DS 3 Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Hallo liebe Geocachingfreunde
Das ist mein erste Cache den ich lege !!
Ich hoffe er gefällt Euch
Viel Spass beim Suchen!!!
Bitte wieder gut verstecken!!!
Die Erdölleitung Freundschaft oder Druschba-Pipeline; nach dem russischen Wort ??????, transliteriert Družba) ist eine Pipeline, die von Almetjewsk in Tatarstan beginnend über Weißrussland und Polen bis nach Schwedt/Oder (Nordstrang) reicht. Der Südstrang der Leitung zweigt bei Masyr in Weißrussland ab und führt nach Tschechien und weiter in die Slowakei bis nach Ungarn. Die Pipeline wurde von 1959–1964 von den damaligen RGW-Staaten errichtet. Sie verbindet die russischen Ölfelder mit den europäischen Raffinerien und hat eine Transportkapazität von 2,5 Mio. Barrel pro Tag.[1]. Später wurde die Leitung weiter nach Osten bis zu den westsibirischen Erdölquellen in der Oblast Tjumen verlängert. Damit erreichte ihre Länge bis zum deutschen Grenzort Schwedt 5327 Kilometer. Sie wird vom Unternehmen Transneft bzw. in Weißrussland durch Gomel Transneft betrieben.
Geschichte [Bearbeiten]
Erdölförderung in der Sowjetunion 1962
Auf der X. Tagung des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) im Dezember 1958 in Prag wurde der Bau einer Erdölleitung beschlossen. Am 17. Juli 1963 erreichte die Erdölleitung das EVW (Erdölverarbeitungswerk, die heutige PCK Raffinerie) in Schwedt/Oder. Am 18. Dezember 1963 eröffnete Walter Ulbricht die Leitung offiziell. 1973 wurde eine zweite Leitung in Betrieb genommen. Heutige deutsche Abnehmer sind Unternehmen in Schwedt, Böhlen und Leuna. Das Erdöl aus der Sowjetunion wurde über Bartergeschäfte bezahlt, während die DDR auf dem Weltmarkt gegen Devisen daraus hergestellte Erdölprodukte verkaufte. In der zweiten Hälfte der siebziger Jahre erhöhte die Sowjetunion in Folge der Ölkrise den Ölpreis für ihre osteuropäischen Abnehmer und Anfang der achtziger Jahre senkte sie sogar die Rohölmenge von 19 auf 17 Millionen Tonnen.
Im sogenannten Energiestreit Anfang 2007 zwischen Russland und Weißrussland sperrte der Betreiber Transneft am 8. Januar 2007 vorübergehend den Beginn der Pipeline, um die Weißrussen zur Aufgabe der geplanten Transitsteuer in den Westen zu zwingen. Unter den Erdöl-Abnehmern waren davon vor allem Polen, Tschechien, Ungarn und Deutschland betroffen. Für die Bundesregierung war dies ein neuerlicher Anlass, die Abhängigkeit von Russland (20 % des Bedarfs) zu verringern, das die Energiecharta von 1994 noch nicht ratifiziert hat. Nach zwei Tagen nahm Weißrussland die Transitsteuer für russisches Öl wieder zurück[2]; am Vormittag des 11. Januar 2007 erreichte Deutschland wieder Öl durch die Pipeline[3].
Additional Hints
(Decrypt)
Gnaxfähyr hagre Fgrva/qvr Gnaxfähyr vfg vaf notrfcreegr Trovrg trehgfpug nyfb wrgmg hagre Fgrvara nz "Teüa"
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