Skip to content

Die bekloppte Welt der Tupperdose oder ... Traditional Cache

This cache has been archived.

HeavenAndHell: Tja da hat tatsächlich so ein pieeeeeeeeeep (siehe Anhang) die Dose geklaut. Da wir mit 2,5 zu 0 Stimmen abgestimmt haben, dass wir kein neues Logbuch basteln werden, sondern in der Nähe demnächst komplett was Neues machen, archivieren wir diesen Cache. Danke an alle Besucher und wir hoffen es hat Spaß gemacht.

Anhang:

pieeeeeeeeeep = Hier kann jegliche Beleidigung benutzt werden die einem so einfallen, ggf. gibt es auf www.schimpfen.de genug Varianten.

More
Hidden : 6/12/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

HeavenAndHell's erstes Jahr als Geocatcher.

Endlich ist es soweit.
Das erste Jahr als Cacher haben wir überstanden und mit diesem Cache wollen wir uns bei allen Ownern und neugewonne Freunden bedanken, für den zum Teil nicht so einfachen Einstieg, aber mittlerweile haben wir den Dreh raus.
Wir haben wieder bisschen herumgebastelt (Nein Petra, nicht das was du denkst) und hoffen, dass es euch gefällt.
Bitte seit vorsichtig mit dem Logbuch und reißt nicht einfach dran, mit dem Knöpfchen ist alles machbar.
Ein kleiner Hinweis noch: Der Stift ist nicht nur zum schreiben eures GC-Names da.
Wie bei unseren Caches üblich: große Dose, aber nichts zum tauschen. Da wir es leider immer wieder bei anderen Caches sehen, werden die Tauschregeln nicht wirklich beachtet.

Zum Ort:

Leider konnten wir nicht herrausfinden, um was es sich für ein Gelände handelt, wir vermuten aber, dass es sich um unterirdische Tanks handelt.
Was allerdings hier gelagert wird, ist nicht klar ersichtlich und kein Schild weißt auch darauf hin.
Das Gelände ist immernoch in Betrieb, also solltet ihr nicht einfach so auf Erkundungstour gehen.
Das haben wir für euch erledigt und haben einige Bilder gemacht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.



Das ist eins von zwei Toreinfahrten zu dem Gelände, allerdings ist der Zaun so löchrig, dass fast jeder hier spazieren gehen kann.




In regelmäßigen Abständen findet man sowelche Markierungen auf den Boden.




Links der Hügel und rechts der Zaun. So ist es auf dem ganzen Gelände.




Der Anschluss scheint noch nicht so als zu sein und auf der Strasse kann man neue Reifenspuren erkennen.




Hier konnte man mal durch, aber mittlerweile lässt sich die Tür nicht mehr öffnen. Wo sie überhaupt hingeführt hat, war nicht zu erkennen gewesen.




Abpumpstation: Was hier wohl rauskommt?




Hier kommt ein Abflussrohr aus dem Hügel. Warum, wieso und weshalb wissen wir leider nicht.


Wenn euch das alles überhaupt nicht interessiert und ihr was anderes sehen wollt, haben wir noch zwei Objekte für euch gefunden, die unter 100 Meter vom Cache entfernt sind.




Ein Baumhaus, das auch anscheinend noch regelmäßig besucht wird.

Koordinaten: N 50° 23.060 E 008° 07.591






Das ist die Treppe ins Nirgendwo. Einmal von oben fotografiert und einmal von unten. Man kann den Weg auch weiter folgen, aber dann wird es schon ziemlich Urwaldartig.

Koordinaten: N 50° 23.101 E 008° 07.677


Parkplatz bei:

N 50° 23.066 E 008° 07.614

Dann parkt ihr fast neben dem Cache.


N 50° 22.920 E 008° 07.578

Hier parkt ihr ungefähr 300 Meter entfernt, dafür werdet ihr vom Bauern nicht komisch angeguckt.






