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24er Weiher Traditional Cache

This cache has been archived.

Gewitterritter: Ihr Lieben, es war viele Jahre ein wunderbarer Cache. Jetzt bin ich weggezogen und kann mich nicht mehr darum kümmern. Danke für den Spaß und die vielen lieben Logeinträge.

Eure Gewitterritter

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Hidden : 3/12/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein kleiner Tradi am 24er Weiher (da er im Quadrant 24 liegt). Er ist gut zu Fuß zu erreichen. Es gibt Parkmöglichkeiten gleich hinter dem Gatter. Der Cache ist seitlich oberhalb vom Weiher gelegen.

Der Ebersberger Forst ist mittlerweile ein großes Naherholungsgebiet und wird viel von Radfahrern, Spaziergängern, Radlern und im Winter auch von Langläufern genutzt. Wir sind viel mit den Kindern im Wald unter anderem auch am 24er Weiher. Leider ist in den letzten 10 Jahren das Grundwasser stark zurückgegangen und somit ist von dem Weiher nicht mehr sehr viel übrig. Allerdings hat sich hier ein Entenpärchen niedergelassen und es gibt ein paar ausgesetzte Goldfische.

Geschichte und allgemeine Angaben zum Ebersberger Forst:

Mit seiner Ausdehnung von etwa 90 km² ist er auch eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete in Deutschland, das von keiner Siedlung unterbrochen ist. 77 km² der Fläche befinden sich im Besitz des Freistaats Bayern, der Rest ist Gemeinde- und Privatbesitz.

Ursprünglich Teil des Urwaldgürtels zwischen Inn und Isar, wurde das Gebiet im Mittelalter zum Wildbannforst. Im 13. Jahrhundert erließ der Benediktinerabt von Ebersberg mit dem „Forst-Weistum“ eine der ältesten deutschen Forstordnungen. Der westliche Teil des Forstes war damals kurfürstlich, der östliche blieb bis zur Säkularisierung in klösterlichem Besitz. Trotz dieser und folgender Verordnungen zum Schutz des Waldes wurde dieser weiter ausgeplündert.
Mitte des 18. Jh. wurden die heute noch prägenden Raster an im Winter geräumten Wegen angelegt. Diese tragen als Namenszusatz Geräumt wie z.B. Hetzplatz Geräumt.
Im 17. und 18. Jh. trat die Forstwirtschaft zugunsten der Jagd zurück, der Wildbestand nahm zu dieser Zeit stark zu und das äsende Wild verursachte große Schäden auf den umliegenden Feldern. Deshalb wurde 1817 das Waldgebiet zum Wildpark erklärt und mit einem Eichenzaun eingezäunt. Zu Beginn des 19. Jh. wurde die heute noch prägenden Fichtenmonokulturen angelegt, die einen hohen Holzertrag liefern, aber nicht sehr robust gegen Umwelteinflüsse sind.
Schwere Schäden erlitt der Wald 1890 und 1894 durch die Raupen der Nonne (Lymantria monacha), die 1890 fast die Hälfte des Waldes kahl fraßen. Die Falter flogen in dieser Zeit bis in die Münchner Biergärten. In einem zeitgenössischen Bericht heißt es: „Der Falterflug zur Hauptschwärmzeit war ungeheuer. Namentlich in den kahlgefressenen Beständen glich er einem Schneegestöber“. Der Kiefernspanner (Bupalus piniaria) richtete in den Jahren 1892 und 1893 große Schäden an und immer wieder setzten Sturm und Hagel dem Wald zu. Fast vierzig Jahre dauerte die anschließende Aufforstung der riesigen Kahlflächen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Zaun des Wildparks im Osten zur Staatsstraße Ebersberg-Forstinning zurück verlegt. Der eingezäunte Westteil bekam dadurch seine heutige Größe von rund 4.989 ha.
In den Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts hatte der geplante Bau eines Protonen-Großbeschleunigers auf einem Viertel der Fläche des Ebersberger Forstes für Unmut in der Bevölkerung gesorgt. Das Projekt des Beschleunigers wurde daraufhin nicht umgesetzt. Ebenso war der Wald als Standort für den Neubau des Münchner Großflughafens im Gespräch, die Wahl fiel jedoch auf das Erdinger Moos.

Additional Hints (Decrypt)

qn jb qnf Jhemryibyx jbuag...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)