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Hexenturm an der Stadtmauer Traditional Cache

This cache has been archived.

GC-Knecht: Hallo Owner,

da ich bislang keine Rückmeldung auf meine Reviewer-Notiz bekommen habe, bzw. auf diese bisher nicht reagiert wurde und/oder scheinbar (zeitnahe) nichts am Cache geändert wurde, erfolgt jetzt die Archivierung des Caches.

Dies kann innerhalb von 3 Monaten rückgängig gemacht werden, wenn keine Gründe dagegen sprechen und der Cache den aktuellen Guidelines entspricht.

Bitte entferne auch den eventuell angefallenen GeoMüll (z.B. Cachedose, Zwischenstationen von Multis)

Grüße vom Main.

[b]Jörg / GC-Knecht [/b] (Volunteer Geocaching.com Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

[b][red]Bitte gib [u]immer[/u] den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches und einen Cacher-Name an [/red] [/b]und sende den bisherigen Mail-Verlauf hierzu mit.

[brown]ACHTUNG: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Bitte schreibe mir eine eMail).[/brown]

gc.com Messaging: http://www.geocaching.com/email/?u=gc-knecht

Oder schreib mir direkt: gcknecht @ googlemail.com

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Hidden : 2/27/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Steinaus Hexenturm steht schön restauriert am südwestlichen Teil der Stadtmauer.
Auch hier gab es früher die Hexenverfolgung.

Insbesondere für Frauen entwickelte sich die Zeit zwischen etwa 1400 und 1700 und auch noch später, als grauenhafte Epoche menschlicher Demütigung, Folter und Tod. Die Verfolgung und Verurteilung von vermeintlichen Hexen entstand im Mittelalter zu Beginn der Ketzerjagd als besonderes Verfahren der Inquisition unter päpstlichem Diktat und Segen. Frauen, die sich nicht fügten, sondern aufbegehrten, die als Folge von Vergewaltigung oder Leibeigenschaft unerwünschte Kinder erwarteten, wurden nach einem grausamen Ritual aus dem Wege geschafft. Wenn sie Glück hatten, durften sie monatelang in Hexentürmen bei Wasser und Brot schmachten, um für ihre „Sünden“ zu büßen. (Steinauer Bildband, G. Freund)


Die alten Überlieferungen besagen, dass auch in Steinau die „Hexerei“ geächtet wurde. In diesem Turm sollen zuletzt zwischen 1592 und 1613 zwei „Zauberinnen“ verbrannt worden sein. Schon eine Missernte reichte damals manchmal aus, um eine unliebsame Person auf den Scheiterhaufen zu bringen, meist waren es Frauen, die unter fürchterlichen Qualen in den Flammen umkamen.

Um diese geschichtlichen Hintergründe näher zu bringen, weil viele gar nicht wissen, was es mit diesem Turm in Steinau auf sich hat, habe ich hier einen Cache versteckt.
Außerdem soll der Cache an die Opfer gedenken, insbesondere an die Frauen, die meist unschuldig im Turm sterben mussten.

Der Cache ist nicht direkt am Turm, man muss zu keiner Zeit klettern!
Es handelt sich um einen Nano- eine Pinzette wäre angebracht!

Achtung:
Die Koordinaten können eventuell etwas schwanken wegen dem alten Mauerwerk!

Am Vormittag herrscht hier ab und zu Kindermuggelalarm, lasst euch also nicht erwischen! ;-)

Additional Hints (Decrypt)

Rva Fgrvaoebpxra vfg ybpxre... tervsg ehuvt mh, „fvr“ orvßg avpug ;-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)