Hünengrab -
Megalithbauten
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vorgeschichtliche Anlagen
aus großen Steinen, in der jüngeren Phase der Jungsteinzeit über
West-, Nordwest- und Nordeuropa verbreitet (in Frankreich über 4000
Megalithbauten), mit Ursprung im Mittelmeerraum. Am bekanntesten
sind die Megalithgräber (Großsteingräber, Riesensteingräber,
volkstümlich Hünengräber, Hünenbetten), meist für viele
Bestattungen, daneben auch als Einzelgräber. Sie bestanden aus
mehreren Tragsteinen und einem oder mehreren Decksteinen; die ganze
Anlage wurde mit einem Erdhügel überwölbt. Haupttypen sind
die
Dolmen (Kammern, die aus einigen
Großsteinen bestanden und mit einem oder mehreren Decksteinen
bedeckt waren) und die Ganggräber (zu der Grabkammer führte ein
Gang aus Steinblöcken). Während diese auf der alten Erdoberfläche
errichtet wurden, waren die Galeriegräber (aus einem gedeckten
langen Gang mit und ohne Seiten- und Querkammern) und die
Steinkisten (kistenförmige, aus Platten errichtete Grabkammern) in
den Boden eingetieft. - Zu den Megalithbauten zählen auch die
insbesonders in Westeuropa verbreiteten Menhire (hochragende
einzelne Steine). Aus menhirartigen Steinen sind hier oft
kilometerlange parallele Steinreihen (Alignements)
zusammengestellt. Kreisförmige Steinsetzungen (Steinkreise,
Cromlechs) sind in Großbritannien häufig (Stonehenge u. a.).
Beide hatten kultische Bedeutung. - Megalithbauten sind auch die
hauptsächlich in Vorderasien und im Mittelmeerraum errichteten
Kuppelgräber, Sonderformen die Nuraghen auf Sardinien und die
Talayots auf den Balearen.
Und eben genau solche
Gräber hatte man hier in Bieren auch vermutet und in den 80iger
Jahren größere Ausgrabungen begonnen. Leider hatten diese Grabungen
wenig Erfolg da die Vegetation, Bebauung und die
Landwirtschaftlichen Planierungen jeglichen Hinweis zerstört oder
sie unter sich begraben hat. Es kursieren aber bis heute die
unterschiedlichsten Vermutungen wo denn diese Gräber zu finden
wären. Einige Berichten zu folge soll man
beiden Ausschachtungen der
Keller von den hier stehenden Häusern auf große Steine gestoßen
sein , die sich trotz starker Maschinen wie Bagger ect. sich nicht
aus dem Boden hieven ließen und man einfach dann den Keller drum
herum gebaut hat. Andere behaupten das man in den 80iger Jahren
einfach an den falschen stellen gesucht hat und diese
Gräber oder zumindest Teile
davon
hier auf jeden Fall zu finden seien. Aber nun ist es zu spät denn
es stehen nun Häuser drauf.
Mein Resümee aus dieser
Geschichte:
Ein Freund der "Am Hünengrab" wohnt hat mir
diese Geschichte erzählt, ob sie nun so stimmt oder nicht weiß ich
nicht aber Fakt ist, dass sein Nachbar einen dicken großen Stein in
seinen Kellerboden Stecken hat. Ob es sich dabei nun um irgendeinen
Beweis handelt dass es vielleicht diese Gräber dort gegeben oder
immer noch gibt weiß ich nicht aber Spannend und Faszinierend ist
diese Geschichte nun doch
oder?
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