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kurzer Tradi ín der nähe von Grassen bei der Burg Freiberg.
Wichtig: Ihr dürft NICHT bis nach oben zu den Koordinaten fahren da dies ein Privatweg ist und es strengstens untersagt ist mit dem Auto oder anderem (auser Fahrrad) hoch zu fahren.
Außerdem solltet ihr gutes Schuhwerk mitnehmen, es ist ein bischen zu Klettern.
Ursprünglicher Inhalt:
stash notes
Loggbuch
Tauschgegenstände
Freiberg
Ausgedehnte, heute verfallene und überwachsene Anlage. Reste von zwei ehemals verbundenen, quadratischen, romanischen Bergfrieden, Grundmauern des Palas, isoliert liegende Ruine der ehemaligen Burgkapelle zu den Heiligen Nikolaus und Rupert. Die unweit von Schloss Frauenstein auf einem Felskegel liegende Burg wurde 1181 als Hauptburg („castrum Vrieberch“) der Kärntner Herzöge urk. erwähnt. 1292 Belagerung von Freiberg durch die Salzburger und die Bayern, wobei Ludwig, Sohn Herzog Meinharts, gefangen genommen und anschließend in St.Veit hingerichtet wurde. Seit 1325 Sitz des Landesgerichtes, im 15. Jh. wahrscheinlich schn verfallen (1553 bereits als „öder Turm“ erwähnt). Bei Valvasor, 1688, wurde Freiberg, einst eine der größten Burganlagen Kärntens, nicht mehr erwähnt.
Ruine nördlich von St. Veit, unweit von Frauenstein
Von der Schon 1464 als Ruine bekannten Burg Freiberg sind nur mehr die Reste eines romanischen Bergfrieds sowie jene einer romanischen Doppelkapelle mit übereinanderliegenden, halbkreisförmigen Apsiden vorhanden.
Die Burg wurde von dem 1202 bis 1256 regierenden herzog Bernhard von Kärnten erbaut, bzw. an der Stelle einer schon früheren Burg, von der noch der Bergfried vorhanden war, errichtet und kam dann als landesfürstliches Lehen an ein sich nach der Burg nennendes Geschlecht, das verschiedene Ämter in Kärnten bekleidete.
1286 war Graf Meinhard von Görz Herzog von Kärnten geworden, regierte aber fast ausschließlich von Tirol aus, was die meisten Kärntner Adeligen gegen ihn stimmte. Ulrich Graf von Heunburg wurde das Haupt der Unzufriedenen, bemächtigte sich der Bambergischen Burg Griffen und eröffnete von hier aus die Feindseligkeiten – 1292- gegen die Herzoglichen. Auf seiner Seite war nicht nur der Erzbischof von Salzburg, sondern auch dessen Friesacher Vizedom Rudolf von Vohnstorf (Vanstorf), Friedrich von Hafnerberg und die Brüder Hugo und Hermann von Freiberg (Freyberg), welch Letztere – ehe die Burg dann herzog Meinhard gehörte – Burggrafen daselbst waren. Schon 1291 hatte Meinhard seinen Sohn Ludwig nach Kärnten geschickt, um hier Ordnung zu machen. Er residierte in St. Veit, der damaligen Landeshauptstadt, gegen die sich im Juli 1292 der Heunburger mit seinen Getreuen wandte und die er im Sturm eroberte. Bei dieser Gelegenheit wurde der Herzogsohn Ludwig gefangen, erst nach Taggenbrunn (salzburgische Burg), dann nach dem salzburgischen Friesach und schließlich nach Werfen gebracht. Während dieser Kämpfe wurde auch die Burg Freiberg belagert und zwar von Bayrischen Söldnern, die mit allerhand Belagerungswerkzeugen die Einnahme der Burg erzwingen wollten. Nachdem sie aber von der Uneinnehmbarkeit derselben überzeugt waren zogen sie ab und Freiberg blieb in der Hand der herzogl. Besatzung. Als nun Herzog Meinhard seinen zweiten Sohn, Otto, nach Kärnten geschickt hatte, bezog dieser die Burg Freiberg. Mit ihm kam Konrad von Auffenstein, ein Tiroler Adeliger von Rang. Otto ließ die ehemaligen Räte, die sich scheinbar wieder als die getreuen seines Vaters aufspielten, nach Freiberg laden; unter ihnen waren Kuno von Freiberg – sein Bruder Hermann war bereits geflohen – Konrad von dem Turnlein und der Herr der Burg Valsberg. Als die Geladenen guten Glaubens auf der Burg erschienen, wurden sie hochnotpeinlich verhört, einzeln eingekerkert und nachdem sie gestanden hatten, von Pferden nach St. Veit geschleift, wo sie (am heutigen Hauptplatz) hingerichtet wurden. Der Auffensteiner erhielt anschließend die Burg Carlsberg, das Marschallamt in Kärnten, aber zu Carlsberg auch jenes Grundstück von etwa sechs Quadratklafter am Hauptplatz, auf dem die Hinrichtung stattgefunden hatte. (Noch heute gehört diese kleinen Fläche zur Herrschaft Karlsberg).
