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Hoetmar # 2 Traditional Cache

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Team Grünschnabel: Hier amchen wir Platz für etwas neues!

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Hidden : 5/28/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:




Hier haben wir für Euch eine Runde um und durch Hoetmar gelegt, zum Teil könnt Ihr die Verstecke mit dem Auto anfahren, aber auf jeden Fall ist alles zu Fuß wie auch mit dem Fahrrad erreichbar!
Für den Hoetmar # Bonus findet ihr in jeder Dose einen Hinweis.

Die Kirche St. Lambertus

Die Pfarrei St. Lambertus Hoetmar war vermutlich eine
eigenkirchliche Gründung des Grafen von Rietberg um 1237/1250.
Nachweisbar ist sie seit 1281.

Der älteste Teil der Kirche ist der untere Turmbau. Die romanischen
Bauformen lassen auf eine Entstehungszeit um 1200 schließen. Zu
diesem Turm gehörte eine kleine Kirche oder Kapelle - wie aus der
alten Dachlinie am Turm zu entnehmen ist - die dem jetzigen Bau
weichen mußte.

Das Langhaus entstand 1510-1513 (Hallenkirche / Spätgotik). Man
findet eine Inschrift am Nordwestportal und die Jahreszahl am
westlichen Schlußstein. Das Langhaus ist ein ansehnlicher
einschiffiger Gewölbebau in Bruchstein. Es hat vier weitgespannte
Rippengewölbe auf Laubwerkkonsolen und dreiteilige Fenster mit
Fischblasenmaßwerk.

Das Wappen der Freckenhorster Äbtissin Maria von Tecklenburg
(1473-1527) befindet sich an den östlichen Strebepfeilern in zwei
Schlußsteinen. Am Nordostportal (zugemauert) findet man die Wappen
von der Hegge und von Wenge.

Über der Nordwesttür hängt der Abguss einer (unterlebensgroßen)
steinernen Kreuzigungsgruppe, deren Original sich jetzt im
Erdgeschoss des Turmes befindet. Die Kreuzigungsgruppe besteht aus
zwei altgotischen Assistenzfiguren (Maria; Johannes) aus dem
beginnenden 16. Jhd. und dem neugotischen Kruzifix aus dem 19.
Jhd.

An der Nordostecke der Kirche befindet sich eine kleine polygonale
Sakristei, die 1727 erbaut wurde und heute als Sakramentskapelle
dient. Sie wurde 1936 durch eine neue Sakristei an der Südostseite
ersetzt, die 1988 erweitert wurde.

Der Turm der Pfarrkirche, der ursprünglich ein Satteldach besaß,
wurde 1898 aufgestockt. Er beherbergt die drei Glocken, deren
größte und älteste aus dem Jahre 1482 stammt und der Jungfrau Maria
geweiht ist.



Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)