Stonehenge
Auf geht es, zu einer satellitengestützten Exkursion, hin zu einem der wenigen Referenzpunkte mittelalterlicher Menschheitsgeschichte. Mitten in Borken liegt eine solche Ursprungsstätte so im Verborgenen, dass sie fast niemand mehr kennt.
Doch neueste Erkenntnisse belegen, dass von hieraus, u.a. im südenglischen Salisbury eine fast ebenso geschichtsträchtige Kultstätte abgeleitet wurde.
Die legendären “Stonehenge”. Diese “Hängende Steine”, bestehend aus mehreren ineinandergeschachtelten Steinkreisen, stammen aus der Jungsteinzeit und sind mit ca. 2500 Jahren v. Chr. datiert. Während verschiedener Zeitepochen diente Stonehenge wohl auch unterschiedlichen Zwecken, unter anderem als Begräbnisstätte, Observatorium sowie als vorzeitlicher Tempel. Erbaut von neolitischen Stämmen, die als die ältesten Siedler Englands gelten, konnte bis heute nicht nachgewiesen werden, woher sie ursprünglich stammten.
Wie gesagt, bis heute!
“Swobby’s” und “Taurus67” konnten nun aber dem Steinkreis von Borken endlich sein sagenumwobenes Geheimnis entlocken!
Durch intuitives hinschauen, sowie dem empirischen Hochrechnen von Materieentstehung direkt nach dem Urknall, sind wir zu dem Ergebnis gelangt, dass sowohl die Felsen, als auch der Steinkreis selbst als Grundlage für sämtliche auf der Welt verbreiteten Steinkultstätten anzusehen ist.
Die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden!
Begebt euch mit euren modernen Ortungsgeräten auf die Suche nach dieser Wiege neuer Menschheitsgeschichte. Weitere anthropologische Highlights und Fundstücke gibt es dort zu bergen und zu benutzen. Dazu braucht ihr weder Astrophysiker noch Mathematiker für nichtlineare Differentialinklusionen zu sein ( ein ordentlicher Abschluss in Harvard oder Oxford sollte reichen (Ha - ha)). Parkt bitte an oder in der Nähe der angegebenen Parkkoordinaten (200m von Station 1 entfernt). An dieser ersten Station erhaltet ihr die "Erleuchtung", wo es eigentlich losgeht. Tragt im Wald zu eurem eigenen Schutz immer feste Schuhe, sowie lange stich/kratzfeste Hosen! Im Laufe der Jahrtausende hat die Natur dort einen Urwald mit entsprechender Fauna und Flora zurückgelassen. Bitte bedenkt auch, dass die Insassen von angrenzenden Schrebergärten viel Ruhe brauchen, sie könnten sonst noch zu Muggels mutieren.
Eine Station ist nicht selbsterklärend, hier hilft aber eine am Cache bereitgestellte Beschreibung weiter. Aufgrund der jahrzehntelangen Recherche zu diesem vergessenen Menschheitsjuwel, sowie der Realisierung des Caches, wäre es fair alles so zu hinterlassen wie es sein sollte! Historische Reste frühzeitlicher Baukunst dürfen getrost dem Zahn der Zeit überlassen bleiben. Für den aufrecht gehenden Menschen besteht absolut kein Anlass, dem Lauf der Geschichte irgendwie mechanisch vorzugreifen!!
Durch den dichten Wald müsst ihr mit stärkerer Empfangsabschattung und somit mit mehr Abweichung rechnen.
Mitzubringen sind das Listing, GPS, den Kopf und Spaß!
Wichtiger Nachtrag!! : Am ganzen Cache kann auf Gewalt durch Einsatz von irgendwelchen Werkzeugen verzichtet werden!!! Augen und Hirn benutzen reicht!
… nun aber los!