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Freilichtbühne Coesfeld Traditional Cache

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kuchen: Leider müssen wir diesen Cache erst mal archivieren. Vielleicht wird er später wieder aufgelegt. Allen vielen Dank fürs fleißige loggen.

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Hidden : 8/6/2011
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Die Freilichtbühne Coesfeld Dieser Cache führt euch zur weit über Coesfeld hinaus bekannten „ Freilichtbühne Coesfeld“.

Update: 13.03.2016 Auch die zweite Konstruktion unseres Verstecks hat sich leider aufgelöst. Daher hat unser findiger Konstrukteur sich was Neues ausgedacht. Das Kriegerehrenmal muss nicht betreten werden. Es muss nicht gebohrt, gehämmert oder geschraubt werden. An das Versteck kommt man ohne Hilfsmittel. Bitte vorsichtig damit umgehen, damit auch die nachfolgenden Cacher noch Spaß an der Suche haben werden.Bitte die Dose beim Loggen nicht herausziehen. Dose direkt vor Ort öffnen. Update 16.11.2020: Ich möchte euch bitte dieses wirklich zu beachten. Leider fliegt die Dose immer wieder irgendwo im Gebüsch herum, weil Cacher sie nicht so behandeln wie hier von uns beschrieben. Das ist sehr schade und verdirbt anderen Cachern den Spaß beim Suchen. Hier ein paar Informationen zur Geschichte der Freilichtbühne: Infos entnommen der Internetseite www. Freilichtbühne-coesfeld.de. Hier findet ihr auch Infos zu Spielzeiten der jeweiligen Stücke. Der Ursprung dieser Freilichtbühne liegt im Jahr 1946, in dem der Lehrer Stefan Rüter mit seinen Schülerinnen und Schülern einen Chor gründete und erste Sketche und kleine Theaterstücke vor einem Publikum aufführte. 1947 wurde das 1. richtige Theaterstück „ Rosa von Tannenburg“ uraufgeführt. 1948, 1949 und 1950 wurden die Stücke „ Der Geiger unserer lieben Frau“, „ Die Donar-Eiche“, und „ Die Schildbürger“ gespielt. In all diesen Stücken wurde musiziert, gesungen und getanzt. Das waren die ersten Schritte zum Musiktheater „Freilichtbühne Coesfeld“. Auf Dauer wurde die Schule zu klein für den Andrang, sodass die privaten Wohnräume des Lehrers als Umkleide- und Maskenraum mit genutzt wurden. Auf Grund der großen Platznot beschloss Stefan Rüter in seinem Gemüse- und Obstbaumgarten unter den dicken Eichen eine Freilichtbühne zu gründen. In den Jahren 1951 bis 1964 wurde auf einer Wiese voller Obstbäume mit Zuschauermengen von 500 bis 1300 je Vorstellung gespielt. Hier gab es unter den Eichen eine Fläche von ca. 25 m², die als Bühne diente. Der Zuschauerraum und die Bühnenfläche lagen auf einem Höhenniveau - heute der Streifen zwischen Zuschauerraum und Bühne. In dem jetzt noch stehenden Hexenhäuschen waren die Toiletten (Plums-Klosetts) und der Geräteschuppen untergebracht. Heute befindet sich hier der Verkauf von Getränken und Leckereien. Das jetzige Gelände, die bepflanzte Insel bis zum Bühnenheim, war Ackerfläche. Die Obstbäume verschwanden und in den 60er Jahren folgte die Überdachung des Zuschauerraumes. In den 70er Jahren wird die Ballettschule gegründet und 1970 das 1. Wintermärchen „ Des Kaisers Nachtigall“ aufgeführt. Ebenso erhält die Freilichtbühne ein neues Bühnenheim. Saison 2019 Abendmusical: Natürlich Blond Familienmusical: Robin Hood und die Kinder von Sherwood Forrest. Die Saison 2020 ist leider aus Gründen der Corona Pandemie ausgefallen.

Additional Hints (No hints available.)