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Bubeneibrücke Traditional Cache

This cache is temporarily unavailable.

srebeelis: English version below:

Hallo Cacheowner

Dieser Cache wurde deaktiviert, da er vermutlich nicht mehr loggbar ist.
Führe bitte die Wartung durch. Archiviere deinen Cache, wenn er nicht mehr zu retten ist.

Gruss
Clean-Air / Cache Reaper

ACHTUNG: Bei Rückfragen wende dich nicht an Clean-Air, sondern an den Reviewer, der den Cache publiziert hat oder an einen aktiven Reviewer.

Hi cacheowner

This cache was deactivated because it probably can’t be logged.
Please perform the maintenance. Archive the cache if maintenance fails.

Best regards
Clean-Air / Cache Reaper

Note: If you have any questions, don't contact Clean-Air but the Reviewer who has published your cache or an active reviewer.

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Hidden : 4/11/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Die Brücke war bis vor kurzem Besitzerin eines eigenen Caches, zurecht!
Leider wurde er archiviert.
Jetzt ist wieder einer da!
Der Behälter ist neu, das Versteck ist alt.
Viel Spass beim loggen







Die Bubeneibrücke




Die (neue) Bubeneibrücke liegt im Zuge der Kantonsstrasse Richtung

Eggiwil, ebenfalls auf dem Gemeindegebiet von Signau. Die historische

Bogenbrücke von 1837 wurde 1991 emmeabwärts in die Brunnmatt

versetzt. Die neue Bubeneibrücke wurde zwar im Stile der gedeckten

Emmmentaler Bogenbrücken («Hüslibrücken») gebaut, jedoch in zeitgenössischer

Holztechnologie innert weniger Monate aufgerichtet. Mit

einer zweispurigen Fahrbahn von 7,0m und einem Gehweg samt Bankett

erreicht die lichte Weite 8,7m. Zusammen mit dem mächtigen Dach macht

dies die Brücke (Spannweite 45 m) zu einer wuchtigen Erscheinung.

Anstelle von Balken wurden vorwiegend aus Brettern zusammengeleimte

Bogen, Portalrahmen, Querträger zusammengebaut. Sogar die Fahrbahnplatte

– angeliefert in einmetrigen Bahnen – wurde so konstruiert. Brettschichtholz

nennt man dieses Baumaterial. Neben 335m3 Fichten-,

Weisstannen- und Buchenholz dienen 26 t Stahl (13% des Konstruktionsgewichtes)

dem Zusammenhalt der Holzbauteile. Vor dem Verleimen

werden die Bretter imprägniert, und der Stahl ist rostgeschützt, so dass

der Hauptfeind jedes Holzbauwerkes, die zerstörende Feuchtigkeit, kaum

Wirkung entfalten kann. Das Nass kommt bei Strassenbrücken nicht nur

vom Himmel; ebenso gefährlich ist das von den Pneufahrzeugen in die

Brücke hineingetragene Regen- oder Schneewasser. Die Fahrbahn, versehen

mit einer dichten Isolation, schützt die tragenden Teile darunter;

Bogen und oberer Windverband werden vom Dach gedeckt. Mit der

äusseren Form setzt die neue Bubeneibrücke die Tradition der Emmentaler

Holzbrücken fort, hat jedoch durch die heute unabdingbare Zweispurigkeit

eine massige Erscheinung zur Folge. Sehr kräftig sind auch die Portalrahmen,

welche die Bogen vor dem Kippen bewahren und zusammen mit der

Fahrbahnplatte und dem Windverband im Dach die horizontalen Kräfte

aufnehmen. Dafür ist das Tragsystem auch künftigen Lasterhöhungen

gewachsen. Die Kosten liegen wesentlich über denjenigen einer vergleichbaren

Spannbeton- oder Stahl/Beton-Verbundbrücke. Um weitere Holzbrücken

der Nachwelt zu erhalten, ist deren Entlastung vom Schwerverkehr

in absehbarer Zeit notwendig; entsprechende Studien sind im Gange.




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