Betschwanden
Der Ort mit
Dorfkern auf dem Schuttkegel des Diesbachs ist auf der
rechten Grosstal-Seite besiedelt. Der grösste Teil des
Gemeindegebietes
liegt im Freiberg Kärpf.
In einer auf das
Jahr 1240 datierten
Urkunde erscheint die Formulierung in Beswando. Im ersten
Wortteil
steckt wahrscheinlich der Personenname Betto, eine Kurzform zu
Baturîh
oder Batufrid. Der Begriff «Batu» seinerseits bedeutet Kampf.
Vielleicht
geht der Ausdruck aber auf ein gallisches Wort für Birke
zurück.
Die
Dorfschaft war ursprünglich nach Glarus kirchgenössig. Die im
14.
Jahrhundert im romanischen Stil errichtete und mehrmals umgebaute
Kirche
wurde 1779–80 gegen Hochwasser geschützt, erhielt 1915
Jugendstil- und
Neubarock-Elemente und wurde 1975–77 restauriert und
archäologisch
erfasst. Mit Hätzingen, Diesbach, Rüti (sowie bis 1868 dem zu
Luchsingen
gehörenden Weiler Adlenbach) bildet Betschwanden eine seit
1528
reformierte Pfarrgemeinde, in welcher unter anderen 1532–55
Fridolin
Brunner, ein Anhänger Zwinglis und Reformator des Landes Glarus,
sowie
1866–1906 der Geschichtsschreiber und Sozialreformer
Gottfried Heer
wirkten. Zu dieser Körperschaft gehörte bis 1942 auch
Braunwald.
Beim Cache kann man Wasserkraft hautnah miterleben. Um den Cache zu
bergen muss man sich nicht in Gefahr bringen. Auf dem nahe
gelegenen Bänkli kann man sich auch gerne hinsetzten und sich
einschreiben.
Vergesst nicht euch die laminierte Zahl zu merken. Ihr werdet sie
brauchen um den Bonuscache zu finden!!
Viel Spass wünscht euch Jared