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5th Cache - Church Traditional Cache

This cache has been archived.

Eulili: Hallo H&Tniede,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link zum Cache. Ich kann den Cache innerhalb von 3 Monaten auch wieder aus dem Archiv holen, wenn er den Guidelines entspricht.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
Viele Grüße

Eulili
Volunteer Reviewer in Deutschland

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 1/5/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Besucht man die katholische Kirche „Sieben Schmerzen Mariens" in Lengfeld zum ersten Mal, fällt auf, dass hier Modernes mit Traditionellem zu einer Einheit verschmolzen wurde. Unter dem zentralen Glockenturm in Sichtbeton befindet sich der Eingang. Links und rechts davon sind die Außenwände mit rotem Sandstein verkleidet, der für die Gegend typisch ist. Der Turm wird von einem Kreuz gekrönt. Das Dach steigt von beiden Seiten

Ende der fünfziger Jahre wuchs der Wunsch der katholischen Bevölkerung aus Zipfen, Lengfeld, Ober- und Nieder-Klingen, die damals alle zur Pfarrei Hering gehörten, nach einem eigenen

Nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges wurde im Otzberger Land unter Kur­fürst Karl Ludwig 1649 wieder das reformierte Bekenntnis eingeführt. Der Pfalzgraf Johann Wilhelm verfügte am 29. Oktober 1698, dass alle Kirchen den drei Konfes­sionen Lutheranern, Reformierten und Katholiken offen stünden. Die evangelische Kirche in Lengfeld, die dem Hl. Gallus geweiht ist, wurde infolge dieser Verfügung 1704 Simultankirche. Das Simultaneum bestand bis zur Weihe der neuen katho­lischen Kirche 1965. Betrug die Wohnbevölkerung in Lengfeld (einschließlich Zipfen) 1939 1.400 Einwohner, so war sie nach dem Krieg 1946 auf 1.969 Einwoh­ner angewachsen.pTe Zahl der Katholiken wuchs insbesondere durch die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen auf 595 und machte damit rund ein Drittel der Gesamtbe­völkerung aus. Dies ließ hoffen, dass auch die Finanzierung des Bauvorhabens mög­lich sein würde. Die Suche nach einem geeigneten Bauplatz begann. Er fand sich in der Otzbergstraße, damals noch am Ortsausgang. Der Architekt Erwin van Aaken aus Würzburg wurde mit der Planerstellung beauftragt. Nachdem der Bau bereits begonnen war, erfolgte am 15. September 1963 die feierliche Grundsteinlegung durch Domkapitular Johannes Fink aus Mainz. Bei dem Gottesdienst assistierten ihm Pfar­rer Dickescheid und Dekan Schmidt aus Urberach.

Bitte auf Muggels achten und den Cache bitte nicht zu den Kirchenzeiten angehen.

BITTE einen Stift mitbringen.

Additional Hints (Decrypt)

Anpu yvaxf jrtmvrura haq iba yvaxf anpu erpugf jvrqre erva.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)