Und für alle die, die das alles überhaupt nicht interessiert, haben wir auf der Internetseite "www.stupidedia.org/stupi/Geocaching" ein kleiner, hoffentlich lieb gemeinten Beitrag zu unserem Hobby gefunden:

Geocaching ist eine neuartige Methode zur besonders effektiven Zerstörung von Naturschutzgebieten.

Das Prinzip ist dabei sehr einfach: Im Naturschutzgebiet wird eine Tupperdose o.Ä. mit Plastikschrott versteckt und die GPS-Koordinaten ins Internet gestellt.
Daraufhin machen sich Unmengen an Nerds auf den Weg, um die betreffende Tupperdose zu finden, wobei das Natutschutzgebiet in kürzester Zeit völlig verwüstet wird.
Durch diese Methode lassen sich auch abgelegene Biotope, an die sich normalerweise niemand verirren würde, schnell und sicher zerstören.

Als Pseudo-Sportart kann Geocaching auch außerhalb von Naturschutzgebieten betrieben werden.

Verstecken

Um einen Cache zu verstecken, wird eine Filmdose, eine Munitionskiste oder ein riesiger 2500-l-Kanister irgendwo versteckt.
Das geht zwar theoretisch überall, aber die Owner (Verstecker) wählen meist leicht zu erreichende Orte wie Wüsten, Urwälder, Tiefseegräben oder den Weltraum.
Sollte sich mal nicht die Gelegenheit bieten, eine reizvolle Landschaft wie die Felswüste "Mieseskaff" in Arschderwelt zu besuchen, greifen die Owner auch gerne mal auf lustige Verstecke wie Autobahnkreuze, Gasometer (in Betrieb), Minenfelder oder Bombentestgebiete zurück.

In dem Behälter, den der Owner nun versteckt, befindet sich meist ein kleines Buch und Müll (Ü-Ei-Figuren, Kaugummis, Plastikmünzen).
Die Koordinaten des Verstecks werden dann vom Owner ins Internet gestellt.

Suchen

Um den Cache zu suchen, saugt der Cacher (Sucher) sich die Koordinaten des Caches aus dem Internet.
Diese überträgt er dann in sein GPS-Gerät und folgt dem angezeigten Pfeil durch die Pampa, Tundra oder Taiga, bis das GPS fiept.
Sobald das eingetreten ist, befindet er sich am angeblich richtigen Ort, um zu suchen.


Probleme

Dieser stimmt aber meist nicht mit dem tatsächlichen Versteck überein, da irgendwelche Idioten den Cache einfach mal ganz woanders verstecken: Ursache Resultat Insgesamt GPS-Owner +-15m Ungenauigkeit GPS-Cacher +-15m Ungenauigkeit Arschloch +-30m Ungenauigkeit +-60 VERF***TE METER UNGENAUIGKEIT Daher gestaltet sich die Suche oft sehr schwierig. Außerdem sind, wie in der oben gezeigten Tabelle zu sehen ist, die meisten GPS-Geräte ziemlich ungenau. Hat man es endlich geschafft, die Suche zu beenden, geht es zu Punkt drei:

Finden

Das Finden ist der komplexeste Teil des Cachens, denn dabei gilt es, einem bestimmten Ablauf zu folgen.
Man muss unbdingt als erster den Cache finden, den Mitcacher aber nicht über den Fund unterrichten, sondern ihn noch ein wenig weiterleiden lassen.
Auch das Heben (Ausgraben) des Caches kann sich als schwierig erweisen, besonders bei Verstecken wie Baumkronen o.Ä. (später mehr dazu).


Freuen

Sobald man das Versteck des Caches nun gesichtet hat, muss man seinen Mitcacher (falls vorhanden) so gut wie möglich von dieser Stelle weglocken, um ihn/sie noch länger resigniert Laub zur Seite raffen zu lassen.
Hat man sich genug an seinem/ihrem Leiden ergötzt, ruft man laut: "HIER! HIER! HIER! ICH HAB IHN! JAAAAAA!" und erfreut sich noch einmal an dem auf das Geschrei folgenden enttäuschten und desillusionierten Gesichtsausdruck.


