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Im Mittertal in einem Zirbel-Kiefernwald Traditional Cache

Hidden : 6/25/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Cache in einer wunderschönen Umgebung und in Mitten eines seltenen Zirbel-Kiefernwaldes. Es lohnt sich eine Wanderung ins Mittertal zu machen und die gute Luft und die Ruhe zu genießen.
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A cache in a beautiful setting and in the midst of a rare Zirbel (Arolla) pine forest. It is well worth hiking to Mittertal to make and enjoy the fresh air and rest.

Hallo liebe Cacher,

viel Spaß!

Bitte lasst das bunte Logbuch, den Bleistift und den Spitzer in dem Cache. Ihr könnt gerne auch etwas zeichnen oder andere kreative Dinge hineinschreiben.

Bitte respektiert die Natur und reißt, knickt oder sägt nichts ab. Lasst keinen Müll zurück und geht pfleglich mit der Natur um. Danke!
Im Winter ist der Cache nicht zugänglich, nur mit Schneeschuhen evetuell erreichbar.

Tauscht bitte anständig und legt keine Zahnstocher oder Gebrauchsanweisungen von dem Wecker oder anderes blödes Zeugs rein. (Wirklich schon gesehen)

Ich wünsche meinen Madagascar Sonnenkompass eine gute Reise!

Die Zirbel-Kiefer ist ein selterner, wertvoller und gesundheitsfördernder Baum und es lohnt sich auch etwas mehr über diesen tollen Baum zu erfahren. Aus diesem Gund habe ich Euch hier ein paar Informationen für Interessierte zusammen getragen.
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Die Zirbel-Kiefer
Botanischer Name: Pinus cembra, auch Zirbe in Österreich und Bayern oder Arve in der Schweiz genannt, aus der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).

Baumbeschreibung:
Die Zirbelkiefer ist ein immergrüner Nadelbaum. Die Wuchshöhe beträgt durchschnittlich etwa 25 Meter. Sie kann bis zu 1200 Jahre alt werden. Der Stammdurchmesser kann 1 bis 1,7 Meter betragen. Die Wuchsart ist zapfenartig. Jedoch ist diese stark witterungsabhängig. Alte Bäume sind oft vom Wind, durch Schneebrüche oder Blitze deformiert. Langsamer Wuchs.

Nadeln:
Es sind je fünf Nadeln an einem Kurztrieb, bläulich grün gefärbt und dreikantig mit stumpfer Spitze. Etwa nach 4 bis 6 Jahren fallen die 5 bis 10 cm langen Nadeln vom Trieb ab.

Blüte und Frucht:
Einhäusig; eingeschlechtliche Blüten (das heißt, dass auf einer Pflanze sowohl männliche, als auch weibliche Blüten sind, die Pflanze selbst ist somit zwittrig. Fremdbestäubung und Windbestäubung notwendig.
Die Mannbarkeit wird mit 50 - 80 Jahren erreicht. Die Blüten sind nur im oberen Kronenbereich. Alle 6 bis 10 Jahre blüht die Zirbe in der Zeit vom Mai bis Juli. Im September des Folgejahres sind die Zapfen voll ausgebildet und die Samen reif. Sie sind 5 bis 13 cm lang und 4 – 8 cm breit. Unreif sind sie violett und ändern ihren Farbton mit der Reife in Dunkelbraun. Die Zapfen enthalten ungeflügelte, etwa 8 mm große, nussartige, essbare Samen (Zirbelnüsse) in einer harten Schale.

Rinde und Wurzel:
Die Borke ist grau bis silbrig-rotbraun und etwas warzig und hat für Kiefern charakteristische Längsrisse. Die Rinde der Äste ist jedoch graugrün bis hellbraun.
Die Wurzeln sind in der Jugend Pfahlwurzeln (eine senkrecht wachsende, verdickte Hauptwurzel dominiert) und bilden im Alter ein Senkerwurzelsystem (aus starken Horizontalwurzeln wachsen senkrechte Senkerwurzeln).

Verbreitung:
Die Alpenzirbe wächst in Höhenlagen zwischen 1500 und 2000 Metern. Es gibt Reinbestände oder sie bildet einen Mischwald mit der Europäischen Lärche (Larix decidua). Man findet die Zirbe im Alpenraum und in den Karpaten (Rumänien, Ukraine). Größere Bestände befinden sich in Österreich in den Hohen Tauern, den Ötztaler Alpen und den Seetaler Alpen, in der Schweiz im Wallis und im Oberengadin. In Deutschland gibt es kleine Bestände bei Berchtesgaden. Weiter findet man sie in Skandinavien und Sibirien.
Die Zirben-Bestände in Europa sind klein und daher werden sie teilweise geschützt. In Kärnten dürfen nur drei Zweige bis zu einer Länge von 50 cm geschnitten werden. In Oberösterreich einzelne Zweige. In Salzburg ist die Zirbe in den Gebieten Obertauern bzw. Untersberg total geschützt. Im Vorarlberg sogar landesweit. In der Steiermark und in Tirol gibt es keine Einschränkung.

