Silvae animus - Bruno's Odyssee II
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Zum Cache führt ein Wanderweg und ist auch, bis auf die letzten fünf Meter, für Kinder geeignet, lediglich das letzte Stück muss erklettert werden. Eine Ausrüstung ist nicht erforderlich.
Die Koordinate in der Station wurde korrigiert, hier hatte sich ein Fehler eingeschlichen!
Silvae animus - Bruno's Odyssee II
Bruno geht nach Nord – Osten
Ganz blass erinnert sich Bruno noch daran, dass er in seinen Glanzzeiten hier umher geisterte und nicht weit von der Grenze der Germanen entfernt war, denn dort war auch seine Heimatkaserne, in der er stets sein Unwesen trieb!
Doch in welcher Richtung war sie und wo würde er die wieder finden?
Als er in Richtung Westerwald schaute wurde er von der gerade aufgehenden Sonne geblendet. Für Bruno war dies ein schlechtes Zeichen, eine Warnung. So entschloss er sich dazu, in Richtung Nord-Osten zu gehen. Er war sich sicher, dort seine alten Kameraden wieder zu finden…
Nach einem langen Fußmarsch kam er zu einem Gewässer, welches ihm sehr bekannt vorkam. Als Bruno die Deversoruu entdeckte, staunte er nicht schlecht! Ein viereckiges Haus an dem man gar keine Steine sehen kann? Im Haus drin und drum herum brannten überall Fackeln, aber deren Flammen flackerten nicht? Vor der Schenke standen viele Kutschen, aber es gab keine Pferde, die sie zu ziehen vermochten. Die Kutschen schienen aus Eisen zu sein, hatten Fenster aus Glas und vor dem linken Sitz war etwas rundes was wie ein Rad aussah!
Bruno war das alles nicht geheuer und er wollte gerade gehen, als er plötzlich eine Stimme hörte. Ganz leise hauchte sie ihm zu „Gehe an der Schenke vorbei dort findest du einen Baum der wie drei gewachsen ist, dies ist der Baum der Weisheit, er steht rechts ein Stück hinter der Schenke, dort wirst du eine alte Karte finden, auf der der Aufenthaltsort deiner Kameraden geschrieben steht. Und nimm diese kleine Schatzkiste mit, sie wird dir helfen..."
Bruno schaute sich um und sah eine hagere, durchschimmernde Gestalt die seltsame Kleidung trug und ihm eine kleine Schatztkiste übergab.
Mit einem hämischen Lachen entfernte sich die Erscheinung und Bruno war wieder alleine.
Er fand den Baum der Weisheit hinter der Taverne und auch die Schrift, die ihm die Stimme beschrieben hatte und folgte diesem Pfad, der ihn steil nach oben führte. Als er oben ankam entdeckte er ein Gebäude das ihm sehr fremd schien. Es war rund, klein und offen. Solch ein Gebäude hatte Bruno noch nie gesehen und er dachte sich, dass dies nur von den Germanen stammen könnte. Nun war er sich sicher, das dieser komische Typ der Geist der Germanier gewesen sein musste und das der ihn in Falle locken wollte, dass man Bruno mit dem Schatzkistchen erwischen sollte!
Zunächst wusste Bruno nicht, was er machen sollte, doch dann, ca. 10,62 Rheinländsiche Ruthen vor der Germanenburg, hörte er Stimmen. Bruno wusste sofort das er sich verstecken musste und das er dieses Schatzkistchen los werden musste.
Aber wohin?
Bruno schaute sich um. Da waren am Wegesrand drei Bäume die wie einer wuchsen. Hier kletterte er in die Felsen, versteckte zuerst das Schatzkistchen in einem Spalt, dann sich selbst.
Man erzählt sich, das Schatzkistchen läge heute noch in der Felsspalte...
Additional Hints
(Decrypt)
Ibe qre Treznaraohet yvaxf...