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Das Phänomen Harry Potter Mystery Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Hallo Penasco,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 1/11/2011
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Das Phänomen Harry Potter


Zum großen Film-Finale, noch ein Cache über Harry Potter, damit noch nicht alles vorbei ist ;-)

Ich war oder bin noch ein begeisterter Leser der Harry Potter-Bände. Alle die sie noch nicht gelesen haben, denen kann ich die Bände nur wärmstens empfehlen und wer sie schon gelesen hat, für den sollte der Cache zumindestens zum Teil nicht so schwer sein!


Für die Nordkoordinate:
Ich habe aus jedem Harry Potter-Band eine Seite hier in das Listing geschrieben! Ihr müsst jede Textstelle dem richtigen Band zuordnen! z.B. wenn die 1. Seite aus Band 1 wäre, wäre A =1 !!

1. Seite:
Sirius zögerte
,, Mir sind einige sehr merkwürdige Dinge zu Ohren gekommen“, sagte er nachdenklich. ,,Die Todesser scheinen in letzter Zeit ein wenig umtriebiger geworden zu sein. Bei der Quidditch-Weltmeisterschaft sind sie offen aufgetreten. Jemand hat das Dunkle Mal an den Himmel beschworen ... und außerdem – hast du von dieser Ministeriumshexe gehört, die vermisst wird?“
,, Bertha Jorkins?“, fragte Harry.
,,Genau ... sie ist in Albanien verschunden und ausgerechnet dort soll sich, wenn man den Gerüchten glaubt, Voldemort in letzter Zeit aufgehalten haben ... und Bertha muss gewusst haben, dass das Trimagische Turnier geplant war.“
,,Ja, aber ... es ist doch unwahrscheinlich , dass sie Voldemort einfach so über den Weg gelaufen ist, oder?
,, Hör zu, ich kannte Bertha Jorkins“, sagte Sirius grimmig. ,,Sie war damals mit uns zusammen in Hogwarts, ein paar Klassen über deinem Dad. Und sie war schlichtweg doof. Furchtbar neugierig, aber von Grips keine Spur. Keine gute Mischung, Harry. Ich würde sagen, es wäre ein Leichtes, sie in die Falle zu locken.“
,, Also ... hätte Voldemortvon dem Turnier erfahren können?“, sagte Harry. ,,Ist es das, was du mir sagen willst?“ Du denkst, Karkaroff könnte auf seinen Befehl hin hier sein?“
,,Ich bin mir nicht sicher“, entgegnete Sirius zögernd. ,,Ich weiß es einfach nicht ... Karkaroff kommt mir nicht vor wie der Typ, der zu Voldemort zurückkehrt, wenn er sich nicht sicher ist, dass Voldemort mächtig genug ist, um ihn zu schützen. Aber wer auch immer deinen Namen in diesen Kelch geworfen hat, er hatte einen guten Grund. Und ich werde den Gedanken nicht los, dass das Turnier eine glänzende Möglichkeit bietet, dich anzugreifen und es wie einen Unfall aussehe zulassen.“


2. Seite:
„Ehrlich gesagt, wenn der Sprechende Hut versucht hätte, mich nach Slytherin zu stecken, hätte ich gleich wieder den Zug nach Hause genommen ... „
Hermine nickte eifrig, doch Harry sagte kein Wort. In seinem Inneren hatte sich gerade etwas schmerzhaft verkrampft.
Harry hatte Ron und Hermine nie erzählt, dass der sprechende Hut ernsthaft erwogen hatte, ihn nache Slytherin zu stecken. Als ob es erst gestern gewesen wäre, konnte er sich noch an die leise Stimme erinnern, die in sein Ohr gesprochen hatte, als er vor einem Jahr den Hut aufgesetzt hatte. ,,Du könntest groß sein, weißt du, es ist alles in deinem Kopf, und Slytherin wird dir auf den Weg zur Größe helfen. Kein Zweifel ...“
Doch Harry, der schon gehört hatte, dass das Haus Slytherin in dem Ruf stand, schwarze Magier hervorzubringen, hatte verzweifelt gedacht:,,Nicht Slytherin!“,und der Hut hatte gesagt:,,Nun, wenn du dir da sicher bist – dann besser nach Gryffindor ...“
Während der Schülerstrom sie in die eine Richtung trug, schwamm in der Gegenrichtung Colin Creevey vorbei.
,,Hi,Harry!“
,,Hallo, Colin“, sagte Harry beiläufig.
,,Harry – Harry – ein Junge in meiner Klasse hat gesagt dass du - „ Doch Colin war so klein, dass er nicht gegen die Welle von Schülern ankämpfen konnte, die ihn zur Großen Halle trug; sie hörten ihn noch quieken:,,Bis nachher, Harry!“,und dann war er verschwunden.
,,Was sagt ein Junge in seiner Klasse über dich?“, fragte Hermine.
,,Das ich der Erbe Slytherin bin, vermute ich“, sagte Harry, und sein Magen machte ein Umdrehung, als ihm plötzlich einfiel, wie Justin Finch-Fletchley am Mittag vor ihm Reißaus genommen hatte.


