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!!!ACHTUNG!!! Ich werde diese Cache Serie per 9. Juni 2013 (Sonntagabend) für immer schliessen. Ich bedanke mich für alle die sich der Zaubererprüfung gestellt haben bzw. bis dahin noch stellen werden!
Dies ist der Bonus der Harry Potter Reihe:
Die Märchen von Beedle dem Barden.
VORSICHT! DER CACHE BEFINDET SICH NICHT AN DEN OBEN ANGEGEBENEN KOORDINATEN!
Die Märchen von Beedle dem Barden. Welcher ordentliche Zauberer kennt sie nicht: die grossartigen alten Märchen, die Beedle der Barde für die magische Gemeinschaft gesammelt hat? Jedem Zaubererkind werden sie abends vorgelesen. Nur Harry Potter hätte fast zu spät von ihnen gehört. Fast. Doch dann rettete ein wertvoller Hinweis daraus ihm das Leben - im Kampf gegen Voldemort, den grausamsten schwarzen Magier aller Zeiten. Fünf der Märchen werden nun endlich auch sämtlichen Muggellesern zugänglich. Eine Sternstunde für Millionen von Potter-Fans. Und für alle sonstigen Muggel, die einen Sinn für zauberhafte Geschichten haben.
"Und was dieses Buch angeht", sagte Hermine. "Die Märchen von Beedle dem Barden, von denen hab ich noch nie was gehört!" "Du hast noch nie was von den Märchen von Beedle dem Barden gehört?", sagte Ron ungläubig. "Das meinst du doch nicht im Ernst, oder?" "Doch, ehrlich!", sagte Hermine überrascht. "Du kennst sie also?" "Ja, klar!" Harry hob aufhorchend den Blick. Dass Ron ein Buch gelesen hatte, das Hermine nicht kannte, war noch nie da gewesen. Ron jedoch schien angesichts ihrer Überraschung verwirrt. "Jetzt komm schon! Der Brunnen des wahren Glücks ... Der Zauberer und der hüpfende Topf ... Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf ..." "Wie bitte?", sagte Hermine kichernd. "Wie hiess das Letzte noch mal?" "Nun hör aber auf!", sagte Ron und sah ungläubig von Harry zu Hermine. "Ihr müsst doch von Babbitty Rabbitty -" "Ron, du weisst genau, dass Harry und ich bei Muggel aufgewachsen sind!", sagte Hermine. "Wir haben keine von diesen Geschichten gehört, als wir klein waren, sondern Schneewittchen und die sieben Zwerge und Aschenputtel - das sind also Kindergeschichten?", fragte sie und beugte sich wieder über die Runen.
Aus: Joanne K. Rowling, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes.
Der Zauberer und der hüpfende Topf
Der Brunnen des wahren Glücks
Des Hexers haariges Herz
Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf.
Das Märchen von den drei Brüdern
Der Zauberer und der hüpfende Topf: In dem Zauberermärchen "Der Zauberer und der hüpfende Topf" wird von einem jungen Zauberer erzählt, der zunächst nicht gewillt ist, so wie sein verstorbener Vater den Muggelnachbarn mit seinen Zauberkräften bei der Lösung ihrer Alltagsprobleme zu helfen. Als der Sohn die ersten Bittsteller abweist, stellt sich heraus, dass der alte Topf, in dem der Vater seine helfenden magischen Mixturen gebraut hatte, nun den Sohn hüpfend verfolgt und mit Geräuschen und Ausflüssen unaufhörlich an die ignorierten Leiden der Nachbarn erinnert. Mit all seiner Magie kann der genervte Sohn nichts gegen den ständig laut mahnenden Topf ausrichten. Erst als der Sohn auf den Topf hört und seine magischen Kräfte so wie sein Vater zum Wohl seiner nicht-magischen Nachbarn einsetzt, gibt sich der aufmüpfige Topf zufrieden. Der Brunnen des wahren Glücks: In dem Zauberermärchen wird von einem Brunnen erzählt, der den, der in ihm badet, wahres Glück bescheren soll. Wie viele andere Menschen versuchen die drei Hexen Asha, Altheda und Amata, die ein unterschiedliches schweres Schicksal getroffen hat, zu dem Brunnen zu gelangen. Ungewollt gerät auch der unglückselige nicht-magische Ritter Luckless, zu ihrer Gruppe. Das Märchen erzählt von Hoffnung und Beschwernissen auf dem Weg der Gruppe zum magischen Glücksbrunnen, der allen als einziger Ausweg erscheint. Letztendlich finden alle ihr Glück, aber nicht durch die magische Kraft des Brunnenwassers, sondern indem sie ihre eigenen Stärken, und die Kraft der gegenseitigen Unterstützung und Verbundenheit erleben.
