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Die Brederecks Mystery Cache

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ApproV: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 7/7/2011
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Park Cache

Der Bosepark hieß bis 1955 Neuer Park und liegt zwischen der Manteuffelstraße, Bosestraße, Parkstraße, Schöneberger Straße, Richnowstraße und ein Teil noch an der Stolbergstraße. Eingänge befinden sich an der Manteuffelstraße, an der Bosestraße, an der Schönburgstraße Ecke Richnowstraße und am Ende der Stolbergstraße.

 

 

Alter Dorfkirchhof mit Einfriedung

An die mittelalterliche Templer-Komturei erinnert auch noch der Kirchhügel um die Dorfkirche, der sich mit seinen hohen Feldstein-Stützmauern nördlich des Alten Parks und östlich des Lehneparks erhebt.

Am Standort des Alten Dorfkirchhofs existierte vermutlich schon seit der Ansiedlung des Templerordens um 1200 eine Begräbnisstätte.

Der markante Haupteingang des Dorfkirchhofs befindet sich am Reinhardtplatz, ein gestuftes Portal aus Feldsteinmauerwerk, dessen spitzbogige Durchfahrt und der Eingang aus schmiedeeisernen Türen bestehen.

Ein gepflasterter Hauptweg erschließt die nach 1956 neu gestaltete, heute parkartig wirkende Anlage.

Hier findet man unter altem Baumbestand aus Kastanien, Linden, Buchen und Ahorn, sowie umgrenzt von zahlreichen Eiben, Grabdenkmäler von bedeutenden Tempelhofer Familien wie beispielsweise Richnow, Bredereck, Dunkel und Grunack sowie die Gräber von Gemeindepfarrern.

Zu den ältesten Grabmalen gehören die historistischen gusseisernen Kreuze der Familie Bredereck, die sich an der Ostmauer gegenüber stehen. Die vergoldete Inschrift des hinteren Kreuzes, das eine gotisierende ornamentale Gestaltung zeigt, verweist auf die Ruhestätte des Bauerngutsbesitzers Carl Heinrich Gottlieb Bredereck (1790-1856) und seiner Ehefrau Anna Sophie (gest. 1841).

Darüber befindet sich eine Applikation zweier sich umfassender Hände. Das vordere, ebenfalls schwarz gefasste Kreuz schmücken barockisierende Elemente an den Kreuzarmen und eine Palmzweigapplikation im oberen Teil. Zwei vor dem gesockelten Kreuz aufgestellte Syenittafeln sind Grabdenkmale für Ferdinand Bredereck (gest. 1903) und seine Gemahlin Marie, eine geborene Lehne (gest. 1926).

Das Erbbegräbnis Lehne mit dem Grab des Gutsbesitzers Wilhelm Lehne (1836-1910), dem Namensgeber des angrenzenden Parks, befindet sich im Feld nördlich der Kirche.


Neben dem Erbbegräbnis Bredereck bildet an der Ostmauer das Wandgrab der Familie Opitz einen Blickpunkt. Es ist das künstlerisch bedeutendste Grabmal des Kirchhofs.

Hier befindet sich die Ruhestätte von Paul Opitz (1849-1904), dem Amtsbaumeister der Gemeinde Tempelhof. (2) Das Grabmal zeigt eine aufwendige historistische Gestaltung mit sowohl an den Barock als auch an die Renaissance angelehnten Formen und Ornamenten. Die dreiteilige Grabwand aus Sandstein steht auf einem hellgrauen Granitsockel. Vier Pilaster gliedern die Architektur, zwei vorgestellte Säulen mit korinthischen Kapitellen akzentuieren den mit einer Nische versehenen Mittelteil.

Die Pilaster und Säulen zeigen aufwendige Verzierungen, besonders an den mit Beschlagwerkornamenten, Löwenköpfen und Festons geschmückten Basen. Der Fries der Grabwand sowie die Syenittafeln an den Seitenteilen weisen Sinnsprüche auf. Darüber befinden sich Reliefs mit Palmenzweigen. Ein segmentierter Dreiecksgiebel bildet den Abschluss des Denkmals.

Die Grabstätte wird von einem schmiedeeisernen Gitter in neugotischen Formen eingefasst. Buchsbaum und üppig wuchernde Efeu verdecken liegende Grabmalplatten und ein gusseisernes Kreuz. Oberhalb der angrenzenden Kirchhofsmauer ergeben sich reizvolle Aussichten in die tiefer gelegenen Parke mit der Teichkette.

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
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Zum Cache

Während einer meiner Biketouren durch den Park entdeckte ich die Familiengrabstätte BREDERECK auf welches die Koordinaten zeigen.

Mehrere Meter rechts der Grabstelle könnt ihr weitere Überreste des Gottesackers erspähen,die freie Sicht wird allerdings durch Gestrüpp verwehrt.

Am 25. August 2011 war ich um ca. 23.00 Uhr vor Ort und stand nochmal an den Gräbern,ob das kaum vernehmbare,sehr leise Flüstern nur Einbildung war, vermag ich nicht zu beurteilen..will ich eigentlich auch nicht...

Zu bestimmten Abendstunden also ein "verwunschener Ort" wie ich meine..

Nach einem Moment der Würdigung der Verblichenen sucht nun in unmittelbarer Nähe den "still stehenden" EINGANG des Friedhofes...,

Dort solltet ihr nach einem (unsichtbar) versteckten Micro Ausschau halten.

Der (unkonventionelle) Behälter ist ca. 6cm lang,zylinderförmig und aus schwarz eloxiertem Aluminium.

BITTE UNSICHTBAR VERSTECKEN!

DAZU IST AM BEHÄLTER EINE SPEZIELLE VORRICHTUNG ZUM FIXIEREN ANGEBRACHT.

Seid fair:
Wenn die Röhre zu tief versenkt wird,werden die Folgecacher in die Selbige schauen....


Ein Stift ist mitzubringen.

Da das Versteck durch Fenster- und Spazier und Automuggles gut einsehbar ist, bitte vorsichtig agieren.

Additional Hints (Decrypt)

hagra bcra raq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
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N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)