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CacheGemeinde StAW-Greifenstein Traditional Cache

This cache has been archived.

archaeologos_at: Diese Dose und damit die Serie CacheGemeinde StAW wird archiviert.
Einige der Dose gibt es noch als Tradis, die Bonuszahlen haben aber keine Bedeutung mehr.
Wir bedanken und bei allen fürs Mitmachen und Happy Caching, derdavdn

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Hidden : 5/29/2011
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Dieser Cache ist Teil einer Serie (siehe Bookmarklist), die die Bekanntmachung der landschaftlich und kulturell äußerst ansprechenden Marktgemeinde Sankt Andrä-Wördern zum Ziel hat. Begib Dich auf die Reise zur Erkundung dieses Fleckchens im Tullnerfeld, notiere Dir bei jeder Stage die am Logbuch-Umschlag angegebenen Seriencodes und hol Dir schließlich den Bonus-Cache.

Das Leben der Greifensteiner, die zum Teil auf der anderen Flussseite Futterwiesen unterhielten, war von jeher eng mit der Donau verbunden. Sie benutzten Zillen für den Transport des geernteten Heus auf die hiesige Uferseite. Schiffsmühlen, Fischerei und der Abbau des Greifensteiner Sandsteins waren weitere ertragreiche Wirtschaftszweige dieses Ortes. Die zwischen 1868 und 1870 erbaute Franz-Josefs-Bahn trennte den Ort vom Fluss und wurde 1889 nach der Errichtung einer zweiten Gleisanlange schließlich an den Ortsrand versetzt, wo sie sich heute noch befindet. Eine weitere Veränderung brachte der Bau des Kraftwerks (1982–1985) und die Regulierung der Donau mit sich, die den Strom um etwa 500 Meter verlegte, sodass Greifenstein seither am Altarm liegt. Dieser dient seitdem als beliebtes Freizeit- und Badegebiet mit diversen Einkehrmöglichkeiten. In etwa der Mitte des Dammes befindet sich eine Fischtreppe, die einen betonierten Pfad kreuzt, der Radfahrern und Fußgehern den Anschluss zur Donau ermöglicht.
Von der Cachelocation hast Du einen schönen Blick auf die Burg Greifenstein, die in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts erbaut wurde und vermutlich dem Bistum Passau unterstellt war. Sie diente lange als Verwaltungsstützpunkt und auch als Gefängnis. So soll Richard Löwenherz bei der Rückkehr des dritten Kreuzzuges (1189–1192) in Wien gefangen genommen und hier untergebracht worden sein. Fürst Johann I von und zu Liechtenstein erwarb das Anwesen 1807 und leitete umgehend eine Renovierung ein. Nach mehreren Brandstiftungen, Belagerungen und Zerstörungen erhielt sie 1818 ihr heutiges Aussehen. Bis vor kurzer Zeit lockte die Burg zahlreiche Besucher an, die nicht nur Führungen durch die historischen Räumlichkeiten unternehmen konnten, sondern auch die herrliche Küche des beherbergten Restaurants und den wunderbaren Ausblick genießen wollten. Leider brach 2006 ein durch einen Kabelbrand verursachtes Feuer aus und zerstörte große Teile des Restaurants und des holzvertäfelten Rittersaales, weshalb die Burg derzeit nur von außen zu besichtigen ist. Interessierst Du Dich jedoch für die kulinarischen Köstlichkeiten, so kann Abhilfe geschaffen werden. Denn die ehemaligen Restaurantbetreiber haben nun ein Gasthaus am Bahnhof in Sankt Andrä-Wördern übernommen, das im Inneren noch etwas an das Interieur der Burg erinnert, wo Du Dich durch Burgherrenschnitzel, Knappenmahl u. ä. kosten kannst.

Den Bonus-Cache findest Du unter (visit link)

Additional Hints (Decrypt)

Ubpujnffretrsäueqrg

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)