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Der auf dem "Landwehr Weg" Traditional Cache

This cache has been archived.

DerNebenPaul: Bei einem Rundgang habe ich gesehen, das zum einen die Dose weg ist und das eigentliche Loch auch kaputt gemacht wurde.

Daher mache ich den Cache mal dicht.......

DerNebenPaul

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Hidden : 8/10/2011
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Landwehr Weg

Der Cache liegt in einer großen Wallhecke.

Durch die Wallhecke fließt ein kleiner Bach.



Bei unseren Spaziergängen kommen wir oft hier an dieser

Wallhecke vorbei. Der Weg heißt Landwehr Weg, das war

schon immer so. Eine Erklärung habe ich dafür leider

auch nicht. Wenn jemand etwas weiß lasse ich die Infos

noch in die Beschreibung eingehen.

Nun zum Cache: Ihr müsst mal in der Wallhecke

umherlaufen. Ich würde dann bei einer Eiche halt machen

und mich mal umsehen.

Bitte die Dose wieder so verklemmen wie ihr es

vorgefunden habt.

Viel Spass beim Suchen

Das 13. und 14. Jahrhundert war nach dem Verfall der kaiserlichen Zentralgewalt durch Raub- und Fehdezüge gekennzeichnet. Jeder kämpfte gegen jeden. Das Raubrittertum war an der Tagesordnung. Aus diesem Grunde suchten nicht nur Edelherren, geistliche Herren und Städte, sondern auch das Landvolk sich zu schützen. Daher entstanden überall auf dem Land zum Schutz der Bauern entsprechende Landwehren. An der Außenseite und zwischen den Wällen waren Wassergräben. Besonders tief waren sie an der Außenseite. Die Verteidigungskraft lag haupt- sächlich in der Bepflanzung der Wälle, die dann letztendlich so dicht wurden, dass weder Mensch noch Tier durchdringen konnte. Als Bewuchs wählte man Eiche, Esche, Hainbuche, Pappel, Weide oder Haselnuss. In ca. 1 m Höhe wurden die Stämme gekappt, so dass die vielen neuen Triebe nach unten gebogen werden konnten, um ihrerseits wieder Wurzeln zu schlagen. Alles wurde dann zusätzlich noch miteinander verflochten und dazwischen dorniges Unterholz wie Brombeeren, Weiß- und Schwarzdorn oder Heckenrosen gepflanzt. Die Schwachpunkte waren natürlich die Straßen- und Wegedurchgänge, die mit Schlagbaum oder Heck gesichert wurden, aber immer wieder Gefahrenpunkte darstellten. Die Bedienung des Schlagbaums übernahm ein in der Nähe wohnender Bauer oder Kötter.

Quelle: Spurensuche im Münsterland 8

Danke an Eusebius für diese Info

Additional Hints (Decrypt)

jre genhg fvpu va qnf Ybpu mh tervsra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)