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Für die Ewigkeit Traditional Cache

Hidden : 4/2/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

In einem einsamen Waldstück findet Ihr ein seltsames Objekt, das für die Ewigkeit gebaut scheint.

Parken könnt ihr bei 52° 16.040 und 8° 58.808, wo man auch gepflegt einkehren kann. Diese Gegend ist sehr Muggelsicher und abgelegen von den üblichen Spatzierwegen. Nachts sollte dies Gebiet gemieden werden, da es sich um ein Jagdgebiet handelt. Das Gebiet um den Cache ist nicht Kinderwagen geeignet. Anfahrt mit dem Fahrrad ist prinzipiell möglich, allerdings muss man dieses irgendwann stehen lassen und die letzten Meter zu Fuß gehen. Auf www.Nammen-Info.de (Heimatverein Nammen) habe ich hierzu folgende Informationen gefunden: "Im Waldgebiet auf niedersächsischer Seite (damals Freistaat Schaumburg-Lippe) unmittelbar an der Grenze zu Nammen (damals Preußen) befand sich seit dem 19. Jh. ein Schießstand, der später sogar noch von der Bundeswehr genutzt wurde, bis er dem Bau der B 65 neu weichen musste und an den Rand des Schaumburger Waldes bei Cammer verlegt wurde. Dieser alte Schießstand bestand aus 5 Schießanlagen. Für seine Existenz vor 1933 habe ich 3 Belege: Mein Vater hat mir als Zeitzeuge davon erzählt. Ich habe mit eigenen Augen einen Gedenkstein in der Nähe eines noch in den 50er Jahren existenten und zum Schießstand gehörenden Hauses gesehen, der zum Andenken an einen 186? bei einem Schießunfall getöteten Soldaten aufgestellt war. Eine topografische Karte von 1898, auf der der Schießstand mit 5 Einzelständen bereits eingezeichnet war, allerdings ohne die Teiche am Nordwestende. Diese kamen erst später, als die Nationalsozialisten den “Scheibenstand”, wie er im Volksmund genannt wurde, weiter ausbauten und vor allem die Kugelfanganlagen den neuen Anforderungen anpassten.Von Heinrich Watermann als Zeitzeugen habe ich erfahren, dass die einheimisch Bevölkerung beim Erdaushub 1936 mitarbeiten musste. Sein Vater als Landwirt hatte dabei ein Pferd zur Verfügung zu stellen. Die ausgehobene Erde wurde für die Aufschüttung eines Kugelfangwalles hinter den Scheiben und auch im Seitenbereich benötigt. Die entstandenen Aushubstellen füllten sich mit Wasser und sind heute als Teiche oder Tümpel zu sehen. Die alten seitlichen Kugelfänge wurden erneuert und verstärkt. Sie bestanden jetzt aus Beton- statt aus Holzwänden. Nördlich der B 65 neu sind noch ca. 200m Kugelfangwall und 2 Betonmauern erhalten geblieben. Literatur: Kristan Kossak, Mindener Wehrmachtsverbände … , Mindener Beiträge 29, Hrsg: Mindener Geschichtsverein 2001"

Additional Hints (Decrypt)

ZT Thegxnfgra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)