Die zum Jagdschutzeinsatz einberufenen königlichen Geocacher werden wie bekannt ist, durch die Wirtin vom Wilden Eber verköstigt. Die einheimischen Förster jedoch hatten sich seiner Zeit selbst um ihre Versorgung zu kümmern.
Dem in Schwarzenburg Dienst tuenden Förster Hausius brachte die Dienstmagd regelmäßig das Essen in den Wald. Und da jetzt verstärkt Patrouillen gegangen wurden und die Förster auch die Nächte regelmäßig auf ihren Ansitzen verbrachten, musste die Magd auch das Nachtmahl in den Wald zum Förster bringen. Den Weg zum Ansitz hat der Förster mit kleinen weißen funkelnden Perlen am Wegrand markiert. Dort wo die Magd abbiegen sollte hatte er eine Rote Perle angebracht. Begleitet die Magd auf den kurzen Weg durch die Finsternis und helft ihr mit eurer modernen Lichttechnik.
Da der Förster ganz in der Nähe ansitzt, ist es ausreichend die Startkoordinate mit Hilfe der Sattelitentechnik ausfindig zu machen, um den Förster dann an Hand der Reflekoren zu finden und die Versorgung somit sicherzustellen.
Zur Überprüfung der gewissenhaften Pflichterfüllung haben sich die Cacher ordnungsgemäß in das Dienstbuch des Försters einzutragen.