1150 Jahre Fridingen Multi-Cache
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Ein kleiner Multi im Ortskern anlässlich des Fridinger Jubiläumsjahres 2011.
### ACHTUNG: Final wurde am 25.9. 17 verlegt, neue Berechnung siehe unten !
### Im Jahr 2011 feierte die Stadt Fridingen ihr 1150-jähriges Jubiläum - 861 wurde sie das erste Mal in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt. Anlass genug für einen kleinen Jubiläumscache, der das Fridinger "Städtle" mit bekannten und vielleicht auch weniger bekannten Ecken zeigen will.
Die Fragen der einzelnen Stationen wurden bewusst einfach gehalten-
Parken kann man beim Parkplatz an der Vogelsangschule N48 01.191 E8 56.092
Von dort gehts dann auch gleich zur ersten Station,
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Stage 1 Diese von Willi Bucher geschaffene Stele aus Muschelkalk zeigt auf allen vier Seiten wichtige Stationen der Ortsgeschichte, so unter anderem das älteste erhaltene Stadtsiegel aus dem Jahr 1558:
Frage:
Was ist auf der Norden zugewandten Seite der Stele zu sehen ?
a) eine Ansicht des Fridinger Schlosses, A = 5
b) einen Stadtplan aus der Zeit um 1750, A = 6
c) den österreichischen Doppeladler, A = 4 |
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Stage 2 Der Litschenberg ist der älteste Teil der Stadt, seine Bausubstanz geht in das 15. Jahrhundert zurück. Die Ostmauern weisen eine Wandstärke von bis zu 1,80 Meter auf, der überwiegende Teil der Mauer ist jedoch durch Häuser überbaut . In liebevoller aber auch mühsamer Arbeit hat der Heimatkreis Fridingen einen Teil der alten Stadtmauer freigelegt und restauriert. Welches Detail hat in der Mauer einen Platz gefunden ?
a) eine Schießscharte, B = 1
b) ein stilisiertes Kreuz, B = 3
c) ein Totenkopf, B = 0 |
Wetterfahne A |
Wetterfahne B |
Wetterfahne C |
Stage 3 Von dieser Stelle aus hat man das Rathaus und die katholische Stadtpfarrkirche St. Martinus gut im Blick.
Das heutige Rathaus wurde 1876/77 an Stelle des abgebrochenen alten gotischen Rathauses im klassizistischen Stil erbaut und diente auch gleichzeitig als Schule. Heute arbeiten hier die Stadtverwaltung und der Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg.
Die St. Martinus Kirche wurde als neoromanischer Tuffsteinbau mit Westturm 1851 bis 1853 an Stelle der wegen Baufälligkeit abgebrochenen Vorgängerkirche, einer geosteten barockisierten Kirche mit gotischem Wehrturm erbaut. Um die Kirche herum war bis 1842 der Friedhof angelegt,Wer noch etwas Zeit mitbringt kann sich neben der Kirche auch die Ölbergkapelle hinter der Kirche anschauen. Sie wurde 1880 geweiht und steht etwa am Platz des Altares der 1851 abgebrochenen Kirche. Die Baumeister waren keine geringeren als die Künstlermönche von Beuron, die die "Beuroner Kunst" begründeten.
Welche Wetterfahne kann man von hier aus nicht sehen ?
a) Fahne A, dann C = 4
b) Fahne B, dann C = 1
c) Fahne C, dann C = 2 |
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Stage 4
Unter dem zweiten Wappen steht der zweite Teil der Jahreszahl angeschrieben. Die größere von beiden mit ?? markierten Ziffern sei D ACHTUNG ! Das Haus steht nicht mehr, daher: D=7 |
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Stage 5
In der Zehntscheuergasse finden wir die frühere herrschaftliche Zehntscheuer, in der früher regelmäßig der Fruchtzehnt abgeliefert werden musste. Am Scheunentor prangt überdimensional der österreichische Doppeladler mit der Jahreszahl 1764 im Brustschild. Er erinnert heute noch daran, dass Fridingen von 1381 bis 1806 zu (Vorder-)Österreich gehörte.
Im angebauten Nachbarhaus haben sich in den hölzernen Fensterrahmungen verschiedene Besitzer des Gebäudes verewigt.
Welches Detail stimmt auf dem Foto im Vergleich mit dem Original nicht ?
a) Krone, E = 0
b) Schwert, E = 8
c) Jahreszahl, E = 5 |
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Stage 6
Welches Tier ist zusammen mit dem heiligen Leonhard auf dieser Tafel im Original abgebildet ?
a) Pferd, F = 3
b) Schaf, F = 0
c) Kuh , F = 4 |
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Stage 7
In diesem schön sanierten Fachwerkhaus - dem Narrenhaus- hat die Fridinger Narrenzunft seit 1990 ihr Zuhause gefunden. Die Narrenzunft Fridingen kann auf eine Jahrhunderte alte Fasnachtstradition zurückblicken. Erste Belege bspw. aus dem Pfarrarchiv gab es schon im 18. Jahrhundert. Im Jubiläumsjahr fand auch ein großes Narrentreffen statt. Wen die Narretei näher interessiert - auf www.fuchsau.de gibt es mehr zu lesen.
