Cachecalibur
Eine uralte Harzer
Sage berichtet von einem großen, namenlosen, greisen Zauberer und
Druiden, welcher das Schwert Cachecalibur durch Stein getrieben
hat. Es heißt, dass nur wahre Beherrscher der Kunst des Cachens es
dort wieder herausziehen können. Zahlreiche Ritter und Adlige haben
sich der Überlieferung nach anschließend dieser Aufgabe gestellt,
doch alle scheiterten - zurückblickend mag es daran gelegen haben,
dass es zu der damaligen Zeit wohl noch keine Caches gab. Und so
geriet die Sage von Cachecalibur nach und nach in
Vergessenheit.

Als nun das neue
Zeitalter das Geocachens anbrach, wurde sich vereinzelt an die Sage
erinnert, doch keiner wusste mehr, wo Cachecalibur nun zu finden
sei. Irgendwann wurden in einer alten handschriftlichen Dorfchronik
Hinweise gefunden - merkwürdige Ziffern und Buchstaben in seltsamer
Anordnung. Über ein Jahrzehnt haben namenhafte wissenschaftliche
Institute in aller Welt versucht, diese Zahlen zu entschlüsseln und
einem ambitionierten Historiker ist es nun gelungen den Ort zu
ermitteln und dort Cachecalibur ausfindig zu machen.
Willst Du nun
wissen, ob auch Du ein wahrer Beherrscher der Kunst des Cachens
bist, dann suche Cachecalibur auf und versuche, es aus dem Stein zu
ziehen. Viele sind schon gescheitert - wie viel Erfolg hast
Du?
Bitte vorsichtig mit
dem Cache umgehen und vor allem darauf achten, dass er weiterhin
getarnt bleibt. Gerne darf weiter an der Tarnung gearbeitet werden,
damit alle Sucher lange Freude an diesem Cache haben. Der zum Cache
führende Weg ist heutzutage wenig benutzt, war früher jedoch die
vielbefahrene "Alte Harzstraße" von Osterode nach
Clausthal-Zellerfeld. Als Parkplatz bieten sich folgende
Koordinaten an: N 51° 45.759' und E 010° 18.240' - von dort aus
kann man auch prima das angrenzende "TB & Coin Hotel"
aufsuchen.