Skip to content

Sagenhaftes Kirchberg - Attila Multi-Cache

Hidden : 3/25/2011
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Hier handelt es sich um ein Serie von Sagen rund um Kirchberg. Die Sagen sind mündliche Überlieferungen, oft mit einem historischen Hintergrund aus nicht mehr beglaubigter Frühzeit. Sie sollen euch das Kirchberger Ländchen etwas näher bringen. Die einzelnen Verstecke sind in dem Gebiet von wo die Sage handelt.

Attila und sein Schatz

Berndorf bei Kirchberg war in Früherer Zeit eine große und ansehliche Stadt. Auf dem Lebernfeld war ein Friedhof. Die Stadt war so groß, dass sie bis nach Studenzen reichte. Daher hatte sie auch zwei Kirchen. Zwischen Urlas und Berndorf stehen heute noch an der Straße zwei Feldkreuze, wo früher die Kirchen gestanden haben sollen.

Die Oststeiermark erlebte zwei Schreckenszüge von Attila dem Hunnenkönig. Beim ersten  Einfall der Hunnen wurde Berndorf völlig zerstört. Nach einiger Zeit fiel Attila wieder mit seiner Kriegsschar in das Raabtal ein. Es kam zu einer großen Schlacht bei der  Hunnenkönig Attila fiel. Zusammen mit unermesslichen Schätzen soll er auf dem Lebernfeld begraben sein.

Einmal machten sich mehrere mutige Burschen aus Berndorf in einer kohlrabenschwarzen Nacht auf, um nach dem Schatz des Hunnenkönigs zu graben. Bedingung für das gute Gelingen war, dass bei der Arbeit nicht ein Wort geredet werden durfte. Außerdem konnte die Bergung nur in der Zeit von elf bis zwölf Uhr in der Nacht gelingen.

Schlag elf Uhr begann man also mit der Suche und die Sache ging rasch und gut voran. Die Männer arbeiteten lautlos. Der Schweiß perlte ihnen von der Stirn. Ihre Aufregung stieg, als es ihnen tatsächlich gelang, eine Truhe herauszuarbeiten. Da dröhnte vom Turm der Kirchberger Pfarrkirche zwölf Schläge. Es war Mitternacht. Ganz unbedachtsam und unversehens vergaß einer der Männer die Bedingung und sagte leise zu seinem Freund: "Zum Glück haben wir die Truhe schon"! In diesem Augenblick fiel die Kiste wie von Geisterhand in die Höhle zurück, und die Grabstelle schloss sich. Die Burschen machten in letzter Sekunde einen Satz auf die Seite, um nicht ebenfalls begraben zu werden. Nichts war mehr zu sehen von der Truhe. Die Schatzsucher mussten unverrichteter Dinge nach Hause gehen.

Genau an der Stelle, wo die Burschen gegraben hatten, ist noch Jahre danach des öfteren ein schwarzer Hund gesehen worden, der wie von Geisterhand auftauchte und wieder verschwand. Der Schatz des Hunnenkönigs Attila wurde nie mehr gefunden.

 

Wie kommt ihr nun zum Cache?

Findet die zwei  "Kirchen" und der Schatz von Attila wird sich euch zeigen. Auf den Weg zum Cache, BITTE die Tafel "Privatgrund" beachten und einen anderen Weg auswählen. Das Finale liegt auf Gemeindegrund inmitten des Lebernfeldes!

Station 1:(Headerkoordinaten)

Wie viele  grüne Bewacher stehen um die erste "Kirche"? = A

Die beiden Stationen  sind auf dem Gemeindeweg fahrend genau 2,1km voneinander entfernt.

Station 2:

Bei der zweiten "Kirche sind die Umrandungssteine zu zählen die im Halbkreis um das Objekt gesetzt wurden. = BC

 

N46°    58 , C(A+B)(B*2)

E015°  48 , AB(A+B+C)

 

Historisches:

Am 18.11.2006 wurde das Lebernfeld systematisch begangen. Es ging darum die Römischen Hügelgräber im Gelände genau zu lokalisieren. Gefunden wurden Reste von eingeebneten Grabhügeln sowie römerzeitliche Funde und einzelne prähistorische  Keramikfragmente. Lokalisiert werden konnten noch große Baureste von einer sehr großen Römersiedlung. Fluranalytische Untersuchungen werden zur Rekonstruierung der Siedlung Aufschluss geben.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Suchen!

Inhalt:

Logbuch

Bleistift

 

Quelle:

Sagenhaftes Kirchberg

Abenteuer Geschichte

Additional Hints (Decrypt)

152°

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)