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Pulch - der Waldgeist Traditional Cache

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Hidden : 6/5/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Diese kleine Cache-Serie rund um Kell am See ist meine Homage an meinen "Hochwald-Almanach", der mich mit den Sagen und Spichten aus seiner Heimat immer wieder zum lachen bringt.

Pulch - der Waldgeist

Pulch, der Waldgeist


Ein Tagelöhner ging in den Wald auf Kellert, um eine Bürde Reisigholz zu sammeln. Der Winter stand vor der Tür, und der Tagelöhner mußte das Brandholz besorgen. Er war arm und konnte sich kein Fuhrwerk leisten. So mußte er das Reisigbündel auf seine Schultern laden und den beschwerlichen und weiten Weg zurück nach Hause antreten.

Er schleppte sich und die Bürde durch einen ausgewaschenen Hohlweg, als er plötzlich Schritte hinter sich hörte. Er drehte sich um und erblickte eine riesige Gestalt mit schwarzem Bart und wehendem Mantel. Erschrocken ging er weiter. Die Bürde wurde ihm immer schwerer, mit seinem Stecken stützte er sich ab. Schweißtriefend und keuchend erreichte er die offene Feldflur. Kaum noch konnte er sich auf den Beinen halten.

Da schoß ihm eine Gedanke durch den Kopf. Schon oft hatte er vom Pulch gehört, der sich den Leuten auf den Buckel setzte und sich umherschleppen ließ. Aber nie wollte er solche Spichten glauben. Kurzentschlossen warf der Tagelöhner seine Last von den Schultern und rannte kopfüber die Gottswiese runter dem Dorfe zu. Hinter sich aber hörte er lautes Fluchen und Gekreische. Das war der Pulch.

Ein ander Mal fuhr der Keller Müller mit einem Wagen voll Korn und Hafer von Reinsfeld kommend nach Hause. Mitten in der Meisheck sprang eine finstere Gestalt, die er in der Dämmerung kaum erkennen konnte, auf seinen Wagen. Er trieb die Pferde an, und als sie auf das offene Feld kamen, sprang der unheimliche Begleiter so plötzlich, wie er aufgesprungen war, wieder ab.

Seine Worte klangen dunkel und traurig: „Der Tag ist für die Menschen, die Nacht für mich!"

Manche Leute meinen, der Pulch sein ein alter Jäger, der vor Jahrhunderten im Hochwald seinem Weidwerk nachging und wegen einer Freveltat keine Ruhe mehr finden kann.



Und auch wenn ich kein Keller bin halte ich mich an die Gepflogenheiten des Dorfes auf wichtige Dinge in zwei Sprachen hinzuweisen




Pulch, de bosgeest


Een dagloner ging naar het Kellert-bos, om takken te verzamelen. De winter stond voor de deur en de man moest brandhout bezorgen. Hij was heel arm en had geen vervoer, daarom moest hij de takken op zijn schouders de weg naar huis dragen.

Hij sleepte de takken over een hoog weggetje, als hij plotseling stappen achter zich hoorde. Hij draait zich om en ziet een reusachtige man met en zwarte baart en waaiende mantel. Verschrikt loopt hij verder. De takken lijken maar zwaarder te woorden en met en stok moest hij zich steunen. Zwetend en hijgend bereikte hij weer de weilanden. Amper kon hij nog op zijn benen blijven staan.

Opeens kwam er een idee in hem op. Hij hat al vaker van de Pulch gehoord, die zich stiekem op hun last zette, om hetz o nog zwaarder te maken. Hij wilde nooit de verhalen geloven. Snel liet de dagloner zijn last vallen en liep als de bliksem naar het dorp. Achter zich hoorde hij het vloeken en krijsen. Dat was de Pulch.

Een anderen keer was de molenaar, Meneer Keller met zijn waagen vol haver en kooren van Reinsfeld naar huis gevaaren. Midden bij het maisveld sprong een duister gedaante te vorrschijn, die hij amper in de schemering kon zien, op zijn wagen. Hij dreef zijn paarden en toen hij op het opene veld kwam, sprong de akelige begleider zo plotseling als die verscheenen was, weer af.

Zijn woorden klonken donker en treurig: „De dag is voor den mensen, maar de nacht is van mij !!“

Sommige mensen geloven, de Pulch was een ouwa jager, die in de vorige 19 de eeuw in de Hochwald zijn uitoevende en wegens zijn misdaden geen rust kon vinden.

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu - vaara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)