Skip to content

Auf dem Weg zum Schatz der Vindeliker Traditional Cache

This cache has been archived.

tabula.rasa: Leider wurde auf die Reviewer-Notiz bislang nicht geantwortet. Daher archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

More
Hidden : 4/24/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Der Cache zeigt Euch den Weg zu einem echten Goldschatz,... Nur ein reißender Fluss trennt Euch dann davon... Bilder vom echten Goldschatz erwünscht, wenn Ihr den Fluss überwinden könnt :-)

Empfehlenswert auch anschließend: GC296JW - Vindeliker

Ab sofort ist es ein SMALL, es passen flache Tauschgegestände rein!

Zur Geschichte: Das Oppidum von Manching war eine keltische
stadtartige Großsiedlung (Oppidum) in der Nähe des heutigen
Manching (Oberbayern). Die Siedlung wurde im 3. Jahrhundert v. Chr.
gegründet und bestand bis 50-30 v. Chr. In der Spätlatènezeit, in
der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr., erreichte das
Oppidum seine größte Besiedlungsdichte und Ausdehnung mit einer
Fläche von 380 Hektar. Zu dieser Zeit lebten 5.000 bis 10.000
Menschen innerhalb der Stadtmauer, die eine Länge von rund 7,2
Kilometer aufwies. Das Oppidum von Manching war damit eine der
größten Siedlungen nördlich der Alpen. Vermutlich war die Siedlung,
deren antiker Name nicht bekannt ist, der Hauptort des keltischen
Stammes der Vindeliker. Im Sommer 1999 gelang im Gelände des
Manchinger Oppidums ein herausragender Fund: Nach und nach holte
das Grabungsteam einen Schatz von 450 Goldmünzen ans Tageslicht
– der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts! Ein
außergewöhnlicher Beleg für die besondere Bedeutung Manchings als
Zentrum des keltischen Handels, der ostkeltischen Welt. Das
Auftauchen dieses Schatzes stellt eine Vielzahl noch ungelöster
Fragen: Wenn ihn seine Besitzer absichtlich versteckten, lässt dies
an Kriege oder andere Katastrophen denken - was fiel damals vor?
Wem gehörte er - ein solches Vermögen konnte ja nur der Besitz
einer sehr hoch gestellten Persönlichkeit oder gar eines ganzen
Stammes sein. Eine besondere Überraschung gelang zudem den
Münzsachverständigen: Es handelt sich nämlich nicht um die bekannte
keltischen "Regenbogenschüsselchen". Alle Münzen stammen vielmehr
aus böhmischer Herkunft. Wie gelangten aber die Münzen dorthin? Auf
welche Beziehungen zwischen Bayern und Böhmen verweisen sie? Welche
Rolle spielte der große Goldklumpen, den man bei den Münzen fand?
Und worin waren der Schatz aufbewahrt?

Additional Hints (Decrypt)

An thg, rgjnf ubrure, pn mjrv Zrgre!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)