vergessene Orte - Heiderhof Lorenbahn 2 (Viaduct) Traditional Cache
pelle2702: Wird archieviert da hier zu der Geschichte ein Multi entsteht!
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vergessene Orte - Heiderhof Lorenbahn 2 (Viaduct)
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vergessene Orte - Heiderhof Lorenbahn 2 (Viaduct)
vergessene Orte - Heiderhof Lorenbahn 2 (Viaduct)
Das auffälligste Bauwerk dieser Bahn war das Viadukt über die heutige Grubenstraße; es war gemauert und hatte zwei Öffnungen: eine für die überquerte Feldbahn im Verlauf der heutigen Grubenstraße und für den damals noch offen fließenden Lannesdorfer Bach, die zweite Öffnung für einen Weg, den Vorgänger der heutigen Grubenstraße. Das Viadukt und die beiden
oben erwähnten Brücken standen relativ dicht beieinander. Die lichte Höhe der Bauwerke muß etwa 3 m betragen haben, da andernfalls keine landwirtschaftlichen Fahrzeuge hätten passieren können. Wegen der kurzen Abstände zwischen den Kunstbauten muß die Bahn auf einem Damm angelegt
worden sein. Die Herren Georg Lambert und Engelbert Schugt erzählten, daß die Bahn in Höhe des ersten Obergeschosses gefahren sei.
Am Ende der Grubenstraße stand auch der "Vygens-Schopp", ein Mahlwerk und Lagerhaus, das als Gebäude heute noch vorhanden ist. Reste der Grubenbahn-Unterführung unter der Lyngsbergstraße gibt es nicht mehr.
Großes Erstaunen verursacht der Umstand, daß es bis jetzt nicht gelungen ist, Fotographien des Viadukts oder der Brücken über die Lannesdorfer Straße und die Antoniterstraße aufzutreiben, zumal diese Bauwerke bzw. Reste
davon( Widerlager usw.) noch bis nach 1945 gestanden haben.
Das Haus Weiß, Oberstraße 28. Das frühere Viadukt grenzte unmittelbar rechts an das Haus an.
Das Grubenbahnviadukt über die heutige Grubenstraße. Aquarell von Karl Friedrich, um 1930. Repro: Sylvia Werner. ( Bild hier in Bunt von Caspary ) (anwohner Grubenstrasse)
Links neben Haus Oberstraße 19 stand das Viadukt der Vygens Bahn' An der stelled es Hauses 21 stand eines der Lannesdorfer "Backesse"'
Zum Glück ist es dem Ehe Paar
Elisabeth und Georg Lambert
nach langwierigen Bemühungen
gelungen, ein Aquarell
des Viaduktes in der Grubenstraße
zu finden, Dieses Bild
wurde um 1930 von Karl Friedrich
gemalt; er wohnte in der
Nachbarschafdt es Viaduktes
und war von Beruf Bühnenmaler.
Das Bild zeigt das Viadukt
über die Grubenstraße von
Westen her, Das aus Naturstein
errichtete Bauwerk hat
zwei Bögen; der nördliche Bogen
(links) überspannt die
Straße, der südliche die aus
dem Bereich des heutigen Heiderhofer Tennisplatzes kommende Grubenbahn und den damals noch offen fließenden Lannesdorfer Bach. lm Vordergrund ist eine Weiche der Bahn zu erkennen, hinter dem Viadukt der Dachreiter der alten Lannesdorfer Pfarrkirche.Links steht auch heute noch das
Haus Weiß, früher eine Stellmacherei, Das Fachwerkhaus auf der rechten Bildseite des Aquarells ist durch einen Neubau ersetzt; das kleine Gebäude vor dem Fachwerkhaus war eines der drei Lannesdorfer" Backesse" (Backhäuser).
Es war noch bis in die 1950er Jahre in Betrieb.
Das mitbringen von einer Pinzette wäre von Vorteil! Allerdings ist es kein muss also ich komme auch ohne Werkzeug ans Logbuch!
Additional Hints
(Decrypt)
Vz Mrvpura fcvryraqre Xvaqre!
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