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Der Keltenfürst Multi-Cache

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jcbck:
R.I.P. Keltenfürst

Der Fürst bedankt sich für die vielen wohlmeinenden Einträge in sein Kondolenzbuch, doch zieht er es vor, in Zukunft wieder ungestört(er) zu ruhen.
Bei der heutigen Kontroll-Runde haben wir festgestellt, dass wieder etliche Hinweise komplett verschwunden waren, andere nicht mehr lesbar undundund. Deshalb ist jetzt, wie angekündigt, Schluss. Aus, Finito, Ende. Platz für was Neues. Die restlichen Stages und Hinweise haben wir gleich engesammelt und auch die Finaldose geborgen.

Danke an alle Druidennachfolger und Grabräuberazubis fürs Mitspielen - jcbck

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Hidden : 5/1/2011
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Multi über ca. 4km, hauptsächlich entlang von Wald- und Ziehwegen. Mit mehr als 3h Zeitaufwand solltet ihr rechnen.
Parken könnt ihr ein paar Meter südlich der Startkoordinaten am Wegrand.

Aber nun zur Geschichte:

Vor langer langer Zeit, damals, als die Römer noch gar kein Latein sprachen, weil Rom noch gar nicht gegründet war, lebte hier bereits ein Keltenfürst der Vindeliker mit seinem Stamm. Leider verschied er zusammen mit seiner Familie bereits in jungen Jahren nach dem Genuss eines giftigen Pilzgerichtes. Sein Stamm bestattete die Fürstenfamilie unter großem Wehklagen, wie es sich gehörte, in mehreren Hügelgräbern, die im Laufe der Jahrzehnte langsam in Vergessenheit gerieten. Alles hätte so schön friedlich sein können, wenn da nicht ein von den benachbarten Boiern wegen Unfähigkeit verstoßener Druide die Hügel entdeckt hätte und bei sich dachte: „Hügel - Grab – Grabbeigaben – Gold – GOLD – meins!“ Er begann zu graben, plünderte die Gräber, packte alle Schätze in einen Beutel und sprach zum Schluss mehrere Bann- und Schutzflüche, damit niemand mehr hierher ginge und sein schändliches Tun entdecke. Da er aber, wie schon erwähnt, sein Metier nicht wirklich beherrschte, geriet einer der Flüche außer Kontrolle und anstatt die Hügelgräber für die Menschen unsichtbar zu machen, weckte er den Fürsten. Dieser erkannte sofort, was hier los war und wollte sich auf den Druiden stürzen, welcher seine Beute ergriff und schreiend davonrannte. Doch leider hatte der Bannfluch funktioniert, so dass der Fürst den Bereich der Hügelgräber nicht verlassen konnte, dem Druiden nur noch böse Verwünschungen nachrief, und fortan, zunehmend schlechter gelaunt, seinen Schätzen hinterher trauerte und nächtens um die Gräber zieht. Da sich so was natürlich auch damals überlichtschnell herumgesprochen hat, wagte sich bald schon niemand mehr in diese Gegend. Der Druide aber rannte so weit er nur konnte, versteckte seine Beute, sicherte das Versteck mit einigen Zaubersprüchen und machte sich auf den Weg zum nächsten Dorf, um auf den Schreck hin erstmal einen zu trinken. Aber auch die lokalen keltischen Götter waren von dererlei Verhalten nicht begeistert und so geschah es, dass der Druide in einen Sumpf geriet und dort versank. Bevor er allerdings für immer von Moder umhüllt ward, gelang es ihm noch, einen letzten Hinweis auf sein Schatzversteck zu geben. Doch der Schatz ist bis heute verschollen. Also macht hinne – ihr wisst, was ihr zu tun habt, denn sobald der Schatz gefunden ist, kann sich der Fürst endlich wieder zur ewigen Ruhe begeben.

Start ist bei den angegebenen Koordinaten. Dort findet ihr an einem Zaunpfosten die Koordinaten der ersten Station.

Gutgemeinte Hinweise:
  • Der Multi ist nur noch bei Tag machbar. Die örtlichen Jäger haben uns gebeten nachts diesen Wald in Frieden zu lassen, da hier ganzjährig Wildschweinjagdgebiet ist!
  • An jeder Station findet ihr die Koordinaten der nächsten Station meistens in Form eines Offsetwertes für N und E. Diese beiden Werte zählt ihr einfach zur Rechenbasis N 48° 33.000 E 11° 24.000 dazu. Bei einem Offset über 1000 müsst ihr natürlich auch die Minute um eins hochzählen.
  • Auch tagsüber sind Papier, Schreibzeug, eine Taschenlampe, eine UV-Lampe und eine dünne, ca. 1m lange, Armverlängerung mit eisenhaltigem Ende mehr als nützlich.
  • Alle Hinweise sind ohne erdbewegende Arbeiten auffindbar. Bitte hinterlasst alle Stationen wieder so, wie ihr sie vorgefunden habt. Wenn eine der Installationen das Zeitliche segnet oder ihr nichts findet, meldet euch bitte bei uns.
  • Nicht alle Hinweise finden sich in bequemer Höhe...
  • Lest die Hinweise an den einzelnen Stationen genau, AUGEN auf – erst denken, dann Äktschn! Denn, falsche Fährten sind zu meiden, wollt ihr nicht Schreckliches erleiden.....
  • Der gesamte Multi verläuft knappe 4 km entlang von Wald- und Ziehwegen. Nur an einigen Stellen müsst ihr etwas (weiter) ins Gebüsch. Es ist durchaus keine Schande wenigstens einen Teil der Wege zu kennen.
  • Zäune sind Zäune und auch so gemeint. Ihr müßt nirgendwo drüberweg oder drunterdurch. Es gibt immer einen Weg außenrum.
  • Da in diesem Waldstück mehr Wild lebt als Hochsitze vorhanden sind (und davon gibt’s ne Menge!) verhaltet euch bitte entsprechend rücksichtsvoll und bleibt zwischen den Stationen auf den Wegen! Ja, es gibt hier auch echte Wildschweine!

Additional Hints (No hints available.)