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Die Zeppelinallee: Villen und Konsulate Traditional Cache

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frischluft: Platz für Neues

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Hidden : 3/29/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Die Zeppelinallee: Villen und Konsulate Bitte den Cache wieder so verstecken, wie er vorgefunden wurde!

Villa Weil ehem. DFB-Zentrale
Diese denkmalgeschützte, großbürgerliche, neoklassizistische Villa in der Zeppelinallee 77 ließen der Unternehmer Hermann Weil und seine Frau Rosa erbauen. Weil und sein Sohn Felix waren bekannte Mäzene in Frankfurt am Main. Die Villa überstand unzerstört den Zweiten Weltkrieg. Der Deutsche Fußballbund kaufte und nutzte die Villa als seine Zentrale bis zum Neubau in Frankfurt-Sachsenhausen. Nach erneutem Umbau war die Werbefirma Lintas/Unilever, jetzt DSB+K Hauptmieter dieser Villa.

Villa Wertheimer
liegt in der Zeppelinallee 69 und wurde erbaut für den Bankier Wertheimer. Er stammte aus der einflussreichen Großfamilie der Wertheims, denen u.a. das Bankhaus E. & L.Wertheimer gehörte und zu deren Ahnen Samson Wertheimer zählt.


Villa Herxheimer
liegt in der Zeppelinallee 47 und wurde für Karl Herxheimer gebaut. Er war ein führender Dermatologe seiner Zeit und gehört zu den Mitbegründern der Universität in Frankfurt. Er beauftragte 1911 den damaligen Stararchitekt Bruno Paul (1874-1968) mit Bau der Villa. Der Mitbegründer des Werkbundes baute ein Gesamtkunstwerk. Der äußere Stil lehnt sich am Klassizismus und am deutschen Biedermeier an. Der zwegeschossige Baukörper ist dreigeteilt, wobei sich zwischen beiden vorspringenden schmalen Eckbauten ein breiterer eingezogener Mittelbau befindet. Als führender Innenarchitekt plante er auch den Innenausbau. 1942 wurde der Hausherr, vielfacher Mäzen Frankfurts, als 80-Jähriger aus Frankfurt nach Theresienstadt deportiert und dort umgebracht. Seine Ehefrau wurde in Auschwitz ermordet. Die Villa wurde nach dem Krieg bis 1968 Sitz des britischen Konsulats, dann für 25 Jahre Sitz einer Werbeagentur. Heute ist die Villa Geschäftssitz von Rechtsanwälten und Stiftungen.

Villa Sonneck
liegt in der Zeppelinallee 38, im sogenannten „Diplomatenviertel“. Die Villa wurde erbaut für Henry Theodore Böttinger, geschäftlich erfolgreicher Schwiegersohn von Friedrich Bayer, Mitbegründer der Bayer AG Leverkusen. Als Architekt nahm er sich den damals sehr bekannten Ernst von Ihne (1848-1917), der in Frankfurt auch die Villa Bonn (Siesmayerstraße 12) baute und in Kronberg den Witwensitz der Kaiserin Victoria, das Schloss Kronberg.

Villa Leonhardi
Die wohlhabende Kaufmannsfamilie Leonhardi aus Frankfurt ließ sich 1806 außerhalb der ehemaligen Frankfurter Landwehr auf dem Gelände der Stadt Bockenheim eine Gartenvilla errichten. Architekt war Nicolas Alexandre Salins de Montfort. Bereits 1824 mussten sie wegen Konkurs die Villa verkaufen. Ab 1842 gehörte die Liegenschaft dem Bankier Wilhelm Hermann Carl von Erlanger, der zahlreiche bauliche Veränderungen vornahm, wie u.a. auch einen großen Orangierieanbau. 1905 wurde das Gebäude abgebrochen, die Front des Mittelpavillons mit der Sandstein-Säulenhalle dem Palmengarten zur Verfügung gestellt. Sie diente lange Zeit dem Tennisclub im Palmengarten als Vereinslokal. 1987 beschloss der Magistrat die Wiederherstellung des Gebäudes in seiner historischen Form in der Zeppelinallee am westlichen Rand des Palmengartens. Heute wird die Villa Leonhardi als Café-Restaurant und Vortragssaal genutzt.


und viele Konsulate, u.a. von Portugal, der Republik Türkei, Indonesien, Frankreich, Griechenland

Additional Hints (Decrypt)

Ovggr qra Pnpur jvrqre fb irefgrpxra, jvr re ibetrshaqra jheqr! avpug nz Obqra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)