Holzbeschreibung:
Die Zirbenkiefer ist ein Kernholz-Baum und ist nur begrenzt verfügbar. Stammholz ist selten, da der Stamm nur 2 – 4 m hoch ist. Splint- und Kernholz sind farblich unterschiedlich. Das Splintholz ist gelblich-weiß, das Kernholz hingegen gelb-rötlich bis hellrotbraun. Es dunkelt stark nach. Charakteristisch für die Zirbe sind die vielen festverwachsenen, rotbraunen Äste. Das Zirben-Holz ist die leichteste einheimische Nadelholzart. Die Holzstruktur ist sehr gleichmäßig. Die Jahresringe sind regelmäßig und lassen sich leicht bearbeiten. Sie sind gut zu erkennen, da der Unterschied zwischen Früh- und Spätholz gering ist. Das Holz ist harzreich, weich, zäh und langlebig. Wegen des hohen Gehaltes an Holzinhaltsstoffen (ätherischen Öle) behält das Holz seinen angenehmen Geruch über Jahrzehnte. Außerdem enthält es bis zu 0,5 % Pinosylvin, welches eine toxische (giftige) Wirkung gegen schädliche Bakterien und Viren hat.

Holzverarbeitung:
Es wird im Innenausbau für Täfelungen, als Möbelholz, für Saunen, für Schindeln (Dach- oder als Hausverkleidung) und Schnitzarbeiten verwendet. Durch die schönen Astmuster ist dieses Holz sehr begehrt, da es sich trotzdem glatt schneiden lässt und beim Hobeln nicht reißt. Das Holz ist leicht einzusägen, zu trocknen und lässt sich mechanisch gut bearbeiten. Das Zirben-Holz gehört mit dem Lärchenholz zu den langlebigsten Nadelholzarten. Auch bei der Aussetzung der Witterung ist es ein dauerhaftes Holz. Das ausgetretene Harz muss vor der Behandlung der Oberfläche entfernt werden, damit Lacke und Farben ohne Probleme aufgenommen werden können. Bei der Trocknung neigt es nur sehr gering zur Rissbildung und ist Formstabil, da es das geringste Schwindmaß aller einheimischen Nadelhölzer aufweist. Das Holzgewicht beträgt waldfrisch 750 kg/m³, luftgetrocknet 400 - 490 kg/m³ ist somit sehr leicht.

Sonstiges:
Dem Holz wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt. Es wirkt gegen Motten und steigert angeblich die Kommunikation und die Geselligkeit. Ist positiv für den Kreislauf und den gesunden Schlaf. Laut einer Studie soll die Herzfrequenz gesenkt werden und das Zirben-Holz in einem Zimmer die Wetterfühligkeit reduzieren und für eine bessere Schlafqualität sorgen. Daher werden auch mit Zirbenflocken gefüllte Bettwaren angeboten, die den Schlaf verbessern sollen. Außerdem gibt es Zirben-Likör und Zirben-Schnaps. Die wohlschmeckenden Samen (irreführend Zirbelnuss genannt) wurden früher im Alpenraum als Nahrungsmittel verwendet. Die Zapfen waren seit der römischen Zeit ein Symbol der Fruchtbarkeit und der Unsterblichkeit. Auch heute noch ziert sie das Stadtwappen von Augsburg (Deutschland). Die Zirbeldrüse (Corpus pineale) im Zwischenhirn hat ihren Namen durch die Form des Zirbenkieferzapfens erhalten.

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Hello Geocacher!

Please respect the nature and tears, folds or sawed from nothing. Let's not trash, and go carefully around with nature. Thank you!

Please let the hustle and logbook, pencil and sharpener in the cache. You may also like to draw or write in some other creative things.

Please exchanged decent and pure sets no toothpick or instructions for use of the alarm clock or other stupid stuff. (Actually already seen)

In the winter, or just not accessible with snow shoes.

I wish my Madagascar sun compass a good trip!

The Arolla Pine is a rare, valuable and health promoting tree and it is also worth a little more about this amazing tree experience. Gund For this I have collected some information about you here together.
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The Arolla Pine
Botanical name: Pinus cembra, Swiss stone pine also in Austria and Bavaria or Arve called in Switzerland, from the family (Pinaceae).