3.Seite:
,,Angemacht? Ich hab sie doch nicht angemacht, ich hab nur - “
,,Wen schert es denn, ob sie Tornados-Fan ist?“
,,Ach hör, mal, die Hälfte der Leute, die jetzt diese Abzeichen tragen, haben sie erst in der letzten Saison gekauft - „
,,Na und?“
,,Das heißt, das sind keine echten Fans, die springen nur auf den fahrenden Zug - “
,,Es läutet“, sagte Harry teilnahmslos, denn Ron und Hermine beharkten sich so laut, dass sie die Glocke nich hörten. Den ganzen Weg hinunter zu Snapes Kerker stritten sie sich, so dass Harry ausgiebig darüber nachgrübeln konnte, dass er zwischen Neville und Ron von Glück reden durfte, wenn er sich wenigstens mal für zwei Minuten mit Cho unterhalten konnte, ohne hinterher das Gefühl zu haben, er müsse das Land verlassen.
Und doch, überlegte er, während sie sich an der Schlange anstellten, die sich vor der Tür von Snapes Klassenzimmer bildete, und doch hatte sie beschlossen zu ihm zu kommen und mit ihm zu reden, oder? Sie war Cedrics Freundin gewesen; sieh hätte Harry aus gutem Grund hassen können, da er lebend aus dem Trimagischen Irrgarten aufgetaucht war, während Cedric gestorben war, und doch sprach sie ganz freundlich mit ihm, nicht so, als würde sie ihn für verrückt halten oder für ein Lügner oder auf irgendeine schreckliche Weise verantwortlich für Cedrics Tod ... ja, sie hatte sich offensichtlich entschieden zu ihm zu kommen und mit im zu reden, und das nun schon zum zweiten Mal in zwei Tagen ... und dieser Gedanke hob Harrys Laune. Selbst das unheilvolle Knarzen, mit dem sich Snapes Kerkertür öffnete, brachte die kleine, mit Hoffnung erfüllte Blase nicht zum Platzen, die Brust anzuschwellen schien. Er folgte Ron und Hermine ins Klassenzimmer und an ihren gewohnten Tisch ganz hinten und achtete nicht weiter auf das ärgerliche Schnauben, das beide nun von sich gaben.

4. Seite:
Harry wartete draußen vor der Tür, um zu hören, ob die anderen beiden etwas herausgefunden hatten, doch viel Hoffnung machte er sich nicht. Immerhin suchten sie schon seit zwei Wochen, doch da sie zwischen den Unterrichtsstunden nur gelegentlich einmal Zeit hatten, war es kein Wunder , dass sie noch nichts gefunden hatten. Was sie wirklich brauchten, war viel Zeit zum Suchen, ohne dass ihnen Madame Pince ständig über die Schultern sah.
Fünf Minuten später kamen Ron und Hermine heraus und schüttelten die Köpfe. Sie gingen zum Mittagessen.
,, Ihr sucht doch weiter, während ich weg bin, oder?“, sagte Hermin.
,, Und du könntest deine Eltern fragen, ob sie wissen, wer Flamel ist“, sagte Ron. ,,Da kann nichts passieren.“ ,,Überhaupt nichts, denn sie sind beide Zahnärtzte“, sagte Hermine.

