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Eulenspiegel Traditional Cache

This cache has been archived.

Ichkannnix: Da dieser mindestens einmal pro Woche geplündert wird, habe ich ihn entfernt, sorry Leute. Gruß Ichkannnix

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Hidden : 5/14/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Dieser Cache ist der Erste einer kleinen Serie.

Ganz Wichtig!!! Bitte keine Coin´s oder TB´s ablegen, dieser Cache wird immer mal wieder geplündert!!!
Deshalb braucht auch kein Log im Logbuch erfolgen, werde mir einen neuen Cachewirt aussuchen.
Da Ihr für den Bonus ja die „Hausnummer“ vom Gebäude braucht, müsst ihr ja eh hier her, also schummeln geht nicht.
Diese und 3 folgende Zahlen + 1 Buchstabe werdet Ihr noch brauchen (Die Reihenfolge ist wichtig).

Wer mag, kann eine schöne Radtour daraus machen.

Hier die anderen Caches:

GC2W5MV (visit link)
GC2W6FQ (visit link)
GC2W5N5 (visit link)

Viel Spaß wünscht Euch das Team von

Ichkannnix

Vielen Dank an Team Oblic für die Betasuche.
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Till Eulenspiegel, ein Schelm?

Nein, nicht nur, denn der überwiegend vernichtenden Beurteilung nach war Till Eulenspiegel ein fauler Gelegenheitsarbeiter, ein Gauner, Zechpreller, Bauernfänger und Beutelschneider, der verspottete, betrog und erpresste. Er ließ gelegentlich einen „sauren Furz“ oder er „schiss“ in den Senf. Ein Faulpelz also, aber quirlig, lebensklug und seiner Umwelt überlegen. Also vielleicht doch zumindest ein bisschen Schelm? Urteilen Sie selbst.

Hermann Bote (1467 – 1520), 1488 Zollschreiber und 1493 Amtsvogt in Braunschweig, ist der höchstwahrscheinliche Verfasser, für eine sich selbst dazu ernannte Expertenrunde ist es allerdings der Franziskanermönch Thomas Murner, des 1510/1511 bei Johannes Grüninger in Straßburg gedruckten Volksbuches über Till Eulenspiegel. Des einzigen Welterfolges der Dichtung Niedersachsens.

Bis 1969 waren jedoch nur in jeweils einem Exemplar erhaltene Ausgaben aus den Jahren 1515 (Britisches Museum London) und 1519 (Forschungsbibliothek Gotha) bekannt.

Das bereits 1510/1511 herausgegebene Buch wurde 1969 als 16-seitiges Fragment durch einen Zufall entdeckt. Später, 1975, tauchte auf einer Buchauktion ein fast vollständiges Exemplar mit etwa 75 Prozent des Textes auf.

Das Buch war schon bald nach seinem Erscheinen ein „Bestseller“ im Abendland. In 96 Historien werden in diesem die meist rauen Streiche des damals ungeliebten Mitmenschen beschrieben.

Darin wird dieser Till zwar in einer damals schon etwas veralteten "Zaddeltracht" abgebildet, aber immer "barhäuptig". Er trägt weder Schellen, noch die berühmte Narrenkappe, die geschwänzte Gugel (Männerkapuze mit Schulterkragen).

Der wahrscheinlich um 1530 in Mölln aufgestellte Gedenkstein zeigt ihn mit einem helmartigen, mit zwei Federn geschmückten, Hut.

Erst in der 1532 bei Melchior Sachse in Erfurt erschienenen "Volksausgabe" wurde Till Eulenspiegel fälschlicherweise erstmals als "Narr" mit Schellen und Gugel dargestellt.


Gab es ihn wirklich? Beweise darüber liegen nicht vor. Typisch Eulenspiegel!

Additional Hints (Decrypt)

Ovggr qvr "Unhfahzzre" abgvrera süe qra Obahf, jreqr qvrfra jrtra qrf sruyraqra Ybtohpurf avpug cre znvy fraqra.Jäer hasnve trtraüore qra Ibetäatrea.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)