Tree description:
The stone pine is an evergreen conifer. The plant height averages about 25 meters. You can be up to 1,200 years old. The trunk diameter can be 1 to 1.7 meters. The Growth form is the cone-like. However, this is highly dependent on weather conditions. Old trees are often the wind, lightning cracks or deformed due to snow. Slower growth.

Needles:
There are five needles in a short shoot, bluish green in color and triangular with blunt tip. After about 4 to 6 years falling from 5 to 10 cm long needles from the engine.

Flower and Fruit:
Monoecious, unisexual flowers (that is, on a plant both male and female flowers are the plant itself is thus hermaphrodite cross-pollination and wind pollination is necessary..
Manhood is a 50 - reached 80 years. The flowers are only in the upper crown. Every 6 to 10 years, the stone pine flourishes in the period from May to July. In September the following year, the cones are fully formed and the seeds are ripe. They are 5 to 13 cm long and 4-8 cm wide. Immature they are purple and change their color with the maturity in dark brown. The cones contain wingless, about 8 mm in size, nut-like, edible seeds (pine nuts) in a hard shell.

Bark and roots:
The bark is gray to silvery-brown and slightly warty and has distinctive pines for longitudinal cracks. The bark of the branches is gray-green to light brown.
The roots are in youth tap roots (dominated by a growing vertical, thickened main root) and form a sinker root system age (from horizontal roots grow strong vertical sinker roots).

Distribution:
The Alpenzirbe grows at altitudes 1500-2000 feet. There it forms a pure stand or mixed forest with the European larch (Larix decidua). One finds the stone pine in the Alps and the Carpathians (Romania, Ukraine). Larger stocks are located in Austria in the Hohe Tauern, the Ötztal Alps and the Seetaler Alps, in Switzerland in the Valais and in the Upper Engadine. In Germany there are small populations near Berchtesgaden. Next they are found in Scandinavia and Siberia.
The pine populations in Europe are small and therefore they are partially protected. In Carinthia, only three branches must be cut to a length of 50 cm. Individual branches in Upper Austria. In Salzburg, the stone pine in the areas of Obertauern and Unterberg is totally protected. In Vorarlberg, even nationwide. In Styria and Tyrol, there is no restriction.

Wood description:
The heartwood is a Zirbenkiefer (Arolla Pine) tree and is in limited supply. Trunk wood is rare, because the root only 2-4 m high. Sapwood and heartwood are different colors. The sapwood is yellowish-white, the heartwood is pale red to reddish-yellow contrast. It darkens considerably. Characteristic of the stone pine are the many firmly intergrown, reddish-brown branches. The pine wood is the lightest local Nadelholzart. The wooden structure is very uniform. The annual rings are regular and can be edited easily. They are easily recognizable because of the difference between early and late wood is low. The wood is resinous, smooth, tough and durable. Due to the high content of wood substances (essential oils), the wood retains its pleasant smell for decades. It also contains up to 0.5% pinosylvin, which has a toxic (poisonous) effect against harmful bacteria and viruses.

Woodworking:
It is in the interior of wood paneling, wood furniture as for saunas, for shingles (roof or siding) is used and carvings. By Astmuster this beautiful wood is very popular because it can be cut still smooth and not tear when planing. The wood is einzusägen easy to dry and can be easily worked mechanically. The pine wood is one of the most durable larch softwood species. Even in the event that weather it is a durable wood. The leaked resin must be removed before treatment of the surface to paints and coatings can be recorded without any problems. During drying, it tends to crack very low and is dimensionally stable, since it has the lowest shrinkage of all native conifers. The timber weight is fresh wood 750 kg / m³, air dried, 400-490 kg / m³ is therefore very easy.

Other:
The wood is said to have anti-bacterial effect. It is effective against moths and supposedly enhances communication and sociability. Is positive for blood circulation and healthy sleep. According to a study by the heart rate are lowered, reducing the pine-wood in a room, the weather changes and ensure a better quality of sleep. Therefore be made available with Swiss stone pine-filled bedding products that will improve sleep. There are also pine and pine schnapps liqueur. The tasty seeds (misleadingly called Arolla pine) were formerly used as food in the Alps. The cones were since the Roman period a symbol of fertility and immortality. Even today, she adorns the arms of Augsburg (Germany). The pineal gland (pineal gland) in the hypothalamus has received its name from the shape of the Zirbenkieferzapfens.


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Literaturnachweis / References:

• Bastian Hans-Werner, (2002); „Arbeiten wie die Profis, Werkstoff Holz“; Urania Verlag Berlin
• Wikipedia; (visit link)
• www.google.at
• (visit link)
• (visit link)
• (visit link)
• (visit link)
• (visit link) Zirbe%20in%20der%20Schlaftherapie.htm

Additional Hints (Decrypt)

Mveory-Xvrsre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)