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HKZ "Die Rote Welle" Traditional Cache

This cache has been archived.

radler&co: Aufgrund des letzten Logeintrages wird der Cache vom Owner nach etwa 12 Jahren archiviert.

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Hidden : 3/13/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Hier nun endlich mein Beitrag zur HKZ. Parken kann man günstig bei N51 39.338 E11 31.408, aber auch bei N51 39.378 E11 31.608. Es ist der Wunsch von Martinormality (Mutterdosen- Owner), dass diese Serie zum Wandern in diesem Gebiet anregt. Und dieser ist besonders bei schönem Wetter für Kinder von 0 – 100 geeignet, da sie hier stundenlang am und im Wasser spielen und moddern können. Deshalb kostet der Cache mit Kindern natürlich etwas mehr Zeit und man benötigt anschließend evtl. Wechselklamotten. Hinweis für alle Moto-Caching-Fans und Drive-In-Anhänger: Ihr seid hier in LSA unterwegs und da gilt §4 FFOG und damit automatisch das 11.Gebot [Ynff qvpu avpug rejvfpura! ;-)] Kann ich auch nichts dafür, dass es so ist. Die Rote Welle hat zwei Bedeutungen. Die Rote Welle ist ein Bächlein, dass nördlich von Welfesholz entspringt, durch ein kleines Tal weiter nach Norden fließt und bei Sandersleben in die Wipper mündet. Sie ist etwa 2,7 km lang und überwindet einen Höhenunterschied von 65m. Auf halber Strecke zwischen Quelle und Mündung liegt die gleichnamige Wüstung Rote Welle (auch Rodewelle od. Rotewelle ursprünglich „Rodouualli“, dh. „roter Pfuhl“). Der Ort wurde nach der „Schlacht am Welfesholz“ (11. Februar 1115) zusammen mit anderen Ortschaften geplündert und verbrannt. Diese Schlacht zwischen kaiserlichen Truppen (Heinrich V) und sächsischen aufständischen Truppen (Lothar von Süpplingenburg) verlor der Kaiser und damit jeglichen Einfluss im sächsischen Norden des Landes und weiter an Macht im Reich. Die Fürstenopposition gewann dagegen an Macht und Einfluss. Die Folgen dieser Schlacht beeinflussten wesentlich die Entwicklung des Reiches und wirkten noch Jahrhunderte nach. Der Sage nach sind in dieser Schlacht so viele Männer getötet und verwundet worden, dass sich eine „Blutwelle“ das Tal hinunter gewälzt haben soll. Daher „Rote Welle“. Wahrscheinlicher für die Namensgebung ist das aus dem Rotliegenden hervortretende Wasser, welches im Quellbereich für einen „roten Pfuhl“ sorgt. Wenn ihr an einem kleinen Inselchen umspült von zwei kleinen „Wasserfällen“ vorbei kommt, seid ihr schon ganz nah. Viel Spaß beim Suchen. Quellen: www.wikipedia.org www.augsdorf-online.de/index.php?id=namensgeschichte „Die Schlacht am Welfesholz 1115“, Dr. H. Lauenroth

Additional Hints (Decrypt)

vz Onhz va pn. 1,6z Tavygrc

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)