Schloss Neuaigen
Um 1494 wurde ein Vorläuferbau errichtet. Anfang des 17.
Jahrhunderts wurde es im Stil der Spätrenaissance umgebaut und im
18. Jahrhundert barockisiert. Der Baukörper ist mit zwei Geschossen
breit gelagert. An der Südfront erhebt sich in der Mitte ein
mächtiger leicht vorspringender viereckiger Torturm an den zwei
fünfachsige Trakte anschließen, an die wiederum die Seitenflügeln
anstoßen. Die Fassade und die Giebelwände sind reich gegliedert und
mit zahlreichen Figuren und Ornamenten geschmückt. Die vier Flügel
des Schlosses umschließen einen weiträumigen Wirtschaftshof. Im
Nordostecke des Hofes führt eine Durchfahrtshalle in den Park und
in den Wirtschaftsbereich. Vor der Südfassade stehen straßenseitig
vier Sandsteinbüsten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Eine
Waldschneise führt vom Haupteingang bis zur Donau. Das Schloss
dient heute als Wohngebäude und ist daher nicht zu besichtigen.
Der Cache ist eine Filmdose, Schreibgerät bitte selber
mitbringen. Es ist verboten (und daher auch nicht notwendig) auf
und über Mauern zu klettern.