Als Besonderheit für alle Natur- und Wanderfreunde, verdient der „Blaue Stein“ natürlich auch einen Cache. Ihr könnt ihn auf einer kleinen Runde durch einen Fichtenhochwald nahe Schmiedefeld, unterhalb des „Großen Finsterberges“, finden. Der Stein ist ein Rest der Glutschmelze des Finsterberges, der in der Zeit des „Rotliegenden“ ein großer Vulkan war, die hier zu einer vierzig Meter hohen Felsitporphyrklippe erstarrte. Er ist dicht von schwefel- und weißbläulichen Felsenflechten überzogen. Die Moose, die in seiner Höhle wachsen, leuchten in einem eigenartigen smaragd-grün. Durch sein Aussehen nährte der Stein den Aberglauben der Leute in den umliegenden Dörfern. Man vermutete hier eine Wohnstatt des Teufels. In seiner Nähe betrieb man im 18. und 19.Jahrhundert auch Bergbau, um Steinkohle zu gewinnen. Über den „Blauen Stein“ gibt es verschiedene Legenden und auch Sagen; doch bei diesem Cache geht es vorerst ums Zeigen der Örtlichkeit, die auch für Kletterer ihre Reize hat, denn es gibt mehrere Routen am Stein.
Nun zum Cache: Ihr sucht einen Multi-Cache mit sechs Stationen und einer ordentlichen Finaldose. Es ist zum Finden des Caches notwendig, die Spoilerfotos zu beachten! Für die Wanderung solltet Ihr eineinhalb bis zwei Stunden einplanen. Parkt Euer Cachemobil bei
N 50° 38.177 E 010° 46.730, und begebt euch zu
N 50°38.201 E 10°46.869.
Dort findet Ihr an einer Wurzel, ein Döschen mit weiteren Hinweisen.
Wenn ihr an Station 2 angekommen seid, findet Ihr den Weg zu Station 3 folgendermassen:
N 50°38.(B)(C)(D-1) E 10°46.(D)(A+C)(A)
Dort angekommen, zählt die senkrechten Bretter der Tür und merkt euch den Wert als E. Jetzt geht es weiter zu Station 4, und zwar so:
N 50°38.(B)(A)(A+B-C) E 10°47.(B)(C+C)(A)
von dort peilt gelb Meter in rot°(Grad) wahre Nord, und Ihr findet in einem Döschen alles Weitere.
Bitte sucht den Cache nicht bei Nacht und nicht bei Nässe!
St. 5 N 50°38.(D/A)(B)(B) E 10°47.(B)(A)(E-A-C)
Danke an Puenktchen5, bärbel&spüllappen, Domi20 und D-503 für die Unterstützung beim Legen des Caches.