Das Foto zeigt nur den unteren Teil des Wandgemäldes. Auf der oberen Hälfte ist an der Hauswand noch eine Narrenfahne zu sehen. Welches Tier zeigt diese Fahne ?
a) Fuchs, G = 6
b) Hahn, G = 2
c) Geiß, G = 9 |
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Stage 8:
Welchen Beruf übte der hier abgebildete Mann aus, der allerdings auch auf Unterstützung "von oben" hoffte ?
a) Nachtwächter, H = 1
b) Feuerwehrmann, H = 4
c) Fischer, H = 5 |
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Stage 9
Der Ursprung des Ifflinger Schlosses ist über 650 Jahre alt. Um 1330 baute Heinrich von Hohenberg eine Wohnturmburg mit Umfriedung und Wassergraben. In der Folge wurde die Anlage immer wieder vergrößert. Nach 1800 wurde der ursprüngliche Wohnturm abgebrochen. Heute steht nur noch der Erweiterungsbau der zweiten Anlage, die Vorderfront birgt im unteren Bereich einen Teil der ersten Umfassungsmauer, die Rückfront ist über zwei Geschosse die Südwand des Wohnturmes. 1836 wurden weitere Teile der Schlossbebauung und die Schlossmauer abgebrochen. Nachdem die Hohenberger ihre Herrschaft 1381 an Österreich verkauften, wurde das Schloss österreichisches Lehen und kam in verschiedene Hände, ehe Hieronymus Ifflinger von Granegg 1536 das Lehen erwarb. Bis 1793 blieb es im Besitz dieses Geschlechts, dann verkaufte Karl Alexander Ifflinger von Granegg das Schloss mit den dazugehörigen Grundstücken. Im Jahr 1793 erwarb die Stadt das Ifflinger Schloss. Das Schloss hat seit dieser Zeit die verschiedensten Nutzungen erfahren.Im Januar 1942 brach im dritten Stock durch einen überhitzten Ofen Feuer aus; Dachstuhl, Obergeschoss und Treppenhaus wurden zerstört. 1977 begann die große Renovierung, in deren Verlauf ein gotisches Fensterband im ehemaligen Hauptraum des Schlosses freigelegt wurde.
Seit 1980 ist in den beiden unteren Geschossen die öffentliche Bücherei untergebracht, im Jahre 1987 fand das bereits 1974 gegründete Heimatmuseum im Ifflinger Schloss eine neue Bleibe, die einen schönen Rahmen für die vielfältigen Besonderheiten des Museums bietet.
Das Wappen der Ifflinger von Granegg ist im Eingangsbereich zu sehen. Wie viele Blätter zeigt der stilisierte Lindenzweig ?
I = Anzahl der Blätter |
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Stage 10
Das "Scharf-Eck" ist eines der besterhaltenen Fachwerkhäuser; am Giebel findet sich die Jahreszahl 1554. Dieses Bürgerhaus, bei dem sich das Obere Tor befand, ist die Wiege des Malergeschlechtes Bucher, dessen Angehörige die Außenfassade in verschiedenen Phasen mit Sentenzen, Motiven der heimatlichen Sagenwelt und der Ortsgeschichte verschönten. Seit etwa 1860 ist im Erdgeschoss eine Gaststube eingerichtet, die Kunstmaler Hans Bucher und Siegfried Kossack nach Motiven der Enzbergschen Forstgrenzkarte aus dem Jahr 1544 ausgemalt haben.
Nach dem Tod des letzten Bewohners, des Malers Hans Bucher (1929-2002), gründeten die Erben gemeinsam mit der Stadt Fridingen die Hans Bucher-Stiftung. Seither ist das „Scharf Eck“ als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.
Im Erdgeschoss des „Scharf Eck“ befindet sich seit 1856 eine traditionsreiche Gastwirtschaft, die häufiger Treffpunkt von Künstlern und Schauspielern war und vor allem als Fasnachtslokal für Fridingen besondere Bedeutung besitzt.
Auf der Westseite des Scharf Eck, also der Giebelseite steht ein Spruch, in dem eine Zahl ( keine Ziffer) öfters wiederholt wird.
Wie heisst das Zahlwort bzw. die dazugehörige Ziffer ?
J = Zahlwort
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Achtung: Das Final wurde verlegt und ist nun sogar ein Small, der Tauschgegenstände und Trackables aufnehmen kann. Damit auch diejenigen mit der alten Lösung den Cache finden können gibt es eine kleine Anpassung in der Berechnung der Finalkoordinaten. Die Koordinaten des Finals ergeben sich dann wie folgt:
N 48. E C . (H J D) + 5
E 8. I A . (B G F) -2
Viel Spass beim Suchen wünschen alle pingoine
Additional Hints
(Decrypt)
avpug bora fbaqrea rvar Rorar gvrsre
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