Des Hexers Haariges Herz: In dem Zauberermärchen "Des Hexers haariges Herz" wird von einem begabten und gutaussehenden Hexer erzählt, der das Verhalten Verliebter so lächerlich findet, dass er sich mithilfe schwarzmagischer Machenschaften seines Herzens entledigt. Auf diese Weise befreit er sich von der Schwächung und den möglichen Belastungen durch Emotionen und glaubt beneidenswert glücklich zu sein. Weder eine der vielen Frauen, die ihn umwerben, noch sowas wie der Tod seiner Eltern können Gefühle bei ihm auslösen und ihm etwas anhaben. Aber obwohl er sehr erfolgreich und reich wird, beneiden andere ihn keineswegs. Als er mitbekommt, dass andere ihn sogar bemitleiden und für unfähig halten, eine Frau auf Dauer zu begeistern, sucht und findet er sofort als Trophäe die perfekte Frau, um die alle ihn beneiden werden. Bei einem Fest zu ihren Ehren schmeichelt er ihr mit Worten, die er aus der Literatur kennt. Die kluge Umworbene durchschaut aber, dass er gefühlsmäßig nicht hinter den wohlklingenden Worten steht und fragt zweifelnd, ob er überhaupt ein Herz habe. Stolz führt er sie zu der Schatulle im Keller, in der er sein Herz aufbewahrt. Es ist inzwischen seltsam geworden, vertrocknet und von schwarzen Haaren bewachsen. Dennoch setzt er es sich wieder in die Brust ein, als die Frau, die er erobern will, ihn darum bittet. Das kaputt gegangene Herz rastet jedoch aus, der Hexer wird verrückt, zerfleischt die Frau, versucht ihr lebendiges Herz an die Stelle seines seltsamen haarigen Herzens zu setzen und bricht beim Versuch, sich den haarigen Klumpen aus der Brust zu schneiden, schließlich tot zusammen.
Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf: Das Märchen entlarvt falsche Vorstellungen über die Magie und ihre Möglichkeiten: Ein törichter Muggel-König will sich alle dadurch untertan machen, dass er als einziger zaubern kann. Um sein Ziel zu erreichen, läst er einerseits Jagd auf Hexen und Zauberer machen, und damit jede drohende Konkurrenz zu vernichten, andererseits will er selbst unter Anleitung eines Meisters der Zauberei diese Kunst erlernen. Er findet als Lehrmeister einen großsprecherischen Muggel, der zwar selbst keine Ahnung von Magie hat, aber dem König mit einigen Tricks vortäuscht, er könne perfekt zaubern. Unter dem Vorwand kostspieliger Ausgaben für Zauberzubehör, schwatzt der zum "Großzauberer ernannte dem König erhebliche Reichtümer ab, und bringt seinem königlichen Schüler schwer zu erlernendes, völlig unnützes Zeug bei. Als Babbitty Rabbitty, eine Waschfrau am Königshof, mitbekommt, wie der König sich in einer solchen Unterrichtsstunde mit Verrenkungen und Beschwörungsformeln abmüht, bricht sie in ihr charakteristisches laut gackerndes Gelächter aus. Der in seiner Ehre getroffene König beschliesst daraufhin, mit der heimlichen Hilfe des angeblich magiekundigen Lehrmeisters am nächsten Tag seine Zauberkünste vor seinem Hofstaat vorzuführen: Er selbst werde so tun, als führe er den Zauber aus, während der "Großzauberer" eben diesen Zauber tatsächlich insgeheim magisch bewirken werde. Der Lehrmeister, der weiß, dass er das Verlangte nicht vollbringen kann, versucht vergeblich sich herauszureden - wenn es nicht klappe, droht ihm der König an, seine Zaubererjäger auf ihn zu hetzen. Als der vorgebliche Zauberer das gackernde Waschweib auftreibt, sieht er die Lösung seines Problems, da sie sich als eine richtige Hexe entpuppt. Sie ist auch bereit, aus einem Versteck heraus die notwendigen Zauber auszuführen, gibt allerdings zu bedenken, dass alles auffliegen werde, wenn