Silber- und Sagenberg Gratlspitz Traditional Cache
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Silber- und Sagenberg Gratlspitz
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Zwischen Alpbachtal und Wildschönau erhebt sich der Silber- und
Sagenberg Gratlspitz. Ein Haupt- und zwei Nebengipfel verleihen ihm
seine markante Form. Die exponierte Lage des alleinstehenden Berges
bietet eine fantastische Weitsicht. Der Hauptgipfel mit 1899 m ist
von allen vier Himmelsrichtungen zu erwandern.
Der Normalweg führt von
Norden über die Holzalm. Diese liegt auf 1452 m und ist per
Mountainbike oder sogar per PKW erreichbar. Von der Holzalm führen
schmale und steile Pfade in gut einer Stunde zum Gipfel des
Gratlspitz. Vor allem in Gipfelnähe ist Trittsicherheit
erforderlich.
Wer weiter unten starten möchte, der kann dies zum Beispiel an der
Jausenstation Distelberg tun. Von hier beträgt die Gehzeit auf
Forst- und Wanderwegen etwa eineinhalb Stunden zur Holzalm und
somit zweieinhalb Stunden zum Gipfel.
Auch ein vergleichsweise einfacher Berg wie der Gratlspitz birgt
Gefahren, insbesondere bei schlechtem Wetter oder ungeeigneter
Ausrüstung. Jeder Bergwanderer ist für seine eigene Sicherheit
selbst verantwortlich.

Am Gratlspitz wurde in
früheren Zeiten Silberbergbau betrieben. Stolleneingänge und
Geröllauswürfe zeugen noch heute von der Vergangenheit. Aus diesen
Zeiten stammen zahlreiche Sagen, die sich um den Thierberg ranken,
wie der Gratlspitz früher genannt wurde.
Eine dieser Sagen berichtet von einem Holzhacker, an dem eine Schar
großer und geharnischter Männer vorbei zog. Er fasste sich ein Herz
und fragte den letzten der Männer, wer sie denn seien. Es waren die
Erzhüter vom Thierberg. Weil das Erz nun zu Ende gehe, müssten sie
in die "reichen Felder" übersiedeln. (Quelle: sagen.at)
Das Erz im
Thierberg
Haben wir gehütet;
Erz ging zu Ende,
Wollen nun wandern,
Der reichen Felder
Felsenverschlossene
Schätze zu schirmen!
Die Erzhüter haben den
Gratlspitz damals verlassen, nicht aber die Felsenkobolde. Also
nehmt Euch in Acht!
Der Cache liegt auf rund 1830 m Höhe, etwa 20
m vom markierten Weg, am Fuße einer Felswand. Dorthin gelangt man
über einen abschüssigen aber nicht allzu gefährlichen Hang, zu
sehen auf dem Spoilerbild.
Bitte geht sehr vorsichtig mit dem Cache um. Öffnen lässt er sich
am besten durch Griff direkt an den Deckel.
Additional Hints
(Decrypt)
[D] nz Shßr qre Sryfjnaq
[E] ng gur obggbz bs gur jnyy
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