In Memoriam 1:
Tutanchamun
Die angegebene
Koordinate ist zufällig gewählt. Das Finale befindet sich NICHT in
einem Naturschutzgebiet.
Am 19.06.2011 ging in Köln die Tutanchamun-Ausstellung zu Ende.
Viele Besucher staunten über die Schätze und konnten sich ein Bild
vom Leben der Pharaoen und dem Leben in dieser Zeit machen. Was übt
die Faszination aus? Jeder kennt die Totenmaske Tutanchamuns und
jeder hat auch schon etwas von Hieroglyphen
gehört.
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Hieroglyphen waren schon lange bekannt, aber man
wusste sie lange nicht zu deuten. Erst der Fund des Steins von
Rossetta 1799 half bei ihrer Entschlüsselung. Jean Francois
Champollion gelang es 1822 die Hieroglyphen mithilfe des
Rossetta-Steins zu enschlüsseln. Die Vorderseite zeigte drei
verschiedene Schriften und man vermutete einen gleichen Inhalt der
drei Texte.
So war es nur noch eine Frage der Zeit, bis alle
Zeichen entziffert werden konnten. Die Schrift kennt ca. 6000
verschiedene Zeichen, von denen allerdings nur ca. 250 häufig
benutzt wurden. Die hieroglyphische Schrift ist äußerst flexibel
gegenüber unserer heutigen Schrift. Strenge orthographische Regeln
gab es nicht - Hauptsache es sah schön aus. Es konnte sowohl in
Reihen (waagerecht) als auch in Spalten (senkrecht), sowohl von
links als auch von rechts geschrieben werden. Zeichen von Tieren
oder menschlichen Formen blicken immer in die Richtung des
Textanfangs.
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Natürlich wird in diesem Cache eine stark vereinfachte
Hieroglyphen-Schrift verwendet - es soll ja nicht wieder 3000 Jahre
dauern, bis der/die Erste zum Finale vordringt! Hilfe bei der
Entschlüsselung findet sich im Internet: fhpug anpu
Uvrebtylcura-Bayvar-Genafyngbe Natürlich lässt sich der Cache-Text
nicht rückwärts einlesen - das wäre ja zu
einfach.
Beantwortet einfach folgende Fragen:








Verwendet werden von:
A,B,D,G,H,I: Buchstabenwerte; Umlaute wie ae, ue verwenden
Der Cache liegt
bei:
N 50° (A*B*F) + (G*I) - C/2 + (6*D + 125) und
E 7° (E*H*2) + (G*3 - F - 4)
Ob Ihr richtig seid oder nicht, sagt Euch gleich das
Licht:
Geochecker.com.