Als die Ferien einmal begonnen hatten, ging es Ron und Harry einfach zu gut, um lange über Flamel nachzudenken. Sie hatten den ganzen Schlafsaal für sich, auch im Aufenthaltsraum war viel mehr Platz als sonst, und sie konnten die guten Sessel am Kamin belegen . Da saßen sie stundenlang und verspeisten alles, was sie auf eine Röstgabel spießen konnten: Brot, Pfannkuchen, Marshmallows, und schmiedeten Pläne, wie sie es anstellen könnten, dass Malfoy von der Schule flog. Das auszuhecken machte Spaß, auch wenn es nicht klappen würde.
Ron brachte Harry auch Zauberschach bei. Das ging genauso wie Muggelschach, außer das Figuren lebten, und so war es fast das Gleiche wie Truppen in eine Schlacht zu führen. Wie alles andere, das Ron besaß, hatte es einst jemandem aus seiner Familie gehört – in diesem Fall seinem Großvater.

5. Seite:
,,Nein“, sagte Harry und versuchte jetzt arglos-neugierig zu klingen.
,,Es war dein Kopf, Pottter. Und er schwebte in der Luft.“ Ein langes Schweigen trat ein.
,, Vielleicht sollte er mal rüber zu Madame Pomfrey“, sagte Harry, ,,wenn er solche Dinge sieht - „
,,Was hatte dein Kopf in Hogsmeade zu suchen, Potter?“, sagte Snape leise. ,, Dein Kopf ist in Hogsmeade verboten. Kein Teil deines Köpers darf dort sein.“
,, Das weiß ich“, sagte Harry und mühte sich, auf seinem Gesicht weder Schuld noch Angst zu zeigen. ,,Klingt ganz so, als hätte Malfoy Halluzin...“
,,Malfoy hat keine Halluzinationen“, schnarrte Snape. Er beugte sich hinunter und legte die Hände auf Harrys Armlehnen, so dass ihre Gesichter keine Handbreite voneinander entfernt waren. ,, Wenn dein Kopf in Hogsmeade war, dann war auch der Rest von dir dort.“
,, Ich war oben in unserem Turm“, sagte Harry, ,,wie Sie gesagt - „
,,Kann das jemand bestätigen?“
Harry antwortete nicht. Snapes schmaler Mund kräuselte sich zu einem fürchterlichen Lächeln.
,,Soso“, sagte er und richtete sich auf. ,,Alle Welt, vom Zauberminister abwärts, bemüht sich, den berühmten Harry Potter vor Sirius Black zu schützen. Doch der berühmte Harry Potter folgt seinem eigenen Gesetz. Sollen sich die gewöhnlichen Leute um seine Sicherheit sorgen! Der berühmte Harry Potter geht, wohin er will, ohne an die Folgen zu denken.“
Harry schwieg beharrlich. Snape wollte ihn doch nur triezen und ihm die Wahrheit entlocken. Den Gefallen würde er ihm nicht tun. Snape hatte kein Beweis – noch nicht. ,, Du bist deinem Vater erstaunlich ähnlich, Potter“, sagte Snape plötzlich mit glitzernden Augen.



6. Seite:
,,Heikle Bedingungen!“, sagte McLaggen aufmunternd zur Mannschaft. ,,Coote, Peaks, ihr fliegt am besten mit der Sonne im Rücken, damit sie euch nicht kommen sehen - „
,,Ich bin hier der Kapitän, McLaggen, hör auf, ihnen Anweisungen zu erteilen“, sagte Harry wütend. ,,Ich will dich bei den Torpfosten sehen!“
Sowie McLaggen davongezogen war, wandte sich Harry an Coote und Peaks.
,,Achtet tatsächlich darauf, dass ihr die Sonne im Rücken habt!“, sagte er wiederwillig zu ihnen.
Er schüttelte dem Kapitän der Hufflepuffs die Hand, und dann stieß er sich auf Madam Hoochs Pfiff hin vom Boden ab, stieg in die Luft, höher als der Rest der Mannschaft, und sauste über dem Feld herum auf der Suche nach dem Schnatz. Wenn er ihn nur ganz schnell fangen konnte, dann bestand vielleicht die Möglichkeit, zurück ins Schloss zu kommen, sich die Karte des Rumtreibers zu schnappen und herauszufinden, was Malfoy trieb ...
,,Und da ist Smith von Hufflepuff mit dem Quaffel“, sagte eine verträumte Stimme, die über das Gelände hallte. ,,Das war natürlich der Stadionsprecher vom letzten Mal, und Ginny Weasly ist in ihn reingeflogen, ich schätz mal, mit Absicht – so hat es jedenfalls ausgesehen. Smith war ziemlich fies gegen Gryffindor, ich vermute das bereut er jetzt, wo er gegen sie spielt – oh, seht mal, er hat den Quaffel verloren, Ginny hat ihn Smith abgeluchst, ich mag sie wirklich, sie ist sehr nett ...“
Harry starrte hinunter auf das Podium des Stadionsprechers. Sicher hätte niemand, der noch halbwegs bei Sinnen war, Luna Lovegood das Spiel kommentieren lassen? Doch selbst von ober war sie nicht zu verwechseln mit ihrem langen, schmutzig blonden Haar oder dem Halsband aus Butterbierkorken ... Professor McGonagall, die neben Luna saß, machte einen etwas gequälten Eindruck, als würde sie diese Ernennung tatsächlich bereuen.



