Update 17.09.2017: Die aktiven Caches der Heide-Serie werden noch bis etwa Ende des Jahres zu finden sein, danach wandern sie - wie die "Fledermäuse" und die "Röder" - ebenfalls ins Archiv. Falls jemand die Bonuszahlen der beiden archivierten Caches benötigt und alle anderen bereits gefunden hat(!) kann man mir gern eine Nachricht schreiben.
Ursprünglich war hier ein längerer Multi über den ehemaligen „Exer“ geplant. Da aber wohl kaum jemand 6 bis 7 km für einen einzigen Statistikpunkt zurücklegt, ist nun eine Serie aus vier Mini-Multis und einem Tradi daraus geworden, die man einzeln oder am Stück absolvieren kann. Wer sich die Hinweise auf der Innenseite der Logbücher notiert, kann anschließend noch den Bonus Cache suchen.
Parken kann man bei
N 51° 17.892 E 013° 29.847 oder
N 51° 17.360 E 013° 28.530
Achtung: Der Weg am südlichen Rand der Kleinraschützer Heide ist ein Radweg und ansonsten nur für land- und forstwirtschaftlichen Verkehr frei gegeben, auch wenn das Navi vielleicht etwas anderes behauptet!
Seit dem Ende der militärischen Nutzung entstehen in der Kleinraschützer Heide Biotope, wie Trockenrasenflächen, Sumpfwiesen und Kleinstgewässer, die zahlreichen Pflanzen- und Tierarten Lebensraum bieten. Mehrere Tafeln entlang des Naturlehrpfades informieren darüber. Bitte verhaltet euch so, dass die Flora und Fauna keinen Schaden nimmt! Empfohlen wird geländetaugliche, lange Kleidung (Zecken, Dornen, Brennnesseln...), im Sommer Sonnen- und Mückenschutz. Für Kinderwagen sind die unbefestigten Wege nicht geeignet, Rad fahren ist mit Einschränkungen möglich.
Zum Cache:
Seit etwa 1880 diente das Areal mehr als ein Jahrhundert lang Husaren und Soldaten mit unterschiedlichster ideologischer Prägung als Übungs- und Exerzierplatz. Die spezifische Gestaltung der Landschaft, Gebäudereste, Bunker etc. zeugen noch davon. An mehreren Zugängen zur Kleinraschützer Heide findet man dazu eine Kurzinformation, so auch bei den angegebenen Startkoordinaten.
Benötigt werden folgende Daten:
Was wurde im 16. bis 18. Jahrhundert hier am Südhang zur Röder angebaut? Anzahl der Buchstaben = A
Nach welchem König war das Großenhainer Husarenregiment benannt? Stellung des Anfangsbuchstabens seines Namens im Alphabet = B
Wann wurde auf dem Gelände eine Schießbahn errichtet? Jahreszahl = 1CDA
Ab wann wurde das Gelände als Panzerübungsplatz der NVA genutzt? Jahreszahl = 19EF
In welchem Jahr wurde das Areal von der Stadt Großenhain erworben? Jahreszahl = 199G
Sucht nun vor Ort nach einem magnetischen Micro, dort erfahrt ihr die Formel für das Final.
WICHTIGER HINWEIS: Es handelt sich um ehemals militärisch genutztes Gelände. Das Betreten ist nicht untersagt, erfolgt jedoch ausschließlich auf eigene Gefahr. Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen! Dies gilt ausdrücklich auch für das nördlich angrenzende Waldgebiet, in dem noch nicht alle Tornadoschäden vom Mai 2010 beseitigt sind. Der Owner haftet nicht für eventuell eintretende Schäden.