JS Schlosstour - Schloss Eybesfeld Traditional Cache
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JS Schlosstour - Schloss Eybesfeld
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Ein weiteres Schloss der Tour möchte ich euch mit Eybesfeld vorstellen.
Im Schlosspark seht ihr teilweise alten Baumbestand und interessante Skulpturen.
Der Cache ist zu seiner Sicherheit abseits platziert, jedoch im Schlosspark. Parkplätze in der Nähe sollten kein Problem sein.
Cache bitte wieder genauso verstecken wie vorgefunden!!
Trotz der Abgeschiedenheit sollte ein gewisser "stealth-modus" von Vorteil sein.
zum Schloss:
Das Gebiet von Jöss bildete gemeinsam mit Stangersdorf, Göttling,
Dexenberg und Lang um das Jahr 1000 den südöstlichsten Teil des
ausgedehnten Laßnitztaler Besitzblockes der sog. Aribonen, eines
Zweiges der bayerischen Pfalzgrafen. Noch im 12. Jahrhundert
wurden die Höfe und Bauerngüter in Jöss dem Zisterzienserstift
Rein bei Graz geschenkt, dem sie bis zur Bauernbefreiung von 1848
untertan waren.
Der „Hof zu Jeeß“ wird 1571 erstmals zweifelsfrei als dem Stift Rein
gehörig urkundlich genannt und hieß später nach einer Besitzerfamilie
„Mallerhof“, ähnlich wie der nahegelegene „Klauberhof“.
Er wurde zum Edelhof und befand sich durch Jahrhunderte in
adeligem Besitz: 1593 kam der Mallerhof an die Breuner, von den
Trauttmanstorff 1618 an die Globitzer, 1624 an die Hemeter und von
diesen 1633/40 an Gottfried Freiherrn von Eibiswald.
Dieser, kaiserlicher Rat, Kammerherr und Oberst-Erblandfalkenmeister
in Steiermark, baute den Hof zum adeligen
Schloss aus und gab ihm den Namen „Eybesfeld“. 1635
wurde mit dem Schloss ein Burgfried (niederer Gerichtsbezirk)
verbunden, 1643 erfolgte der Erwerb des Klauberhofes
samt den zugehörigen Untertanen. Die insgesamt
55 Untertanen befanden sich fast alle in der näheren
Umgebung des Herrschaftssitzes.
Der „Mallerhoff, aniezo Eybesfeldt genanndt“ wurde 1667 an die
Gräfinnen von Khißl vererbt, die ihn 1697 an Carl Ferdinand von
Puchbaum verkauften, der gleichzeitig auch Herr auf Freibühel am
Südhang des Buchkogels war. Seit 1743 im Besitz der Grafen von
Wildenstein, kam Eybesfeld 1791 an den bürgerlichen Pächter der
Herrrschaft Seggau, Joseph Madl, später an die Edlen
von Neupauer (auf Schwarzenegg) und 1844 an
Emilie von Peché.
Seit 1853, als es der Jurist Dr. Sigmund Conrad
erwarb, steht Eybesfeld im ununterbrochenen
Besitz dieser Familie. Der Hofrat, Stellvertreter des
Banus von Kroatien, Statthalter in Triest und
Venedig, Landespräsident in Krain und schließlich
Minister für Kultus und Unterricht wurde 1854 von
Kaiser Franz Joseph I. mit dem Prädikat „von Eybesfeld“
in den Ritterstand, 1870 in den Freiherrenstand erhoben
und erhielt den Rang eines Geheimrates und einen Sitz im Herrenhaus
des Reichsrates.
Bertran Conrad-Eybesfeld, Sigmunds Nachkomme in vierter Generation,
führt das Gut gemeinsam mit seiner Familie und positioniert es
als Kultur- und Wirtschaftsfaktor des Leibnitzer Feldes.
Das historische Ensemble des 17. bis 19. Jahrhunderts, bestehend aus
Schloss, Getreidekasten, Wirtschaftsgebäuden und Verwalterhaus,
wurde in jüngster Zeit durch eine Wohnanlage in moderner Architektur
erweitert.
Additional Hints
(Decrypt)
Svpugr, avpug nz Obqra. Crgmyvat
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