Freiberg blieb weiterhin herzoglich und wurde als landesfürstliches Lehen vergeben. Im 15. Jahrhundert gehörte die Burg dem Bistum Gurk. Wann sie zugrunde ging, ist nicht genau bekannt. Die Kapelle blieb noch lange nach dem Verfall alles übrigen erhalten und benützt, um schließlich auch das Schicksal der einst uneinnehmbaren Burg zu teilen.
So viel Spaß beim Finden!!!
Euer Tomred
(Englisch)
Freiberg
Broad, now dilapidated and overgrown plant. Remains of two formerly connected, square, Roman Berger peace, foundation walls of the palace, lying isolated ruins of the former chapel of St. Nicholas and Rupert. The woman lying near the castle stone castle on a rocky cone was in 1181 as the main castle (castrum Vrieberch ") of the Carinthian dukes urk. mentioned. 1292 siege of Freiberg, the Salzburg and Bavaria, and Ludwig, son of Duke Meinharts, captured and then executed in St. Veit was. Since 1325 the seat of the provincial court, in the 15th Century probably fall Sect (1553 already as a "dreary tower" mentioned). In Valvasor, 1688, was Freiberg, once one of the largest castles in Carinthia, no longer mentioned.
Ruins north of St. Vitus, near Frauenstein
From the early 1464 known as the castle ruins Freiberg only the remains of a Romanesque keep with that of a Romanesque chapel with double layered, semi-circular apses are present.
The castle was of the 1202-1256 ruling Duke Bernard of Carinthia built, or at the site of an even earlier castle, of which even the keep there was built and came as a princely fief to one after the castle nominal end of gender, held several positions in Carinthia.
1286 was Count Meinhard of Gorizia became Duke of Carinthia, but ruled almost exclusively of Tyrol, which was true most of the Carinthian nobility against him. Ulrich Graf von Heunburg was the head of the malcontents, seized the castle from Bamberg handles and opened from here the hostilities - 1292 - against the Duchy. At his side was not only the Archbishop of Salzburg, but also its Friesacher vice-canon Rudolf von Vohnstorf (Vanstorf), Friedrich von Hafnerberg and the brothers Hugh and Hermann von Freiberg (Freyberg), the latter - before the castle duke then Meinhard was - Castle Count there were. Already in 1291 Meinhard had sent his son Louis to Carinthia, just to put things in order. He resided in St. Vitus, the former state capital, against which turned in July 1292 the Heunburg and his followers and which he took by storm. On this occasion the Duke's son Louis was caught only after Taggenbrunn (Salzburg's castle), then by the Salzburg province Friesach and finally taken to throwing. During these battles, the castle was besieged Freiberg and that of Bavarian mercenaries who wanted to force with all sorts of tools to take siege of the castle. After they were convinced of the impregnable same they went off and Freiberg remained in the hands of the Ducal. Occupation. So when Duke Meinhard his second son, Otto, had sent to Carinthia, was referring to this castle Freiberg. With him came from Konrad Auffenstein, a Tyrolean nobleman of high rank. Otto left the former councils, which apparently airs again as the faithful of his father's charge to Freiberg, among them was Kuno of Freiberg - was his brother Hermann already fled - Conrad of the Turnlein and the lord of the castle Valsberg. appeared as the guests in good faith at the castle, they were interrogated cringe-inducing, imprisoned separately and after they had been, dragged by horses to St. Vitus, where they were executed (at today's main square). The Auffensteiner then received the castle Carlsberg, the Marshal's Office in Carinthia, but also that Carlsberg plot of about six square fathoms on the main square, had taken place on the execution. (Even today, this is one small area to the reign of Charles Berg).
Freiberg continued to Duke and was awarded as a sovereign fiefdom. In the 15th Century the castle belonged to the diocese of Gurk. When they perished is not known. The chapel remained long after the expiration of all the rest and get used to eventually share the fate of the once impregnable fortress.
So much fun to find!
Your Tomred
Additional Hints
(Decrypt)
Va pn 2-3 Zrgre uöur / Va nobhg 2-3 zrgref va urvtug