Ausbuddeln

Beim Ausgraben des Caches muss man besonders auf Muggels (Normale Menschen, die nichts vom Cachen wissen) achten.
Diese könnten doof glotzen oder gar etwas näher kommen.
Eine schreckliche Vorstellung.
Wenn man also einen muggelfreien Moment abgepasst hat, muss man den Cache heben.
Das gestaltet sich bei Verstecken wie der bereits erwähnten Autobahnkreuzung relativ schwierig.
Dann verfahren die meisten Cacher nach dem bewährten "Proficacher-" oder auch "Wen Jiabao-Prinzip": Einfach nach Hause und loggen.

Sollte der Cache zu erreichen sein geht's ans ausgraben.
Wer es schafft, dabei nicht in Elefanten-, Hunde-, Menschen- oder Pferdescheiße zu packen, ist toll.


Loggen

Nach dem Heben geht es ans Loggen.
Dabei trägt man in das kleine, dem Cache beigelegte Heftchen irgendeinen dummen Spruch ein, z.B.:

"Schnell gefunden und dank Muggelfreiheit problemlos geloggt. TFTC!"

"Schönes Wetter, nette Location! TFTC"

"Schöne Runde. No Trade. TFTC"

"Netter Cache für zwischendurch! TFTC" (besonders beliebt bei sog. "Hardcorecaches")

Dem aufmerksamen Leser ist bestimmt die markante Schlussformel "TFTC" aufgefallen.
Diese steht für "Thanks for the cache!".
Das bedeutet so viel wie... äh... Danke vo...ähm... Ist doch egal! Irgendetwas auf Englisch!


Einbuddeln

Danach muss der Cache wieder versteckt werden.
Dieser Schritt ist relativ einfach.
Solange keine Muggels in Sicht sind, Döschen schnell wieder ins Versteck und ab dafür.
Es ist übrigens total egal, wo man die Dose wieder versteckt.
Beim nächsten Blick auf die Inbox der Geocaching-Internetseite wird man immer eine Nachricht in Großbuchstaben (!) vorfinden, in der man erklärt bekommt, wie scheiße man ist, weil man den Cache ganz woanders versteckt hat.


Ausrüstung

Jeder Cacher braucht natürlich auch eine Ausrüstung.
Hier eine Auswahl:
Gegenstand Zweck GPS-Gerät Koordinaten ermitteln Taschenlampe Orientierung nach Einbruch der Dunkelheit Kuli Eintragen ins Logbuch Klappspaten sieht cool aus Ü-Ei Tauschgegenstand

Diese Grundausrüstung kann beliebig erweitert werden.


Reisende

Als Reisende werden Gegenstände bezeichnet, die - ähnlich wie SS-Angehörige - mit einer eindeutigen Nummer versehen sind.
Diese Gegenstände werden von einem Besitzer in eine Dose gelegt und von einem anderen mitgenommen.
Dieser packt den Gegenstand wieder in eine andere Dose und so geht es Stück für Stück immer weiter weg von zu Hause.
Viele Gegenstände haben ein bestimmtes Ziel, verfehlen dies jedoch enorm.
Bei den Reisenden wird unterschieden in Geocoins, Travelbugs und Geokretys.
Letztere sind polnische Plagiate der kostenpflichtigen Travelbugs und überschwemmen Caches in ganz Europa.
Ganz zur Freude der Statistikcacher, da die Geokretys nicht in die Statistik mit eingehen, diese Drecksdinger.
Sie landen meist im Cache "Grüner Punkt" oder im "TB-Hotel zur Müllpresse".



In diesem Sinne, frohes suchen und finden.

Additional Hints (No hints available.)