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View to Castle Grades Traditional Cache

Hidden : 1/9/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Der Cache markiert ein Platzerl mit Blick auf das Schloss Grades.
Leider konnte ich die Dose nicht näher am Schloss platzieren, da es sich in Privatbesitz befindet.

Ursprünglicher Inhalt:
Logbuch
Stashnote
Tauschgegenstände
Bitte eigenes Schreibzeug mitbringen

FTF - Urkunde gibt es persönlich bei einem Treffen oder Event

Schloss Grades


Schloss Grades


Geschiche

Sein Vorgängerbau wurde wahrscheinlich unter Bischof Heinrich I. von Gurk um das Jahr 1173 oder aber unter Bischof Gerold von Gurk nach 1326 neu errichtet. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte jedenfalls 1285. Sein heutiges Aussehen erhielt das Bauwerk durch Umbauten und Erweiterungen der romanischen Kernsubstanz im 15./16. Jahrhundert sowie im 17./18. Jahrhundert. Ursprünglich hatte die bischöfliche Verwaltung des oberen Metnitztales hier ihren Haupt- und Gerichtssitz, in dem der Burggraf die Funktion eines Truchsesses der Gurker Bischöfe ausübte. In der Mitte des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss eine Seidentapetenmanufaktur beziehungsweise eine Tuchfabrik. Schloss Grades war nie als Lehen vergeben worden und blieb bis zum Ende des 20. Jh. im Besitz des Bistums Gurk und wurde zuletzt zeitweise als Erholungsheim für Kinder verwendet. Heute befindet sich das Anwesen in Privatbesitz.

Beschreibung

Der unregelmäßige Innenhof wird durch eine mächtige Vierflügelanlage umgeben, im Westen umschließt eine Wehrmauer einen Hof, in dessen nordwestlichem Bereich ein gotischer Speicher erhalten ist. Das westliche Tor ist mit 1661 bezeichnet. Im Hof gibt es spätgotische Tore und Fenster, der Eingangsturm weist einen Zwiebelhelm auf. In sechs Sälen des Hauptgeschoßes zieren Deckenstuckaturen aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts die Räumlichkeiten. Sie stammen mit großer Wahrscheinlichkeit von Kilian Pittner. Im West-Raum des Süd-Traktes findet sich ein kreisrunder Mittelspiegel mit Wappen des Fürstbischofs Jakob I. Maximilian von Thun-Hohenstein (1709-1749). Eingelassen in die Decke des Nord-Raumes des Ost-Traktes ist ein gerahmtes Leinwandbild „Ahasveros und Haman beim Mahl der Esther“ von Josef Ferdinand Fromiller, bezeichnet mit 1741. Vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt die ehemalige Doppelkapelle in der nordöstlichen Ecke des Schlosses mit vermauertem Rundfenster und Laub- und Bandelwerkstuckaturen um das Jahr 1725.

Achtung an der Location besteht Absturtzgefahr !!!!

Viel Spass bei der Suche wünscht Euer Jacky !!!

Additional Hints (Decrypt)

QR: ubuyre Onhzfghzcs RA: ubyybj gerr fghzc

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)