Ein außergewöhnliches Haus
Um der Cachergemeinde dieses wirklich interessante Bauwerk zu zeigen,
ist dieser kurze Multi mit nur einer Station und einer Gesamtlänge von unter 600m entstanden.
Vor Jahre habe ich in Barcelona vor einem ähnlichen Objekt staunend gestanden und mich gefragt, wer ist nur dieser Künstler?
Um Euch den Weg nach Barcelona zu ersparen, obwohl es sich wirklich lohnen würde, könnt Ihr hier in Limburg ein Hauch von Hundertwasser entdecken.
Immer wenn ich hier bin, entdecke ich wieder etwas neues was mich staunen lässt.
Nach dem Muster von Hundertwasser wurde dieses Gebäude in Handarbeit mit vielen farbenfrohen Mosaiken verschönert.

Um zum Finale zukommen, braucht Ihr
A: Anzahl der goldenen Kugeln auf dem Dach
B: Anzahl der Buchstaben des gesuchten Wortes unter dem Fenster

Es muss eine stark befahrene Strasse überquert werden, deshalb ACHTET auf Eure Kinder !!
In der Dunkelheit sollte man die Suche auch nicht unbedingt angehen.
Finale
N 50°22.(18*B) 1
E 008°04.(8*B) A
Erstinhalt:
Für den FTF - Finder eine Anstecknadel
1x Knautschi
1x Schlüsselband
1x Karabiner klein
1x Krabbeltier
Wissenswertes über den Baumeister, welcher diesen Baustil entworfen hat:
Friedensreich Hundertwasser
geb. 15.12.1928 in Wien als Friedrich Stowasser und
gest. 19.2.2000 an Bord der Quenn Elizabeth 2 bei Neuseeland
Hundertwasser war das einzige Kind des arbeitslosen Ingenieurs Ernst Stowasser und dessen Ehefrau Elsa. Sein Vater starb dreizehn Tage nach seinem ersten Geburtstag an einer Blinddarmentzündung, worauf ihn seine Mutter alleine großzog. Seine damaligen Kunsterzieher an seiner Schule in Wien, attestierten ihm „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“.
Nach seinem Abitur im Jahre 1948 besuchte er im Wintersemester 1948/49 für drei Monate die Wiener Akademie der bildenden Künste. Jetzt änderte Hundertwasser seinen Namen: Er übersetzte die Silbe „Sto“, die in vielen slawischen Sprachen „hundert“ bedeutet, und nannte sich fortan „Hundertwasser“. Fortan signierte er seine Werke mit dem Künstlernamen Hundertwasser.
Kurz nachdem er sein Studium abgebrochen hatte, reiste Hundertwasser im April 1949 zum ersten Mal nach Italien.
Der Einzelgänger Hundertwasser reiste Zeit seines Lebens viel und gerne. Dabei lernte er Englisch, Französisch und Italienisch. Außerdem sprach er ein wenig Japanisch, Russisch, Tschechisch und Arabisch. Stets hatte er einen Miniaturmalkasten bei sich, um überall und sofort malen zu können. Seine Aufenthalte in all diesen Ländern beeinflussten seine künstlerische Entwicklung. 1953 verwendete er zum ersten Mal die Spirale, die zum bestimmenden Element seines malerischen Werkes wurde. Hundertwasser bezeichnete seine Malerei als „vegetativ“.
1961, während eines Aufenthaltes in Japan, änderte er auch seinen Vornamen, um ihn leichter ins Japanische übersetzen zu können, in „Friedereich“, später „Friedenreich“ und „Friedensreich“.
Weitere Details könnt Ihr hier http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensreich_Hundertwasser nachlesen