Nach der Machtübernahme der
Nationalsozialisten im Jahre 1933 begann in Deutschland eine
beispiellose Aufrüstung. So entstanden unter anderem in Eberswalde
an der Freienwalder und Tramper Chaussee zwei Kasernen, eine
Kaserne für ein Artillerie-Regiment und eine Kaserne für ein
Schützen-Regiment.
Das ehemalige Kasernengelände des Schützenregiment 3 am südlichen
Ortsausgang wird seit Ende der 1990er-Jahre Südend genannt.
Die Nachwendezeit sowie unklare Nutzungskonzepte hatten hier lange
Zeit die Liegenschaft weiter verkommen lassen. Dies änderte sich
erst mit der Umnutzung des Areal die bis heute nahezu abgeschlossen
ist. Noch 3 unsanierte Gebäude aus früherer Zeit sind übrig
gebleieben.
Die ehemaligen Artilleriekasernen waren bis 1994 im Besitz der
Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (später
Westgruppe der Truppen) und wurden nach und nach zu einem
Behördenzentrum für die Stadt bzw. für einige Landesbehörden
ausgebaut.
Heute beherbergen sie u.a. Finanzamt, Schulamt, Forstamt,
Landeskriminalamt.
Neben diesen ehemaligen Kasernen ist auch ein neues Wohngebiet mit
Einfamilienhäusern entstanden.
Der Cache befindet sich nahe dem Eingang der ehemaligen Kaserne des
Schützenregiments 3.