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Rebberg-Cache Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Hallo bugs&bunny,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 4/24/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser kleine Tradi verschafft dir bei schönem Wetter einen fabelhaften Blick über Gurtweil und noch weit darüber hinaus.
Genieße die Aussicht und den Blick auf den Rebberg in Gurtweil!!

Dein Cachemobil kannst du je nachdem wie weit du laufen möchtest entweder gleich in der Nähe des Caches oder im Dorfzentrum, beispielsweise bei der Gemeindehalle parken oder wenn du es näher möchtest, beim Campingplatz.

Es handelt sich um ein Plastikröhrchen, ohne Stift.

!!! Bitte unbedingt den Anstieg am Campingplatz über die dortigen Waldwege nutzen und nicht von Seite des Neubergweges die Halden hoch steigen. Das sind alles private Grundstücke, die nicht betreten werden dürfen!!!
Auch am Cache vor Ort, alles unterhalb des Weges sind private Grundstücke, diese nicht betreten!!!

zur Geschichte von Gurtweil:
Die Gemeinde kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. So konnte man im Jahre 1998 die erste urkundliche Erwähnung mit dem 1125. Geburtstag feiern: Gurtwila wurde 873 in einer Urkunde des Klosters Rheinau genannt.

Eine wechselvolle Geschichte folgte. Gurtweil gehörte zum Kloster St. Gallen, dann erhielt das Kloster Rheinau in Gurtweil Besitz. Im 11. Jahrhundert trat das Adelsgeschlecht von Gurtweil auf. Immer wieder erschienen für Schloss und Dorf andere Besitzer, unter ihnen die Edlen von Erzingen und Wilhelm von Grießen, das Kloster St. Blasien und die Herren von Heidegg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloss Gurtweil niedergebrannt, doch das Kloster St. Blasien baute es wieder auf und errichtete eine Propstei. Nachdem Gurtweil zu Baden gekommen war, war im Schloss einige Zeit ein Krankenhaus, dann eine Branntweinbrennerei und heute ist darin das Wohnheim der Caritas-Werkstatt St. Ulrich untergebracht. Die Schlosskapelle stammt aus dem Jahr 1664. Im Schloss befindet sich ein wertvoller Kachelofen aus der Renaissancezeit mit Kaiserbildern.

Die vormals selbständige Gemeinde Gurtweil wurde 1975 als Stadtteil in die Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen eingemeindet.

Additional Hints (Decrypt)

Onhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)