Nach zwei Jahren ist der alte Große, der damals
bei GC1W191 verhaftet wurde, aus dem Gefängnis gekommen. Als er
seine Märker nahe Gehren aus dem Versteck holte, mag er sich wohl
gewundert haben, dass einiges davon aus dem geheimen Versteck
entwendet worden war. Aber er konnte wohl kaum damit rechnen, das
dereinst findige Geocacher sein Versteck würden aufspüren können
und so machte er sich mit den übrig gebliebenen Provinzmark auf den
Weg zum Wilden Eber nach Schwarzenburg.
Nachdem er seinen Durst dort gelöscht und die letzte Mark in Bier
umgesetzt war, wurde er übermütig und machte sich spornstreichs auf
den Weg nach Hohenbucko zum Oberförster Dannenberg. Auch wenn er
seine Strafe abgesessen hatte, besann er sich und versteckt die
Munition, die er schon in der Tasche hatte, lieber wieder am
Wegesrand. An der angegebenen Koordinate war er gerade in Richtung
Nordwest zu Nord unterwegs und suchte nun nach einem günstigen
Versteck, an dem er die Patronen, die ihm der Junior anvertraut
hatte, verstecken konnte. So ging er den Weg in derselben Richtung
weiter und dachte sich nach zweihundert Metern, dass hinter dem
alten Grenzstein wohl kaum jemand nach einem geheimen Versteck
suchen würde.
Nachdem die Munition im Blaubeerkraut und mit einem Stein beschwert
ein Versteck hatte, ging’s weiter, um dem Oberförster einen
Besuch abzustatten und sich auch ordnungsgemäß in der Rochauer
Heide beim Förster anzumelden.