Warnung: Die folgende Geschichte beruht auf keiner wahren
Begebenheit!
Vor langer, langer Zeit zog der japanische Kaiser, der auch als
Mikado betitelt wurde, gegen Frankreich in den Krieg. Während die
französische Armee den Weg über den 48°F kalten Norden wählte,
näherte sich die japanische Armee aus dem ca. 46/9°C wärmeren
Osten.
Der französische König führte sein Heer mit seiner Fahne an, zwei
Paar Diener gingen direkt neben ihm, gewillt ihn mit ihrem Leben zu
schützen. Ihnen folgten in vorderster Reihe fünf Gros Reiter,
dahinter ein Maß Soldaten. Die Frau des Königs folgte ihm mit
eineinhalb Dutzend Soldaten als Leibwächter und einer Armee von
einem Großtausend Soldaten.
Auf japanischer Seite führte der Mikado die Armee an, ihm folgten
ein Großgros Mandarin und eine ein Großschock Mann breite und drei
Dutzend Mann lange Armee von Bonzen. Etwas zurückgezogen lag noch
eine drei Mandel Mann breite und ein Malter Mann lange Armee
Samurai. Für den Aufbau der Lager auf ihrer langen Reise brachten
sie noch dazu neunundzwanzig Dutzend Kuli mit.
Die deutlich überlegene japanische Armee siegte, und so ist das
heutige Stäbchen-Spiel eher unter dem Namen Mikado bekannt, nur in
Frankreich kennt man es unter unter einem anderen Namen, damit sie
nicht an ihre damalige Niederlage erinnert werden.
Am Rande des damaligen Schlachtfeldes findet sich heute eine
kleine Schachtel, die an die damalige Schlacht erinnert.
Ursprünglich befanden sich einige Stäbchen darin, die dort noch
immer liegen, wenn sie nicht getauscht wurden. Ein Stift, ein
Logbuch und eine kleine Notiz für Unwissende sollten auf jeden Fall
noch darin zu finden sein.
Ob ihr die richtige Position des Schlachtfelds habt, könnt ihr
hier prüfen:Geochecker