Der Cache hat eine D/T-Wertung von 1,5/1,5. Das bedeutet von vornherein, dass hier kein Verlassen des Weges und kein Klettern erforderlich ist! Dies ist kein Angelcache.
An den o. a. Koordinaten findest Du einen Hinweis aufs Final, das einen schönen Blick auf die Marsch bietet. Es kann durchaus sein, dass es bei gutem Wetter etwas belebter ist.
Der Hinweis ist seit jeher weder angenietet noch ist es ein aufgeklebtes Herstellerschild.
Sowohl an Station 1 als auch am Final ist ein Taschenspiegel sehr hilfreich.
Der Petling ist von der Straße aus erreichbar. Es muss nicht und darf nicht auf oder in die Anlage geklettert werden. Niemand muss sich in Gefahr begeben.
Es befindet sich kein Stift im Cache im Cache. Den musst du selber mitbringen. Kein Fotolog!
Eine Erlaubnis zum Platzieren des Geocaches liegt vor.
Letzte Kontrolle: 02.11.2025
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Der 2007 angelegte Wedeler Findlingsgarten befindet sich am Stadtrand in Nähe zur Wedeler Au und kennzeichnet den Übergang zwischen Geest und Marsch. Gezeigt werden sieben Findlinge, ihre Herkunft beschreibt die Entstehung der Wedeler Landschaft. Dazwischen befinden sich Heilkräuterbeete, die die Verbindung zu Johann Rist, einem ehemaligem Wedeler Pastor herstellen. Rist hat vor ca. 400 Jahren hier gewirkt und war auch als Literat und Naturwissenschaftler anerkannt. Der Findlingsgarten ist eine Neuinterpretation eines Barockgartens. Er hat eine geometrische Anordnung mit 5 x 5 Feldern und soll an die damaligen Gestaltungsvorstellungen erinnern, ohne jedoch diese zu kopieren. Der Entwurf stammt von Prof. Frank Sleegers (Amherst Universität, USA). (Quelle: Faltblatt Johann-Rist-Weg, herausgegeben von der Stadt Wedel, 2010)
Weitergehende Informationen finden sich auf der Hinweistafel am Findlingsgarten.