehangen hatte, wurden abgebaut. 1964 baut die Fa.Klais nach der großen Innenrenovierung eine neue Orgel ein.1991 erhält die Kirche einen neuen Anstrich- die ehemals „weiße Kirche“ in Heddesdorf wandelt sich in eine in hellen Beige- und Brauntönen. Betritt man den Kirchraum, hat man einen uneingeschränkten Blick zum Chorraum mit Altar, beweglichem Predigtpult und Taufbecken, dahinter die Fenster mit den vier Evangelisten in der Apsis. Darüber das Spruchband mit dem Spruch aus Psalm 26: „HERR, ich habe lieb die Stätte deines Hauses“. Auffallend sind die klare Struktur des Raumes und die Helligkeit der Kirche.

(Quellen: Text: Wikipedia, Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Neuwied; Bilder: TeamBombadil)

Hinweis: Ihr müsst das Gebäude nicht betreten, um die Aufgabe zu lösen.

Additional Hints (Decrypt)

Reyrhpughat na qre Gerccr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)