Als sich die Förster verabschiedet hatten
wechselte Tilsner vom fiskalischen Wald in die Hohenbuckoer
Bauernheide. Wie berichtet wurde, fand Tilsner auf dem Gehrener Weg
in Richtung Hohenbucko noch eine weitere Karte und kam dann zügig
voran. Zur selben Zeit war der mit den Ermittlungen im Fall des
angeschossenen Landbriefträgers betraute Gendarm auf dem Weg zurück
nach Hohenbucko. Diesmal nahm er nicht den beschwerlichen Weg durch
die Schonung, die in den „Waldweg“ gebrochen war und
bog so an der angegeben Startkoordinate auf den Gehrener Weg in
Richtung West zu Süd nach Hohenbucko zu, als er zweihundert Meter
vor sich eine Gestalt laufen sah. Laut rief er die Gestalt an,
stehen zu bleiben. Der blieb aber erst nach dem zweiten Anruf
stehen, nachdem der Angerufene noch ungefähr fünfundzwanzig Meter
weiter gegangen war. Der Gendarm dachte schon, er könne den
Übeltäter doch noch stellen, musste allerdings bald feststellen,
dass er Förster Tilsner vom Forsthaus Rochau vor sich hatte.
Tilsner der am Meilenstein stehen blieb, wartete bis der Gendarm
heran war und berichtete nun von den seltsamen Funden. Hier konnte
der Gendarm nun den Förster aufklären und berichtete, was dem
Landbriefträger am Vortag zugestoßen war. Wer allerdings die Post
im Wald verstreut hatte blieb offen. Auch die wertvollen
Briefmarken, die Wüstenhagen in seiner Posttasche hatte, waren
nicht aufgetaucht, aber irgendwo mussten doch auch diese sein? Der
Gendarm übernahm die Karten und notierte die Details.