Aus dem Radsport kennt man es ja schon lange. Nun deuten alle Anzeichen darauf hin, dass auch beim Geocaching mit verbotenen Substanzen nachgeholfen wird. Die Rede ist von Doping!
Gerade im Bereich der FTF-Jagd, wo es besonders auf Schnelligkeit ankommt, glaubt der eine oder andere FTF-Jäger, er müsste sich durch Einnahme von dubiosen Mitteln einen Vorteil verschaffen.
Diese Praxis konnte nicht lange im Dunkeln bleiben und hat mittlerweile die NADA auf den Plan gerufen. Erfahrungsgemäß werden die Dopingmittel in geheimen Labors zusammengemischt. Um ein solches Labor auszuheben, werden Informanten in die Organisation eingeschleußt.
Einem solchen Informanten ist es gelungen, die ersten Informationen zu übermitteln. Jetzt gehts an die Auswertung.

Pinzette, Taschenlampe, Augenmaß und die gängigen Kommunikationstabellen könnten nützlich sein.
ACHTUNG: Geht nicht Nachts. Die Gegend wird intensiv bejagt und Ihr lauft an mindestens 10 Hochsitzen vorbei. Also lasst es. Der Cache ist auch am nächsten Morgen noch da.
Lock n Lock-Dosen dürfen geöffnet werden. Petlinge und der Inhalt der L+L-Dosen müssen und sollten nicht geöffnet werden.
Bleibt bitte unbedingt auf den Wegen! Lediglich bei den Stationen muss der Weg um wenige Meter verlassen werden. Ein Teil der Strecke ist sehr muggelig! Passt bitte beim Bergen und Zurücklegen auf, dass "die Luft rein ist" und sucht euch zum Lösen der Aufgaben ein unverfängliches Plätzchen.
Druckt euch unbedingt die Waypoints mit aus! Ihr werdet diese brauchen. Denkt auch an die Taschenlampe.

Ansonsten viel Erfolg.