der König einen Zauber verlange, den sie nicht vollziehen könne. Bei der Vorführung am Folgetag tritt eben dies ein: Der König glänzt mit zwei erfolgreich vorgetäuschten Zaubern, die wie er selbst glaubt, sein Lehrmeister für ihn ausgeführt hat und für die in Wirklichkeit die hinter einem Busch versteckte Hexe Babbitty Rabbitty verantwortlich war. Aber beim dritten verlangten Zauber will der König einen verstorbenen Jagdhund wieder lebendig zaubern und es passiert nichts, weil Babbitty Rabbitty, wie ihr selbst sofort klar ist, verstorbene nicht wieder lebendig zaubern kann. Der Lehrmeister wird panisch, zeigt auf ihr Versteck und beschuldigt die alte Hexe, den Zauber durch einen bösen fluch lahmgelegt zu haben. Die sofort ausgelöste Hetzjagd endet vor einem Baum, um den die Jagdhunde ratlos herumstehen. Dieser Baum lacht sie gackernd aus. Auf Anraten seines "Großzauberers lässt der König diesen Baum, in den die Hexe sich verwandelt habe, sofort fällen. Stattdessen gackert nun der verbliebene Baumstumpf. Zauberer würden nicht vernichtet, wenn man sie entzweischlage, behauptet der Baumstumpf, er solle es doch bei seinem Lehrmeister, dem "Großzauberer" versuchen. Schlotternd vor Angst, gesteht der angebliche Zauberer alles und wird in den Kerker abgeführt. Der Baumstumpf mit Babbitty Rabbittys Stimme droht dann dem König an, jeden Hieb gegen die Hexen und Zauberer seines Reiches, werde er selbst so spüren, als werde er zerhackt. Mit dieser Drohung erwirkt Babbety Rabbety, dass die Jagd des Königs auf magische Menschen unverzüglich eingestellt wird und magische Menschen künftig in seinem Reich ungestört leben können. . Ferner verspricht er ihr, ein goldenes Denkmal des alten Waschweibs werde auf dem Baumstumpf errichtet, um mahnend an diesen Vorfall und seine eigene Torheit zu erinnern. . Als der König mit seinem Gefolge sich verzogen hat, entschlüpft zwischen den Wurzeln des Baumstumpfs ein altes weißes Kaninchen mit einem Zauberstab zwischen den Zähnen und hoppelt aus dem Schloßpark hinaus.
Das Märchen von den drei Brüdern: Erzählt wird von drei Zaubererbrüdern, denen der Tod ein scheinheiliges Angebot macht: Jeder von ihnen hat einen Wunsch bei ihm frei. ¦ Der Älteste der drei wünscht sich einen Zauberstab, der jedes ausgefochtene Duell für seinen Gebieter gewinnt. - Also reicht ihm der Tod bereitwillig den gewünschten übermächtigen Zauberstab. ¦ Der Zweite, welcher vor kurzem seine Geliebte verloren hat, wünscht sich einen Stein mit dem er Tote zurück holen kann - unverzüglich händigt ihm der Tod den gewünschten Stein aus. ¦ Der Dritte und jüngste Bruder jedoch misstraut dem Tod und wünscht sich deshalb einen perfekten Tarnumhang, mit dem er dem Tod ungesehen entkommen kann. Daraufhin gibt ihm der Tod widerstrebend seinen eigenen perfekten Tarnumhang. Wie der jüngste der drei schon geahnt hat, sorgen der mächtige Zauberstab und der magische Stein dafür, dass seine beiden Brüder bald darauf zu Tode kommen. Der perfekte Tarnumhang dagegen verhilft ihm zu einem langen vom Tod unbehelligten Leben, bis er irgendwann freiwillig den unsichtbar machenden Umhang ablegt, um in hohem Alter den Tod zuzulassen. (Die Geschichte ist in Harry Potter 7/Kapitel 21 ausführlich nachzulesen). Dies waren fünf Geschichten aus dem Zauberermärchenbuch.
Jetzt kommen wir aber zu dem eigentlichen Cache. Ihr alle habt die Codes (hoffentlich) aufgeschrieben, denn nur so könnt ihr die Bonus-Final-Koordinaten knacken.
Final: N 47° 39.(B+A)*L*Q/P+Z-M+100 E 008° 49.Z*P/Q*A*B/M*L+51
Additional Hints
(No hints available.)