Auf den Spuren von Paddy Ahern NC
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Paddy Ahern reiste häufig in der Grafschaft Limerick. Hier und dort am Wege blieb er über Nacht. Aber es brauchte nicht lange, bis er einsah, dass er nirgends willkommen war; denn die Leute in dieser Gegend sind zwar gastfreundlich, aber sie erwarten auch, dass der Fremde ihnen den Abend mit einem Lied oder einer Geschichte zu verkürzen weiß. Aber diese Fähigkeiten gingen dem guten Paddy ganz und gar ab.
Eines Nachts, als er wieder einmal in einer einsamen Gegend an eine Haustür Klopfte, öffnete ihm ein seltsamer düster dreinblickender Mann, der sprach: „Willkommen Paddy Ahern. Komm herein, und setz dich ans Feuer". Paddy begriff nicht recht, woher der Mann seinen Namen kannte, aber er getraute sich auch nicht, danach zu fragen, denn alles wirkte sehr unheimlich. Sie aßen und tranken Whiskey, der Mann zeigte Paddy seinen Schlafplatz und bald war Paddy eingeschlafen.
Aber lange währte die Ruhe nicht. Er war kaum eingeschlafen, als die Tür aufflog und drei Männer hereinkamen, die einen Sarg hinter sich herzogen. Paddy sah sich Hilfe suchend nach seinem Gastgeber um, aber der war verschwunden.
„Wer wird uns helfen den Sarg zu tragen?" fragte einer der drei Männer. „Wer wohl? Frag nicht so dumm. Da kommt doch nur Paddy Ahern in Frage", antworteten die beiden anderen. Zitternd vor Angst und Schrecken musst Paddy aufstehen und gemeinsam mit den Männern den Sarg tragen. Hinaus ging’s über offenes Feld.
Paddy Ahern war natuerlich nicht wohl bei der Sache, und so zeriss er einen Teil seines Pyjamas um Hinweise zu markieren, wenn die drei Maenner nicht hinsahen, in der Hoffnung sein Gastgeber wuerde diese nutzen, um ihm zur Hilfe zu Eilen.
Rote Fetzen benutze er, wenn er einen Gegenstand versteckte.
Gelbe Fetzen, wenn er die Gegebenheiten, die vorhanden Waren, als Hinweis nutze.
Und Weisse, um einfach den Weg seiner naechtlichen Tortur zu markieren.
Desweiteren hatte er am Abend zuvor viel irischen Whiskey getrunken, was bekanntlich den Urin unter blauem Licht zum leuchten bringt. Natuerlich machte er auch davon gebrauch, denn er dachte, das wuerden die drei Maenner nie bemerken.
Der Gastgeber wird Paddy Ahern wohl kaum zur Hilfe eilen, denn er ist grade in Irland. Deswegen muesst ihr ihm helfen. Aber seht euch vor, ueberall in den Wachtuermen in den Feldern koennen Komplizen der drei Maenner lauern. Sie moegen kein Licht, also lasst eure Taschenlampen an. Und falls sie auf euch schiessen, brecht eure Hilfsaktion lieber ab, Paddy hat dafuer auch Verstaendnis. Und falls nicht, liegt er irgendwo, tief unter der Erde und hat es ohnehin nicht Eilig mit eurer Hilfe.
- Gesamtentfernung: 2,5 km vom Auto und wieder zurueck zum Auto
- Es muss bei einer Station auf einen Baum geklettert werden (Also nur ein Paar Meter, keine Ausruestung von noeten)
- Bei oder kurz nach starken Regen ist der Cache nicht zu machen
--- Nachtrag 18.03.2012
Ok, der Start wurde dahingehand veraendert, dass er jetzt gleich mit einer UV-Strecke anfaengt. Die Reflektoren davor wurden anscheinend zum zweiten mal entfernt. Beim ersten mal dachte ich noch, dass sie durch die Witterung abhanden gekommen sind. Allerdings sind sie jetzt alle restlos weg, was wohl eher darauf schliessen laesst, dass sie jemand entfernt hat.
Der Einstieg von der UV-Strecke ist nochmal mit Reflektoren markiert, aber die koennen natuerlich auch wieder verschwinden. Deshalb hier gleich UV-Lampen anmachen.
Additional Hints
(Decrypt)
Ibe Fgntr 1: Nhpu uvre ung Cnqql jbuy qvr Oynfr trqehrpxg.
3: Bora
4: hagre qrz Onhz zvg qrz ebgra Ersyrxgbe
5: Ebue