7. Seite
,,Aber bevor er meschugge wurde, brachter er Schwung in jede Party“, sagte Fred. ,,Er kippte immer eine ganze Flasche Feuerwhisky, rannte dann auf die Tanzfläche, raffte seinen Umhang und fing an, sich Blumen aus dem ... - "
,,Klingt ja nach einem richtigen Charmeur“, sagte Hermin, während Harry vor Lachen brüllte.
,,Er hat nie geheiratet, warum auch immer“, sagte Ron.
,,Das überrascht mich jetzt“, erwiderte Hermine.
Sie lachten alle so heftig, dass keiner von ihnen den späten Gast bemerkte, einen dunkelhaarigen jungen Mann mit einer langen krummen Nase und dichten schwarzen Augenbrauen, bis er Ron seine Einladung hinstreckte und mit Blick auf Hermine sagte:,, Du siehst wunderbar aus.“
,,Viktor!“, kreischte sie und ließ ihre kleine perlenverzierte Handtasche fallen, die mit einem lauten, dumpfen Schlag aufprallte, der gar nicht zu ihrer Größe passte. Hermine bückte sich errötend, um sie aufzuheben, und sagte:,,Ich wusste gar nicht, dass du – Himmel – schön, dich zu – wie geht es dir?“
Rons Ohren waren wieder leuchtend rot geworden. Nachdem er kurz auf Krums Einladung geschaut hatte, so als würde er kein davon glauben, sagte er viel zu laut:,,Wie kommst du den hierher?“
,,Flör hat mich eingeladen“, antwortete Krum mit hochgezogenen Brauen
Harry, der keinen Groll gegen Krum hegte, schüttelte ihm die Hand; da er spürte, dass es am klügsten wäre, Krum aus Rons Umgebung zu entfernen, bot er dann an, ihm seinen Platz zu zeigen.
,,Dein Freund ist nicht froh, mich zu sehen“, sagte Krum, als sie das nun brechend volle Zelt betraten. ,,Oder ist er ein Verwandter?“, fügte er mit einem kurzen Blick auf Harrys rote Locken hinzu.
,,Cousin“, murmelte Harry, aber Krum hörte nicht richtig hin. Sein Erscheinen verursachte Aufruhr, besonders unter den Veela-Cousinen: Er war immerhin ein berühmter Quidditch.Spieler.




1. Seite = A , 2. Seite = B, ...

A = _
B = _
C = _
D = _
E = _
F = _
G = _

Die Nordkoordinate wird so gebildet:
N (A+B+E-C) ((F+D)*2-G)° (C*E-F-C) (A+G-D-F-D) . (F*D+C-A-E+B) (A*A-G-E+B+D) (G*B-B-C-E)




Für die Ostkoordinate:








Prüfe deine Zauberkunst.



Das Versteck ist vielleicht nicht das schönste, aber bei diesem Cache geht es nur ums Rätsel! Die Dose befindet sich im Naturschutzgebiet! Deshalb achtet auf die Natur!
Es muss nicht(s) umgewühlt oder geklettert werden!

Additional Hints (Decrypt)

Yrfg qvr Frvgra teüaqyvpu haq ibyy qhepu! Uvre züffg vue nhs wrqrf xyrvafgr Qrgnvy npugra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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