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KTA - 4.Tuckhammer Traditional Cache

This cache has been archived.

Biesen03: Hier mache ich aus zeitlichen Gründen mal Platz für neues. Ich bedanke mich für viele nette Logs.
Biesen03

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Hidden : 7/10/2011
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Logo TGA

Mit dem Projekt "Kurfürstlicher Thiergarten Arnsberg" soll die geschichtliche Entwicklung Arnsbergs weiter dokumentiert und anhand zahlreicher "Erlebnisstationen" sichtbar gemacht werden.
Noch heute zeugen vielfältige Relikte von der wechselhaften Geschichte des Areals im Bereich des kurfürstlichen Thiergartens. Zu nennen ist die Nutzung durch Bergbau, Wasserwirtschaft, landwirtschaftliche Waldnutzungen (Weide-/ Hudewald, Ackerbau), Gewerbe (Köhlerei) und als
fürstlicher Repräsentationsraum (Jagd).
Auch Stadt prägende Ereignisse (Pest, 30-jähriger Krieg, 7-jähriger Krieg, 2. Weltkrieg) haben ihre Spuren hinterlassen.
Quelle: Kurfürstlicher Thiergarten Arnsberg

   
Ich hab da mal was vorbereitet....

Auf dieser Runde gibt es keine besonderen Verstecke, hier ist mal wieder wirklich der Weg das Ziel.
Auf dieser Runde heißt es Augen auf, da es auf kleiner Fläche einiges Interessantes zu sehen gibt.
Nicht nur an den Döschen, sondern auch zwischendurch. Ich schreib mal was dazu....
   


Jetzt geht es stramm bergauf.
Hier stand mal der Tuckhammer (Station 22), der ohne Fremdenergie Wasser mühelos bergauf befördern konnte.
Dieser hydraulische Widder ist eine wassergetriebene, zyklisch arbeitende Pumpe.
Der Widder nutzt den Druckstoss, um einen Teil des Wassers, mit dem die Pumpe angetrieben wird, auf ein höheres Niveau zu heben.
Diese Pumpe eignet sich besonders für entlegene Regionen, da sie nur mit der Energie des fallenden Wassers betrieben wird.
So wurde das Gehöft, an dem Du noch vorbeikommst, mit Wasser versorgt.

Hier habe ich selbst bei mehrfachen messen keine genauen Daten hinbekommen.
Arbeite bitte zusätzlich mit dem Spoilerbild


Funktionsweise



Der Widder ist eine Stromlose Wasserhebevorrichtung, mit der die Kraft etwa eines höher gelegenen Wasserreservoirs dazu benutzt wird, dieses Wasser an eine noch höher gelegene Stelle zu heben. Das Wasser fließt aus einem Behälter (der z.B. aus einem Gebirgsbach gespeist wird) dem Widder über eine Leitung zu. An einem zunächst geöffneten Stoßventil fließt das Wasser zunächst vorbei und geht dabei verloren. Ab einer bestimmten Fließgeschwindigkeit schließt sich das Stoßventil, und es kommt zu einem plötzlichen Druckanstieg vor dem Ventil. Dieser Druckanstieg öffnet ein Steigventil, das vor dem Stoßventil liegt, und ein Teil des Wassers schießt in einem Druckausgleichskessel hinein, an dem auch die Steigleitung angeschlossen ist. Der Druckausgleichkessel sorgt für einen gleichbleibenden Auslauf an der Entnahmestelle. Nachdem dies geschehen ist schließt sich das Steigventil und das Stoßventil öffnet sich wieder, das Spiel beginnt von neuem.

Der Erfinder des Widders ist der Franzose Michel Josef de Mongolfier (1740-1810; mit seinem Bruder erfand er den ersten Heißluftballon).

Die permanenten Druckstöße in der Widderanlage erinnern an die Rammstöße eines Widders, daher hat der Widder seinen Namen.

Mit solchen Widderanlagen können Höhen von über 200 Meter und Volumenströme von bis zu 1000 Liter in der Minute realisiert werden.

(Beschreibung der Funktionsweise von Rainer Schmitz)

Ihr befindet euch in einem Naturschutzgebiet.
Wege dürfen und müssen, bis auf wenige Meter am Cache, nicht verlassen werden.

Additional Hints (Decrypt)

Ubur Onhzjhemry yvaxf ibz Jrt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)